ASS – Aspirin „Ein Allheilmittel in Verruf?“

2. September 2019

Jeder kennt es, unendlich viele nehmen es: ASS.
Die meisten kennen den Wirkstoff unter dem Namen Aspirin, der zum Marketingerfolg wurde.

Hieße es Darmblutungförderer, Hirnschlagverschlimmerer, Krebsförderer würde es natürlich keiner nehmen. Aber die Ärzte raten fast alle dazu, denn ASS steht auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO.

Acetylsalicylsäure (kurz ASS) gilt als schmerzstillend, entzündungshemmend, fiebersenkend und thrombozytenaggregationshemmend und zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika.

Es entspricht unserer Zeit, ein Mittel zu nehmen, das schnell ein unangenehmes Symptom behebt, ohne nach Ursachen zu forschen. Man hat keine Zeit, die Massenabfertigung in vielen Arztpraxen ermöglicht reine Verordnungspraktik und keine Ursachenforschung. Ärzte lernen was man bei welchem Symptom gibt und wie man es auf lateinisch ausdrückt. Das klingt dann schlau.

Nun belegt die neue ASPREE-Studie („ASPirin in Reducing Events in the Elderly“) alle sich aufdrängenden Kritikpunkte.
Seit dem Jahr 2010 wurden insgesamt 19.114 ältere Menschen (16.703 in Australien und 2.411 in den USA) auf die tägliche Einnahme von 100 mg ASS oder Placebo randomisiert.

Zusammengefasst zeigt sich folgendes Ergebnis:
ASS hat keine nennenswert präventive Wirkung

ASS führt zu schweren Komplikationen durch Blutungen
361 Personen erlitten schwere Blutungskomplikationen gegenüber 265 Teilnehmern in der Placebo-Gruppe

ASS steigert die Disposition für den Krebstod
295 Todesfälle in der ASS-Gruppe gegenüber 227 in der Placebogruppe
Sollten sich frei denkende, vernunftbegabte Patienten für die wirklichen Ursachen zB. ihres Bluthochdrucks oder ihrer Schmerzen interessieren, wünsche ich Erfolg beim Finden eines ebenso begabten Therapeuten.
Dem häufig präventiv gemeinten Impuls zur Einnahme stehen umfangreiche, gut geeignete, individuell einsetzbare Naturheilmittel zur Verbesserung der Gefäßqualität (Argingin) zur Stärkung des Herzens (Crataegus) zur Harmonisierung des Vegetativums (Passiflora und viele mehr) zur Verfügung.

Nicht zu vergessen sind organische Ursachen wie Fehlverdauung, verdrehte Wirbel im Thorakalbereich (BWS) oder auch hormonelle Ursachen…

Allerbeste Wünsche
Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim Gabriele Wieland www.heilpraktikerin-wieland.de

Verbot der Eigenblutbehandlung für Heilpraktiker

18. Juli 2019

Die Eigenbluttherapie ist eine Reizkörpertherapie. Sie ist eine alt bewährte Umstimmungstherapie, die zu den klassischen Naturheilverfahren und der Alternativmedizin zählt und besonders bei Allergien eingesetzt wird aber auch bei wiederkehrenden Infekten, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sowie Hauterkrankungen. Meistens sind Patienten, auch mit starker Betroffenheit von Allergiezeichen, nach einem Behandlungszyklus für immer befreit von den Symptomen wie Niesen, Naselaufen, Augenjucken, Halsjucken, verstopften Nebenhöhlen.

Bekannt ist dieses Verfahren vorwiegend aus der Allergiebehandlung. Abgesehen von unklaren Infekten soll sogar in Bezug auf das hormonelle System und damit die Psyche eine hervorragende Wirkung zu spüren sein.

Vorgehen: Venöses Blut wird entnommen und meistens mit einem homöopathischen Mittel intramuskulär gespritzt. Dafür werden meistens 10 Termine vereinbart.

Auch bei akuten Infekten reizt man in kurzen Abständen den Körper, bei chronischen Störungen gibt man Injektionen in anfangs geringeren, später größeren Abständen über einen gewissen Zeitraum hin.

Das Wirkprinzip ist körpereigenes Blut als Fremdkörperreiz in den Körper(Muskel) zu bringen und damit die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte und Neuordnung des Organismus anzuregen. Es wird quasie ein „blauer Fleck“ gesetzt, der die natürlichen Abwehrzellen des Körpers anfordert. Lymphozyten, Makrophargen usw. scannen das Eingedrungene und bewirken eine körperliche Antwort.

Die Eigenbluttherapie wird häufig vorbeugend im Herbst-Winter vor der Heuschnupfenzeit zu empfehlen. Ich persönlich führe sie gern mit Beginne der auslösenden Pollen aus, weil der Patient so ganz deutlich die Verbesserung durch die Behandlung spürt.

Im Akutstadium, wenn der Körper bereits heftig auf Pollen oder sonstige Auslöser reagiert, ist sie äußerst wirksam.
Auch in Bezug auf Nahrungsmittelallergien habe ich bisher beste Erfolge erzielen können.

Nun also soll diese altbewährte,hervorragende Methode Heilpraktikern zur Ausführung untersagt werden. Da ich früher stets gegen alle Verschwörungstheorien war, erscheint mir nun spätestens diese Anweisung als angebrachter Anlass, das zu ändern.
Was passiert, wenn Patienten nicht mehr Hilfe über die Eignbluttherapie bekommen?
Sie könnten sich in die Homöopathie retten.
Ansonsten nehmen sie Allopathika mit den Wirkstoffen Ceterizin oder Loratadin mit folgenden Nebenwirkungen:

schwere allergische Reaktionen am ganzen Körper.
Schwindel.
beschleunigter Herzschlag.
Herzklopfen.
Übelkeit.
Mundtrockenheit.
Magenschleimhautentzündung.
Leberfunktionsstörung.
Diese Nebenwirkungen treten früher oder später auf und haben wieder andere Krankheiten zur Folge. Dafür werden dann wieder andere Mittel gegeben, die wieder Nebenwirkungen haben.

Die Eigenbluttherapie hat im Gegensatz dazu keinerlei Nebenwirkungen, sie ist eine Heilmethode. Dass die Ausführung Heilpraktikern versagt werden soll ist typisch für unsere generalisiert kranke Gesellschaft.

Von Krankem kann nur Krankes kommen. 20140130_144602_resized

Fallbeispiel einer BCG-Behandlung bei oberflächlichem Blasenkrebs

13. Januar 2019

Eine Patientin nahm seit einigen Monaten Curcumin Loges weshalb langjährige Gelenkschmerzen fast gänzlich verschwunden waren.
Auf meine Frage nach der Status der später begonnenen Behandlung beim Urologen, eines Rezidivs eines oberflächlichen Blasenkarzinoms, sagt sie, die Therapie schlage leider nicht so gut an, wie beim letzten Mal.

Ich frage nach dem Medikament, das sie dafür kurmäßig seit Monaten in die Blase eingeführt bekommt und damit eine Rollkur macht.
Sie nennt mir den Namen (BCG*) und weiß nichts darüber außer, dass der Arzt ihr erklärt hätte, das Mittel würde auch gegen Tuberkulose eingesetzt. Es ist natürlich ein gutes Argument dem Patienten gegenüber zum Ausdruck zu bringen, dass ein eingesetztes Mittel auch gegen eine andere schwere Erkrankung wirksam ist. Hier wäre es von Nutzen gewesen erwähnt zu haben, dass das Mittel (Mykobakterien) eine Entzündungsreaktion in der Blase hervorruft, die zur Folge hat, dass die Krebszellen vernichtet werden.

Nun ist klar, warum das Mittel nicht hat wirken können. Curcumin wirkt so stark antientzündlich, dass es sozusagen der Therapie des Arztes entgegengewirkt hat. Ich rate ihr also das gute Curcumin in diesem Falle leider, solange die Krebstherapie dauert, bis zum Erfolg abzusetzen und den Urologen darüber in Kenntnis zu setzen.

Interessant wäre gewesen, wie der Arzt reagiert hätte, wenn er über die Einnahme des sogenannten Nahrungsergänzungsmittels Bescheid gewusst hätte.
Da die meisen Patienten die Erfahrung machen, dass Schulmediziner kein großes Verständnis für naturheilkundliche Maßnahmen haben, geben sie es oft nicht an, um eine Missstimmung zu vermeiden.

(* „Eine Anwendung für BCG ist die Behandlung von oberflächlichem Blasenkrebs. In den späten 1980er Jahren zeigte sich, dass eine BCG-Harnblaseninstillation eine effektive Form der Krebsimmuntherapie dieser Krankheit darstellen kann. Obwohl die exakten Mechanismen noch immer unerforscht sind, bewirkt BCG hier offenbar eine lokale Immunreaktion gegen den Tumor.“ siehe Wikipedia)

Als ursprünglich eine Fülle an Nahrungsergänzungsmitteln auf den Markt kam, war meine Zurückhaltung deutlich. Ist es nicht viel besser über eine ausgewogenen Ernährung die notwendigen Vitalstoffe aufzunehmen?

Mittlerweile sehe ich im einen und anderen Fall durchaus Nutzen, vor allem, wenn es sich wie bei Curcumin in hochwertiger Form (mein Favorit ist Curcumin Loges) um eine antientzündliche Wirkung handelt, die auf natürliche Weise dem sonst einzig von der Schulmedizin eingesetzten Cortison als Alternative „das Wasser reichen“ kann.

Kurkuma-Pulver ist die getrocknete, geriebene Wurzel der Curcuma longa, die in Indien und Südostasien eines der wichtigsten Gewürze ist. Im Ayurveda wird Kurkuma seit Tausenden von Jahren genutzt. Kurkuma kennen Europäer vorzugsweise als farbgebenden Bestandteil des Curry-Pulvers.

Die Erfahrung mit dieser Patientin zeigt, dass es zum Einen wichtig ist sich zu informieren, was wie wirkt und zum anderen, ein Vertrauensverhältnis zu seinem Therapeuten zu haben.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihre Heilpraktikerin aus der Mannheimer Neckarstadt-Ost, Gabriele Wieland

Grenzen der Naturheilkunde – Aortenklappenstenose

19. Oktober 2018

über Grenzen der Naturheilkunde – Aortenklappenstenose

„Ein kluger Mann beginnt jeden Tag wie ein neues Leben“

10. Oktober 2018

über „Ein kluger Mann beginnt jeden Tag wie ein neues Leben“

Heraus aus Depression und Schmerz!

24. September 2018

Heilpraktikerin's Blog

Fallbeschreibung – 40 Jahre Schmerzen

Bild

seit dem 20.Lebensjahr Schmerzen, starke Schmerzen vor allem beim Sitzen

Schmerzbereich: Ileosakralgelenke, va. rechts den Oberschenkel außen herunterziehend bis zum Knie nach LWS-OP keine Verbesserung, desweiteren im mittleren und oberen Brustwirbelbereich Schmerzen.

Medikation: Psychopharmaka

Früher vielfältigste Behandlungsmethoden ausprobiert, Chiropraktik und Neuraltherapie mit Procain sowie Geistheilungsbehandlungen mit QC brachten immer nur kurzzeitge Besserungen von einigen Stunden

Starke Depression, 1 Selbstmordversuch, desaströse Trennungsumstände nach 40 Jahren Ehe, kinderlos

Nächtliche Alpträume und Durchschwitzen von jeweils 3 Nachthemden pro Nacht,

kein Appetit, Essen nur aus Vernunft, Oberbauchdruck,

Behandlung: Bei Ersttermin sehr wenig Zeit zum Behandeln wegen außergewöhnlich intensiver Erstanamnese, Behandlung nach Dorn, Hüftstandkontrolle ergab keine erwähnenswerten Fehlstände, 2 verschobene Wirbel im BWS-Bereich Mitte und oben. Entsprechende Behandlung, danach Leberwickel und Ohrakupunktur, Nebenniere und energetischer Strahl von der Leber bis in die vegetative Rinne.

Dann Dorntherapie der Ileosakralgelenke im Liegen.

Verordnung eines Lebermittels und Vitamin D3 5000iE pro Tag.

Nach…

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Canada verklagt Schmerzmittelhersteller

30. August 2018

Noch nicht richtig wach, höre ich die SWR-Nachrichten mit obiger Schlagzeile. Ist es ein Traum? Bei kurzer Internetrecherche erscheint die Erwähnung diverser Klagen vor US Gerichten. Hier aber geht es um ein staatliches Vorgehen. UNGLAUBLICH. Der Staat, sonst Lobbypartner der Pharmaindustrie ist plötzlich in dieser Form an der Gesundheit seiner Bürger interessiert?

„Purdue Pharma hatte vor etwa neun Jahren Oxycontin auf den Markt gebracht mit dem Argument, der Dauergebrauch habe kein Suchtpotenzial. Mehr als 30 Milliarden US-Dollar sollen bislang mit dem Arzneimittel umgesetzt worden sein. Ärzte verschrieben Opiate in großem Umfang, der Missbrauch nahm zu.“ (Zitat aus:
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/usa-pharmaindustrie-opioid-krise-klagewelle-gegen-hersteller-und-apotheken/)

Für mich als Naturheilkundler ist das Auftreten von Schmerzen ein Hinweis, dass der Körper ein massives Problem hat, nicht die Aufforderung, dieses Zeichen zu unterdrücken. Das aber genau macht die Pharmaindustrie, die auf allopathischer Ebene arbeitet. Welche körperlichen Risiken damit verbunden sind, wird studienbelegt in den Beipackzetteln dargelegt. Weil es aber der Arzt verschreibt, kann es ja nicht so schlimm sein…
Dass Schmerzmittel die Leber belasten, das widerum die Verdauung stört, Depressionen verursacht und Hautprobleme macht ist nur eine winzig kleine Vorausschau auf den Rundumschlag körperlicher Folgen.

Man kann daraufhin wiederholt sagen: Ursachen klären und logisch agieren, wie es die Alternativmedizin als Maxime hat. Danke CANADA! Vielleicht schwappt irgendwann ein wenig Vernunft über den Ozean.

In diesem Sinne, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim Neckarstadt,
Gabriele Wieland

„Heiler, Gurus, Scharlatane: der Boom der Alternativmedizin“

23. August 2018

Sie hat es mal wieder geschafft! Die Alternativmedizin ist auf der ersten Seite des Spiegel. Erdogan, Flüchtlingsamt und Beckenbauer sind nur kleingeschrieben erwähnt…

5,10 Euro kostet der Erwerb eines journalistischen Rundumschlages  – der Spiegel vom 18.8.18.

Heiler, Gurus, Scharlatane: der Boom der Alternativmedizin

Sommerloch? Man zitiert zum gefühlt 200. Mal immer dieselbe  ehemalige Homöopathin, ein erboster Ehemann findet heraus, was alle Welt weiß, nämlich, wie homöopathische Mittel hergestellt werden. Zahlen werden aufgeführt, wie viele Heilpraktiker es mittlerweile in Deutschland gibt (47 000) und wie viele Ärzte (37 300) Akupunktur oder Homöopathie oder sonstige Naturheilkunde anwenden…

Millionenumsätze – igittigitt! Der Spiegel postet auf seiner Titelseite eine meditierende, kleine, vermutlich Hexe, die schwebt, mit Akupunkturnadeln gespickt, die Klangschale auf dem Kopf, Kügelchen auf die Zunge gebend

und untertitelt

„Heiler, Gurus, Scharlatane: der Boom der Alternativmedizin“

In dem Artikel werden  2 Patientinnen genannt, deren Leidensgeschichten bei Alternativmedizinern kein Ende gefunden hatten. Nun, in Arztpraxen gibt es das auch. Komisch. Wenn es anders wäre, hätten ja Alternativmediziner gar keine Arbeit.

Ich schlage vor, die ergebnislose, ja hier als vielfach schädliche und gefährliche Alternativmedizin aushungern zu lassen. Wer geht denn ein 2. Mal hin, wenn es nichts nützt? Wie kann eine Branche so fulminant wachsen, wenn alles nur Betrug und Hokuspokus ist?

Über volle 5 Seiten wird unter Fotos von Kügelchen, Akupunkturnadeln und  Bildchen von Leinsamen, Ingwer und sonstigen Ayurvedischem aufgeführt, wie gefährlich das ist. Klar, muss man das schon, denn die Meter langen Beipackzettel von Allopathischen (also schulmedizinischen) Mitteln führen lange Listen von Nebenwirkungen auf, die alle belegt und bewiesen sind. Wohl dessen bewusst, werden sie verordnet und zwar in Massen.

Die schulmedizinische Praxis stößt an derart viele Grenzen, dass sich auf vollkommen natürlich folgende Weise eine Alternative entwickelt hat.

Eine Patientin kam vor Jahren in Behandlung und zog derart über alle möglichen Ärzte her, dass ich dachte: Oh, Gott, ich werde sicher die Nächste sein. Sie erzählte, dass sie einst einen Vortrag von mir in der katholischen Bildungsstätte „Sanct Clara“ hier in Mannheim gehört hatte und für sich beschlossen, wenn sie jemals so tief sinken würde, dass sie einen Heilpraktiker braucht, würde sie zu der,…also mir, gehen.

Der Vortrag handelte von der absolut logischen Wirbelsäulen- und Gelenkbehandlungsmethode, die den Namen DORN-Therapie trägt. Man behandelt suboptimal stehende und/oder blockierte Wirbel und Gelenke und der Patient spürt den Erfolg meist sofort oder zumindest in relativer zeitlicher Nähe. Davon ist die Esoterik so weit weg wie von einer Hirn-OP.

Es gibt zahlreiche logisch nachvollziehbare Behandlungsmethoden und Maßnahmen in der Naturheilkunde. Bereits im Anamnesegespäch merken die Hilfesuchenden, dass mit Verstand und Wissen agiert wird. Ich erkläre, warum ich bei Schleimhaut- und Nebenhöhlenproblemen nach der Verdauung frage, warum ich den Hüftstand untersuche, wenn es Halswirbelsäulen- und Nackenprobleme gibt, warum die Einnahme bestimmter Medikamente mit Müdigkeitsattacken oder zunehmenden Nahrungsunverträglichkeiten und Allergien zu tun hat oder was ein Muskeltraining mit dem Testosteronspiegel und der seelischen Gesundheit von Männern macht.

Neu in dem Artikel ist, dass nun auch die Volkshochschulen angegriffen werden, die entsprechend volksverdummende esoterische Kurse anbieten.

Mich wundert, dass die Medizinjournalistin nicht noch die Quantenmedizin ins Feld geführt hat, dann hätte sie Albert Einstein, Nils Bohr und Werner Heisenberg auch als Esoteriker hinstellen müssen, das wäre nun wirklich zu gewagt.

Warum wohl suchen so viele Menschen nach Alternativen? Weil sie nicht schon bei ihren Kindern  Cortison und Antibiotika im Wechsel einsetzen wollen? Ich freue mich über jeden Arzt, der durch seine Erfahrung mit der Endlichkeit des Einsatzes kurzsichtiger Medikationen auf Alternativen kommt und Kräutermedizin verordnet wie Mönchspfeffer, oder  Bitterstoffe für die Verdauung, gelernt hat, dass auch die Kapuzinerkresse zusammen mit D-Mannose der Blase helfen kann und Antibiotika vermieden werden.

Mittlerweile findet sich bereits eine Generation die Praxis, die aufgewachsen ist mit Kügelchen und, oh Wunder, die Wirksamkeit bestätigen kann.

Ich wünsche der Autorin, dass sie weiterhin so gesund und glücklich mit ihren offensichtlich guten Schulmedizinern ist, die es zweifelsohne gibt!

Allerbestens, Ihre Heilpraktikerin, Naturheilkundlerin, Alternativmedizinerin, Quantenmedizinerin und gerne auch Esoterikerin aus Mannheim,

Gabriele Wieland

PS.: kein Guru, schade eigentlich  😉

Pille und Co

1. Mai 2018

570 Millionen Euro werden jedes Jahr in Deutschland dafür eingesetzt, dass unsere Gewässer mit Hormonen belastet werden, junge Frauen gar nicht mehr wissen, dass es ohne die Pille geht einhergehend mit einem erhöhten Risiko für Krebs und Lungenemphysem, was einen schnellen Tod in Aussicht stellt.

Dass die Pille desweiteren eine verringerte Libido garantiert ist nur eine lapidare Nebenerscheinung genauso wie die Verringerung der Regelblutung oder gar späteres Ausbleiben. Mitunter werden Kontrazeptiva (Antibabypille) sogar durchgenommen, was wegen mangelnder „Hauptentgiftung“ der Frau über die Menstruation absolut gesundheitsschädlich ist. Oft nehmen Frauen diesen Gynäkologenrat an, weil ihnen keine Alternative zu Migräne oder sonstigen Beschwerden im Zusammenhang mit der Menstruation angeboten wird.

Müssen wir uns nicht fragen, ob der „Trend zur Kinderwunschklinik“ nicht auch darin begründet ist? Wenn unsere Gewässer, wie kürzlich Studien belegten (Studie Umweltbundesamt), erhöht mit Hormonen belastet sind, weil diese über den Urin wieder in unsere Flüsse und Seen geraten, genauso wie Schmerzmittel und weitere Arzneimittelrückstände, sollten doch die Ausscheidungen von Menschen, die Schmerzmittel und Hormone zu sich nehmen, als Sondermüll bezeichnet werden und entsprechend entsorgt.

Und was ist mit den ganzen Psychopharmaka?

Die Vorstellung, dass Mensch und Tier die Rückstände der massenhaft eingesetzten Medikamente über das vermeintlich gereinigte Trinkwasser zu sich nehmen ist bestürzend!

Analysen des deutschen Umweltbundesamtes stellte schon 2014 weltweit über 630 unterschiedliche die Gewässer  verseuchende sogenannte Heilmittelwirkstoffe  fest.   Diclofenac , das Schmerzmittel Ibuprofen, das Pillenhormon Ethinylestradiol, das Antiepileptikum Carbamazepin und das Antibiotikum Sulfamethoxazol sind nur einige davon. Nachgewiesenermaßen sind Fische und Amphibien dadurch in ihrer Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigt. Bei Forellen führte die Belastung der Gewässer zu Nierenschäden.

Erst jetzt, Jahre und Jahrzehnte später, redet man in deutschen Medien davon wie auch von der Belastung des Abwassers von Krankenhäusern insbesondere mit antibiotikaresistenten Keimen.

Einzig die Schlussfolgerung, jeder möge für sich entscheiden, ob er wirklich die erwähnten Substanzen nehmen möchte, ob sie ihn HEILEN, ob sie seine Gesundheit fördern und damit die der gesamten Gesellschaft oder, ob er nach Wegen suchen möchte, auf sinnvollem Wege mit seinem Körper und dessen Zeichen umzugehen.

Hier der Appell an die klassische westliche Medizin, deren große Errungenschaften in vielerlei Hinsicht anerkennenswert und Leben rettend sind, sich ins Bewusstsein zu rufen, dass die reine Verordnungsmedizin, die sich oft in wenigen Minuten Konsultation abspielt, ein UPDATE benötigt.

Spagyrik oder „Die Hoffnung stirbt zuletzt“

12. März 2018

über Spagyrik oder „Die Hoffnung stirbt zuletzt“


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