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Psychopharmaka – Sackgasse ohne Alternative?

15. März 2012

Psychopharmaka gehören zu unserem Alltag. Mehr Menschen als wir auch nur erahnen in unserem nächsten Umfeld konsumieren sie, weil ihnen keine andere Alternative in höchster seelischer Not angeboten werden konnte. Eben noch souverän und erfolgreich haben Betroffenen körperliche Symptome wie Herzrasen und damit verbunden ein Gefühl von Unfähigkeit und Angst. Tägliche Anforderungen  sind nicht mehr zu bewältigen.

Als Psychopharmaka werden Medikamente bezeichnet, die auf die Psyche einwirken, um Symptome zu lindern, die man als „psychisch krank“ bezeichnet.

Sie haben unterschiedliche Wirkebenen: Antidepressiva, Neuroleptika, Tranquilizer,  Phasenprophylaktika (z. B. Lithium), Psychostimulantien, Halluzinogene

und tragen Namen wie: Omepramol, Lyrika, Zyprexa….

An zentraler Stelle beeinflussen  diese Medikamente das Leben und haben zahreiche Nebenwirkungen und Beeinträchtigungen, die nicht nur bei momentaner Einnahme gefährlich sein können, sondern langfristig den Körper schädigen.

Veränderungen im Reaktionsvermögen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeitsanfälle, Alpträume, Herzrasen, Impotenz …………..aber auch Zeichen für den verzweifelten Versuch des Körpers zu entgiften wie starkes Schwitzen usw. müssen der Einnahme dieser Substanzen ebenso zugeordnet werden wie:

Apathie, emotionaler Panzerung, Depressionen, Suizid, paradoxen Erregungszustände, Verwirrtheits- und Delirzustände, intellektuellen Störungen, Kreativitätseinbuße, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, epileptischen Anfälle, Schwächung des Immunsystems, Hormon- und Sexualstörungen, Chromosomen- und Schwangerschaftsschäden, Blutbildschäden, Störungen der Körpertemperaturregulation, Herzstörungen, Leber- und Nierenschäden, Haut- und Augenschäden, parkinsonoiden Störungen, Hyperkinesien, Muskelkrämpfe, Bewegungsstereotypen u.v.m. Andererseits machten viele Betroffene die Erfahrung, dass sie innerhalb ihrer Lebensverhältnisse derzeit ohne diese Psychopharmaka nicht zurechtkommen. (Quelle Wikipedia)

Alle psychiatrischen Psychopharmaka machen abhängig und erzeugen Erkrankungen, die dann wieder mit anderen Allopathika behandelt werden. Verordner weisen zumeist nicht darauf hin. Entzugserscheinungen, Reboundphänomene, Supersensibilitätsreaktionen und möglicherweise irreversible Psychopharmakaschäden mit chronischer Angst. Sogar Hirnschäden, dystone, bewegungsstereotype und hyperkinestische Folgen sowie Psychosen können daraufhin eintreten.

Zu den wichtigsten Gruppen der Psychopharmaka zählen Antidepressiva , Neuroleptika (gegen Schizophrenie und Wahn) und Tranquilizer (zur Beruhigung, angstlösend). Psychopharmaka können keine Heilung herbeiführen.

Naturheilkundliche Herangehensweisen und Alternativbehandlung:

Wie bei allen anderen Erkrankungen und Symptomen auch sucht der verantwortungsvolle Therapeut die URSACHE. Hier sind Traumata aus Kinder und Jugendzeit sicherlich besonders wichtig, alte Belastungen konglomerieren mit neuem Stress und Herausforderungen zu einem Übermaß an Druck. Für unsere heutige Zeit typische Herausforderungen und Ängste auf allen Ebenen produzieren den Zustand der dann als psychisch krank oder gar psychiatrisch zu behandeln gilt. Oftmals werden Patienten mit Schmerzen unbekannter Genese ebenfalls mit Psychopharmaka behandelt. Das führt bei den Betroffenen, die meist schon einen langen Weg der Suche hinter sich haben, zu völliger Resignation. Sie fühlen sich nicht mehr ernst genommen und sind verzweifelt. Das viel zitierte Schmerzgedächtnis des Körpers ist auch hier ein Grund, zentral zu medikamentieren (Psychopharmaka). Letzte Station auf der Suche nach Hilfe ist dann bestenfalls die naturheilkundliche Praxis.

Es gibt sowohl mit Homöopathie, Phytotherapie, Akupunktur und auch manuellen Methoden wie Breussmassage und Dorntherapie und natürlich der sensiblen, aufmerksamen Anamnese gute Möglichkeiten, Ursachen zu finden und zu behandeln.

Siehe dazu auch www.depression-akupunktur.de

http://www.hexenschuss-praxis.de/depression-akupunktur.html

Im Fokus der Behandlung von psychiatisch einzuordnenden Pathologien liegt immer die Leber, jenes Organ, das bei einer Behandlung mit Psychopharmaka am meisten belastet wird.

Cave: Setzen Sie niemals Psychopharmaka plötzlich ab, sondern immer ganz langsam und mit fachkundiger Begleitung. Die Naturheilkunde bietet ausreichend hervorragende Mittel, die Sie dabei wirkungsvoll unterstützen werden.

Viel Erfolg und Zuversicht! Ihre Heilkünstlerin aus Mannheim-Neckarstadt!

Gabriele Wieland

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