Psychopharmaka – Sackgasse ohne Alternative?

Psychopharmaka gehören zu unserem Alltag. Mehr Menschen als wir auch nur erahnen in unserem nächsten Umfeld konsumieren sie, weil ihnen keine andere Alternative in höchster seelischer Not angeboten werden konnte. Eben noch souverän und erfolgreich haben Betroffenen körperliche Symptome wie Herzrasen und damit verbunden ein Gefühl von Unfähigkeit und Angst. Tägliche Anforderungen  sind nicht mehr zu bewältigen.

Als Psychopharmaka werden Medikamente bezeichnet, die auf die Psyche einwirken, um Symptome zu lindern, die man als „psychisch krank“ bezeichnet.

Sie haben unterschiedliche Wirkebenen: Antidepressiva, Neuroleptika, Tranquilizer,  Phasenprophylaktika (z. B. Lithium), Psychostimulantien, Halluzinogene

und tragen Namen wie: Omepramol, Lyrika, Zyprexa….

An zentraler Stelle beeinflussen  diese Medikamente das Leben und haben zahreiche Nebenwirkungen und Beeinträchtigungen, die nicht nur bei momentaner Einnahme gefährlich sein können, sondern langfristig den Körper schädigen.

Veränderungen im Reaktionsvermögen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeitsanfälle, Alpträume, Herzrasen, Impotenz …………..aber auch Zeichen für den verzweifelten Versuch des Körpers zu entgiften wie starkes Schwitzen usw. müssen der Einnahme dieser Substanzen ebenso zugeordnet werden wie:

Apathie, emotionaler Panzerung, Depressionen, Suizid, paradoxen Erregungszustände, Verwirrtheits- und Delirzustände, intellektuellen Störungen, Kreativitätseinbuße, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, epileptischen Anfälle, Schwächung des Immunsystems, Hormon- und Sexualstörungen, Chromosomen- und Schwangerschaftsschäden, Blutbildschäden, Störungen der Körpertemperaturregulation, Herzstörungen, Leber- und Nierenschäden, Haut- und Augenschäden, parkinsonoiden Störungen, Hyperkinesien, Muskelkrämpfe, Bewegungsstereotypen u.v.m. Andererseits machten viele Betroffene die Erfahrung, dass sie innerhalb ihrer Lebensverhältnisse derzeit ohne diese Psychopharmaka nicht zurechtkommen. (Quelle Wikipedia)

Alle psychiatrischen Psychopharmaka machen abhängig und erzeugen Erkrankungen, die dann wieder mit anderen Allopathika behandelt werden. Verordner weisen zumeist nicht darauf hin. Entzugserscheinungen, Reboundphänomene, Supersensibilitätsreaktionen und möglicherweise irreversible Psychopharmakaschäden mit chronischer Angst. Sogar Hirnschäden, dystone, bewegungsstereotype und hyperkinestische Folgen sowie Psychosen können daraufhin eintreten.

Zu den wichtigsten Gruppen der Psychopharmaka zählen Antidepressiva , Neuroleptika (gegen Schizophrenie und Wahn) und Tranquilizer (zur Beruhigung, angstlösend). Psychopharmaka können keine Heilung herbeiführen.

Naturheilkundliche Herangehensweisen und Alternativbehandlung:

Wie bei allen anderen Erkrankungen und Symptomen auch sucht der verantwortungsvolle Therapeut die URSACHE. Hier sind Traumata aus Kinder und Jugendzeit sicherlich besonders wichtig, alte Belastungen konglomerieren mit neuem Stress und Herausforderungen zu einem Übermaß an Druck. Für unsere heutige Zeit typische Herausforderungen und Ängste auf allen Ebenen produzieren den Zustand der dann als psychisch krank oder gar psychiatrisch zu behandeln gilt. Oftmals werden Patienten mit Schmerzen unbekannter Genese ebenfalls mit Psychopharmaka behandelt. Das führt bei den Betroffenen, die meist schon einen langen Weg der Suche hinter sich haben, zu völliger Resignation. Sie fühlen sich nicht mehr ernst genommen und sind verzweifelt. Das viel zitierte Schmerzgedächtnis des Körpers ist auch hier ein Grund, zentral zu medikamentieren (Psychopharmaka). Letzte Station auf der Suche nach Hilfe ist dann bestenfalls die naturheilkundliche Praxis.

Es gibt sowohl mit Homöopathie, Phytotherapie, Akupunktur und auch manuellen Methoden wie Breussmassage und Dorntherapie und natürlich der sensiblen, aufmerksamen Anamnese gute Möglichkeiten, Ursachen zu finden und zu behandeln.

Siehe dazu auch www.depression-akupunktur.de

http://www.hexenschuss-praxis.de/depression-akupunktur.html

Im Fokus der Behandlung von psychiatisch einzuordnenden Pathologien liegt immer die Leber, jenes Organ, das bei einer Behandlung mit Psychopharmaka am meisten belastet wird.

Cave: Setzen Sie niemals Psychopharmaka plötzlich ab, sondern immer ganz langsam und mit fachkundiger Begleitung. Die Naturheilkunde bietet ausreichend hervorragende Mittel, die Sie dabei wirkungsvoll unterstützen werden.

Viel Erfolg und Zuversicht! Ihre Heilkünstlerin aus Mannheim-Neckarstadt!

Gabriele Wieland

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2 Antworten to “Psychopharmaka – Sackgasse ohne Alternative?”

  1. Sabine Abel Says:

    Hallo, liebe Frau Wieland,

    beim Surfen im Internet bin ich zufällig auf Ihrer Seite gelandet und habe jetzt mehrere Ihrer sehr interessanten Beiträge gelesen. Ich wollte mich eigentlich über die Ernährungsweise „Schlank im Schlaf“ informieren und bin dann über „TCM“ auf Leberreinigung gekommen.

    Dabei habe ich doch ein bisschen gestaunt. Ich leide seit 9 Jahren unter bipolaren Störungen und nehme so lange auch schon Psycho-pharmaka ein. Zwischenzeitlich hat sich mein Krankheitsbild jedoch verändert, d.h. ich bin nicht mehr manisch-depressiv, sondern entweder geht es mir gut, und ich kann „normal“ leben, oder es geht mir so schlecht, dass ich nur noch auf dem Sofa oder im Bett liegen kann. Diese Phase kann bis zu 4 Wochen dauern, und ich empfinde mein Leben dann nur noch als Belastung, vor allem auch für meinen geliebten Mann, der dann leider alles machen muss (Haushalt, Kochen, Einkaufen etc.). Mir bleibt dann nichts anderes übrig, als mich schlecht zu fühlen und am Leben zu verzweifeln. Ich gehe dann auch nicht mehr raus, und die Körperpflege lässt auch zu wünschen übrig. Im Grunde führe ich zwei Leben: Das „normale“, wenn es mir gut geht, und das schreckliche Bett- und Sofa-Leben, wenn es mir schlecht geht.

    Ich würde gern versuchen, durch Leberreinigung und weitere Natur-
    heilmethoden meine Depressionen zu heilen. Mein Traum wäre, ohne Psychopharmaka zu leben. Zur Zeit nehme ich 1 Tablette Fluoxetin, 40 mg, sowie 1 Tablette Eferox, 125 mg, da ich auch eine Schilddrüsenunterfunktion habe.

    Zwischenzeitlich leide ich jedoch an Übergewicht und einer Fett- leber. Im letzten Jahr habe ich ein anderes Medikament bekommen und davon innerhalb von 6 Monaten sage und schreibe 15 kg zuge-
    nommen, obwohl ich meine Ernährung nicht verändert habe. Seit Absetzen dieser Tabletten habe ich zwar wieder etwas abgenomen, aber längst noch nicht alles. 15 kg dürften es ruhig noch sein.

    Ich will gern alles versuchen, um auf natürlichem Weg wieder gesund zu werden. Ich habe es auch schon mit TCM versucht und mich 2 Wochen nur basisch ernährt. Mein Körper hat jedoch da- gegen so stark rebelliert, dass ich am ganzen Körper dicke, juckende Quaddeln bekam. Als ich dann zum Arzt ging, um mich be-
    handeln zu lassen, wurde auch mein Blut untersucht, mit dem Er-
    gebnis, dass ich sofort zur Notaufnahme ins Krankenhaus musste, weil ein Entzündungswert so hoch war, dass man Angst hatte, ich könnte eine Lungenembolie bekommen.

    Zum Glück normalisierte sich der Wert wieder, und ich konnte am nächsten Tag das Krankenhaus wieder verlassen. Aber der Schock war tief und TCM für mich „gegessen“.

    Welchen Tipp können Sie, liebe Frau Wieland mir geben? Welche Heilungsmethoden soll ich in Angriff nehmen?

    Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen. Ich bin jetzt 61 Jahre alt und würde den Rest meines Lebens gern mit meinem Mann gemeinsam genießen, anstatt auf dem Sofa zu versauern.

    Mit freundlichen und
    hoffnungsvollen Grüßen au der Elbmarsch
    Sabine Abel

    • Gabriele Wieland Says:

      liebe frau abel,
      die beschreibung ihres zustandes belegt genau, was allopathische mittel machen: ihre hauptnebenwirkungen liegen auf den gebieten, gegen die sie wirken sollen, weil, schlicht gesagt, der körper, den reiz der unterdrückt wird, erhöht. dadurch kommt es, gerade bei spsychopharmaka aber auch anderen medikamenten zu besonderen krisen. dass die leber verfettet, der körper übersäuert („auf dem Sofa versauern“) ist in größerem maße wahr als ihnen beim schreiben bewusst gewesen ist. daher nehmen sie auch zu. desweiteren ist natürlich durch die hohe (oft falsch dosierte) L-Thyrox-gabe morgens im superstress und tagsüber fallen sie wieder in die unterversorgung und müdigkeit. es ist eine lange litanei, die mir zu dem wenigen, was ich bisher von ihnen weiß, einfällt. sie müssten in ihrer nähe eine gute naturheilkundlich arbeitende praxis finden. es ist enorm wichtig, dass sie beim ändern ihrer momentanen situation von jemand kundigem begleitet werden. es müsste ein therapeut/in sein, der wirklich viel erfahrung hat. was das ergebnis der tcm betrifft, kann ich nur annehmen, dass ihr körper so stark begonnen hat, die giftstoffe aus dem körper zu schaffen, dass das notventil haut diese arbeit (quaddeln) übernommen hat, weil die normalen ausscheidungsorgane (leber, galle, lymphe) es nicht geschafft haben. das heißt, die behandlung war entweder von zu wenig trinken begleitet oder/ und die Ausscheidungsorgane müssen besser unterstützt werden. in jedem falle würde ich bei ihnen natürlich auch nach vitamin d-status schauen ,alle b-vitamine testen und hormone. frauen in ihrem alter haben in aller regel einen starken progesteronmangel. hormone als botestoffe haben eine große auswirkung auf die psyche. desweiteren natürlich mit homöopathie psyche und körper unterstützen und, wenn sie in der nähe wären, begleitend zum absetzen der psychopharma ohrakupunktur….und ich müsste noch viiieeel mehr wissen. soviel für heute, gabriele wieland

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