Archive for Februar 2014

Persönlichkeitsveränderungen, Suizid und Herzinfarkt

25. Februar 2014

Würden Sie Ihrem Kind ein Medikament mit folgenden Nebenwirkungen täglich geben?

Name: Medikinet, Wirkstoff Methylphenidat  (früher auch Ritalin genannt)

Der Beipackzettel weist auf folgende Nebenwirkungen und darauf hin, dass das Mittel wirklich erst nach Ausschöpfung anderer therapeutischer Maßnahmen gegeben werden soll und zwar nur vom Spezialisten für ADHS (erstaunlich, wie viele damit bisher bei mir landeten, von Zurückhaltung beim Verordnen keine Spur) Zitat aus Beipackzettel:
Häufig (betrifft weniger als 1 von 10 Behandelten)

Unregelmäßiger Herzschlag (Herzklopfen)
Stimmungsveränderungen oder Stimmungsschwankungen oder Persönlichkeitsveränderung

Gelegentlich (betrifft weniger als 1 von 100 Behandelten)

Suizidgedanken oder Suizidabsichten
Unwirkliche Dinge sehen, fühlen oder hören; dies sind Anzeichen einer Psychose
Unkontrollierte Sprache und Körperbewegungen (Tourette-Syndrom)
Zeichen einer Allergie, beispielsweise Ausschlag, Juckreiz oder Nesselausschlag, Schwellung des Gesichtes, der Lippen, der Zunge oder anderer Körperteile,
Kurzatmigkeit, oder Atembeschwerden

Selten (betrifft weniger als 1 von 1.000 Behandelten)

Gefühl ungewöhnlicher Erregtheit, Überaktivität und Hemmungslosigkeit (Manie)
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10.000 Behandelten)

Herzanfall
Anfälle (Krampfanfälle, Konvulsionen, Epilepsie)
Sich schälende Haut oder lila-rötliche Flecken
Nicht kontrollierbare Muskelkrämpfe, die die Augen, den Kopf, den Hals, den Körper und das Nervensystem betreffen können, verursacht durch eine kurzfristige Unterversorgung des Gehirns mit Blut
Lähmung oder Probleme bei der Bewegung oder beim Sehen, Sprachprobleme (dies können Anzeichen für Probleme mit den Blutgefäßen im Gehirn sein)
Verminderung der Anzahl der Blutzellen (rote und weiße Blutkörperchen und Blutplättchen), wodurch sich die Möglichkeit einer Infektion und die Wahrscheinlichkeit von Blutungen oder Blutergüssen erhöhen kann
Ein plötzlicher Anstieg der Körpertemperatur, sehr hoher Blutdruck und schwere Krampfanfälle (‚Malignes Neuroleptisches-Syndrom’). Es ist nicht sicher, dass diese Nebenwirkung durch Methylphenidat oder durch andere Arzneimittel verursacht wird, die eventuell in Kombination mit Methylphenidat eingenommen werden.

Weitere Nebenwirkungen (die Häufigkeit ihres Auftretens ist nicht bekannt)

Wiederkehrende unerwünschte Gedanken
Unerklärliche Ohnmachtsanfälle, Brustschmerzen, Kurzatmigkeit (dies können Anzeichen von Herzproblemen sein)

Weitere Nebenwirkungen

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, falls diese Nebenwirkungen in schwerer Form auftreten:

Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)

  • Kopfschmerzen
  • Nervosität
  • Schlaflosigkeit

Häufig (betrifft weniger als 1 von 10 Behandelten)

  • Gelenkschmerzen
  • Mundtrockenheit
  • Hohe Körpertemperatur (Fieber)
  • Außergewöhnlicher Haarausfall oder dünner werdendes Haar
  • Außergewöhnliche Schläfrigkeit oder Benommenheit
  • Appetitverlust oder verringerter Appetit
  • Juckreiz, Ausschlag oder juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht)
  • Husten, Halsschmerzen, Reizungen der Nase und des Rachens
  • Hoher Blutdruck, schneller Herzschlag (Tachykardie)
  • Schwindel, unkontrollierbare Bewegungen, Überaktivität
  • Aggressivität, Erregtheit, Ängstlichkeit, depressive Stimmung, Reizbarkeit und unnormales Verhalten
  • Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Unwohlsein im Magen, und Erbrechen

Gelegentlich (betrifft weniger als 1 von 100 Behandelten)

  • Verstopfung
  • Schmerzen im Brustkorb
  • Blut im Urin
  • Zittern
  • Doppeltsehen oder verschwommenes Sehen
  • Muskelschmerzen, Muskelzucken
  • Kurzatmigkeit oder Brustschmerzen
  • Erhöhung der Leberwerte (bei Bluttests)
  • Zorn, Unruhe oder Weinerlichkeit, übermäßige Wahrnehmung der Umwelt, Schlafstörungen

Selten (betrifft weniger als 1 von 1.000 Behandelten)

  • Veränderungen im Sexualverhalten
  • Desorientierung
  • Erweiterte Pupillen, Sehstörungen
  • Brustschwellung beim Mann
  • Übermäßiges Schwitzen, Rötung der Haut, erhabener roter Hautausschlag (Quaddeln)

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10.000 Behandelten)

  • Herzanfall
  • Plötzlicher Tod
  • Muskelkrämpfe
  • Kleine rote Flecken auf der Haut
  • Entzündung oder Verschluss von Arterien im Gehirn
  • Anormale Leberfunktion einschließlich Leberversagen und Koma
  • Veränderungen von Testergebnissen – einschließlich Leberwerte und Blutbild
  • Suizidversuch, anormale Gedanken, Mangel an Gefühlen oder Emotionen, zwanghafte Wiederholung von Tätigkeiten, Besessenheit mit bestimmten Dingen
  • Taubheitsgefühl der Finger und der Zehen, Kribbeln und Farbveränderung der Finger und Zehen (von weiß zu blau, dann rot) bei Kälte (‚Raynaud-Syndrom ’)

Weitere Nebenwirkungen (die Häufigkeit ihres Auftretens ist nicht bekannt)

  • Migräne
  • Sehr hohes Fieber
  • Langsamer oder rascher Herzschlag oder zusätzliche Herzschläge
  • Schwerer Krampfanfall (‚Grand Mal-Anfall’)
  • Wahnvorstellungen, Verwirrtheit
  • Starke Magenschmerzen, oft mit Übelkeit und Erbrechen einhergehend
  • Probleme mit den Blutgefäßen des Gehirns (Schlaganfall, Entzündung oder Verschluss der Blutgefäße im Gehirn)

Auswirkung auf das Wachstum
Wird Methylphenidat länger als ein Jahr eingenommen, kann die Einnahme bei manchen Kindern zu einer Wachstumsverzögerung führen. Dies betrifft weniger als 1 von 10 Kindern.

  • Es kann zu einer verringerten Gewichtszunahme oder einem verringerten Größenwachstum kommen.
  • Ihr Arzt wird die Größe und das Gewicht Ihres Kindes sorgfältig überwachen, ebenso wie gut Sie bzw. Ihr Kind essen.
  • Falls Ihr Kind nicht wie erwartet wächst, kann die Behandlung mit Methylphenidat für eine kurze Zeitspanne abgesetzt werden.“

Zitat aus dem Beipackzettel des Medikamentes Medikinet

Benötigt es noch Worte? Die Frage ist nicht nur, warum Eltern das Ihren Kindern geben sondern auch, warum der hippokratische Eid vermeindlich mit der Verordnung eines solchen Mittels erfüllt wird. Es kann nur Hilflosigkeit sein. In letzter Zeit hatte ich einige Kinder mit dieser Medikation in der Praxis. Glücklicherweise haben die Eltern bemerkt, dass es dem Kind damit nicht gut geht. Sie wollten von mir eine Alternative. Nach entsprechender Anamnese fällt eine solche individuell aus.

Es lohnt sich immer nach Alternativen für unbefriedigende Situationen zu suchen. Verblüffend ist nur, dass unser für Qualität berühmtes Gesundheitssystem überhaupt Wirkstoffeinsätze dieser Art anbietet. So wird Krankheit produziert.  Wenn Sie nach einer gesunden Lösung für Ihr Kind suchen, wenden Sie sich an einen erfahrenen Heilpraktiker/Homöopathen, Alternativmediziner oder Arzt für anthroposophische Medizin.

Mit meinen besten Wünschen für Struktur, die Konzentration schafft! Fluorite

(Hier ein Foto von etwas sehr strukturiertem in unserem Mineralreich: Fluorite)

Ihre Gabriele Wieland, Heilpraktikerin aus Mannheim

www.heilpraktikerin-wieland.de

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Die demente Gesellschaft

22. Februar 2014
Aussicht

Aussicht

Ich fahre an einem Plakat irgendeiner Partei vorbei und 2 Schlagwörter schreien mich an:

„Bildung und Pflege“

In mir bebt es! So weit sind wir jetzt schon, dass wir uns seelisch und moralisch auf „gepflegt werden“ einstellen? Man versichert sich bereits für den Fall. Betuchtere kaufen sich Wohnungen, die in extra dafür konzipierten Häusern liegen. Ich bin fassungslos. Offensichtlich findet die Bildung nur in begrenztem Maße in unserem Land statt. Merkt denn keiner, dass das Ausmaß von Demenz, das sich uns momentan darbietet, zu einem hohen Anteil produziert ist?

„Pflege“ ist bereits ein neues wirtschaftliches Standbein. Die Vereinsamung der Menschen, das vitalstoffarme, mit Zusätzen und Rückständen belastete „Essen“, bewegungsarmer Lebenswandel sind nur eine Seite der Medaille. Die andere wird fett gefüllt mit Medikamenten. Selbst im Werbefernsehen werden bagatellisierend Magensäureblocker empfohlen, die jeder frei kaufen kann und deren Nebenwirkungen verheerend sind. Zitat aus http://www.onmeda.de/Medikament/OMEP+20+mg+Tab/med_nebenwirkungen-medikament-10.html  :
„Durchfall; Verstopfung; Blähungen; Übelkeit und Erbrechen; Müdigkeit; Schwindel; Schlafstörungen und Kopfschmerzen
Hautreaktionen wie Juckreiz; Ausschlag mit Hautrötung; Haarausfall; verstärkte Lichtempfindlichkeit; vermehrtes Schwitzen; Seh- und Hörstörungen; verändertes Geschmacksempfinden; Wassereinlagerungen in die Beine; Veränderungen der Leberwerte.
Muskelschwäche; Muskel- und Gelenkschmerzen; Blutarmut bei Kindern (eine bestimmte Form); Verwirrtheit; Benommenheit; Fehlempfindungen der Haut; braun-schwärzliche Verfärbungen der Zunge; gutartige Zysten der Magendrüsen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Reaktionen allergischer Art wie Nesselsucht, Gefäßschwellungen, schwere Hautschäden (Stevens-Johnson-Syndrom, Hautgewebeabsterben), Fieber oder Atembeschwerden; Mundtrockenheit; Pilzerkrankungen des Verdauungstrakts; Mundschleimhaut-Entzündungen; Bauchspeicheldrüsenentzündung; Leberentzündung, Leberversagen; Gehirnfunktionsstörungen bei schwer Leberkranken; Blutbildveränderungen (Blutplättchenmangel, Weiße-Blutkörperchenmangel, Mangel an allen Blutzellen); Nierenentzündung (interstitielle Nephritis); Depressionen; Erregungszustände; Vergrößerung der männlichen Brustdrüse; erniedrigte Natriumspiegel; Impotenz.

Besonderheiten:
Ein verminderter Säuregrad im Magen durch Protonenpumpenhemmer erhöht die Anzahl der Bakterien, die sich normalerweise im Verdauungskanal befinden. Darunter können auch schädliche Keime sein. Die Behandlung mit säurehemmenden Mitteln erhöht daher ein wenig das Risiko von Infektionen beispielsweise durch Salmonellen und Campylobakter-Bakterien.

Eine akute Nierentzündung (interstitielle Nephritis) durch Omeprazol ist selten.  Eine dauerhafte Nierenschädigung kann nur bei rechtzeitigem Absetzen von Omeprazol sowie frühzeitiger Erkennung und Behandlung der Niere vermieden werden.

Alle Protonenpumpenhemmer, besonders wenn sie in einer hohen Dosierung und länger als ein Jahr angewendet werden, können das Risiko von Hüft-, Handgelenks- und Wirkelsäulenfrakturen etwas erhöhen. Dies gilt vor allem bei älteren Patienten oder bei Vorliegen anderer bekannter Risikofaktoren (beispielsweise Anwendung von Glukokortikoiden). Daher müssen insbesondere Osteoporose-Patienten, die Omeprazol erhalten, vom Arzt sorgfältig hinsichtlich ihrer Knochendichte beobachtet werden“ Zitat Ende.

Was soll man dazu noch sagen?  Millionen Menschen bekommen diesen Schrott verordnet wegen banaler unklarer Magenprobleme oder kaufen sie sich wegen der tollen Werbung und schlucken sich damit krank. Und dass etwas, das die Leber belastet, wenn auch diese Nebenwirkungen ganz selten auftreten sollen, auch den Hirnstoffwechsel in gravierendem Ausmaß belastet, ist dem Naturheilkundler klar.

Mein Hauptverdacht zur Produktion von Demenz liegt im Bereich der routinemäßig gegen Bluthochdruck verordneten Herz-Kreislauf-Medikamente. Müdigkeit, Potenzschwäche sind nur ganz banal klingende Symptome, die aber einen Rückschluss auf eine Minderdurchblutung gewisser Bereiche schließen lassen. Das Gehirn noch dazu ganz oben liegend ist hier leider ein Schwerkraftopfer und wenn der RivaRocci dauernd gesenkt wird, Pech gehabt………….. Entlastetes Herz, dementes Hirn. Wollen wir das?

Ähnlich dramatisch ist die Dauersubtitution mit anderen Medikamenten. Nehmen wir mal das Beispiel ASS auf Schlau: Acetylsalizylsäure, der Wirkstoff, der ursprünglich aus der Weidenrinde extrahiert wurde. Der Durchschnitt der modernen Menschen befolgt den Rat der Mediziner, ASS  täglich wegen der erwünscht blutverdünnenden Wirkung einzunehmen. Was aber macht das Mittel genau? Ist das wirklich gesund?

Zitat aus Wikipedia: „Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft weist darauf hin, dass Acetylsalicylsäure aufgrund ihrer Reizwirkung bei regelmäßiger Einnahme Schleimhautreizungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Magengeschwüre verursachen kann…. Eine australische Langzeitstudie legt die Vermutung nahe, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin für Netzhautschädigungen verantwortlich ist.“  

Diese Bemerkungen lassen den wachen Geist natürlich weiter wandern und sich fragen, wo es ansonsten zu Schädigung und durch die Verdünnung des Blutes zu dramatischen Situationen im Körper, beispielsweise verstärkt zu Hirnblutungen, Apoplex usw. kommen muss.

Ein mindestens ebenso dramatischer Fall ist die selbstverständliche Verordnung der AntiBabyPille an junge Frauen. Siehe auch frühere Artikel von mir: „Die Pille, wie auch alle anderen hormonellen Beeinflussungen zur Verhütung, macht Brustkrebs, Herzinfarkt, Thyreoiditis Haschimoto, Trombose-Embolie-Tod, psychisch krank und verseucht unsere Umwelt. Darüber redet keiner. Die Pille wird sogar kleinen 13-jährigen Mädchen schon verordnet, weil sie keine schöne Haut haben oder weil die Menstruation schmerzt, anstelle zu schauen, wo die Ursachen dafür liegen. Und wenn diese Frauen nach jahrelangem Verhindern natürlicher Prozesse den “unerfüllten Kinderwunsch” haben gehen wieder zweifelhafte Hormonbehandlungen los, die das so lange Verhütete plötzlich bewirken sollen ( und auch das steigert in höchstem Maße das Krebsrisiko, abgesehen davon, dass vermehrt Frühchen und kranke Kinder aus dem Prozedere resultieren, denn es ist doch wohl das Logische von der Welt, dass ein Körper, der plötzlich stimuliert wird 10 und mehr reife Eier gleichzeitig zu produzieren nicht qualitativ Hochwertige erzeugen kann) Aber das ist ein Riesenmarkt, an dem viele an dem seelischen Leid der Betroffenen verdienen!“

Glücklicherweise kommen vermehrt junge Frauen in die Praxis, die nicht mehr mit Selbstverständlichkeit die Pille nehmen. Das Bewusstsein wächst, sich nicht ohne selbst nachzudenken, mit Medikamenten zu schädigen!

Ich kann mich nicht erinnern, dass in meiner Kindheit und Jugend (und das ist noch nicht ewig her  : ), das Thema Demenz irgendwo in meinem Umfeld eine Rolle gespielt hat. Jetzt geht es ständig darum. Wenn wir uns vorstellen, dass in einer Gesellschaft, wo der glücklichste aller Momente, nämlich die Entstehung eines Kindes, bereits „in vitro“ (also in einem Glas) stattfindet, unter künstichen Bedingungen mit minderwertigem Zellmaterial, braucht man nicht mal Abitur, um sich vorstellen zu können, dass das dem Grundprinzip der Natur widerspricht, nämlich, dass der Stärkste sich durchsetzt, um das Gesündste entstehen zu lassen.

Möge Verstand einziehen in unser System, um das Gesunden der Gesellschaft zu erwirken und Medizinstudenten in naturheilkundlichem Denken unterrichtet werden!

Auf dass klarere Sinne Ihre Entscheidungen lenke!

Zuversichtlichst, Ihre Heilpraktikerin aus der Neckarstadt in Mannheim

Gabriele Wieland

http://www.heilpraktikerin-wieland.de

Ende des Rätselratens – Pfeiffersches Drüsenfieber

16. Februar 2014

Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch Kusskrankheit oder Mononukleose genannt, ist ein Virusinfekt. Die Erkrankung wird selten erkannt und verläuft zum Großteil undramatisch bis unbemerkt, so dass an dieser Stelle einige Symptome aufgezählt und dargestellt werden sollen, um im Falle ähnlicher Beschwerden gezielt einen Arzt mit der Absicht einen entsprechenden Klärung durch den Antikörper-Nachweis des Erregers Epstein-Barr zu schaffen. Der Erreger gehört zu den Herpesvieren. Die Symptome können sein: Fieberschübe, Lymphknotenschwellung und Halsentzündung/Mandelentzündung, Milzvergrößerung, Bauch-, Muskel- oder Kopf-Schmerzen, Appetitlosigkeit, Depression, Stimmungsschwankungen, generalisierte Schwäche, Ausschlag, Schwindel oder Orientierungsstörungen, Schüttelfrost, trockener Husten, Übelkeit und Nachtschweiß (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pfeiffer-Dr%C3%BCsenfieber)

Der Körper bekämpft die Viren mittels Fieber (Schübe) die dabei anfallenden Zellstoffweechselabfälle belasten insbesondere die Leber, was zu erhöhter Müdigkeit führt.  Selten kommt es zurHepatits (Entzündung der Leber), Neuritis (Nervenentzündung) oder es tritt eine Meningitis auf (Hirnhautentzündung).

Als Erstes ist das extreme Krankheitsgefühl zu nennen, das der  meist Jugendliche nach zunächst grippeähnlichem Verlauf hat. Die Standardblutwerte sind eher unspezifisch, Leukozytenerhöhung wie sie aber auch sonst bei kleineren Infekten auftreten können, evtl. erhöhte GPT-GOT (dh. Leberwerte). Ansonsten mangelt es an Befunden. Die Patienten mit chronischen Verlaufsformen suchen oft Wochen nach einer Begründung für Ihre Schwäche mit der sie nahezu alltagsunfähig sind. Sie haben mitunter Monate lang Beschwerden, Fieber, fühlen sich schwach, haben starken Schwindel. Typischerweise sind Lymphknoten und die Milz vergrößert, fühlen sich oft nicht verstanden und zweifeln an sich selbst. (Gern werden Ihnen dann auch Psychopharmaka angeboten, weil es heißt, es sei die Psyche.)

Medikamentös bietet die Naturheilkunde deutlich mehr als die Allopathie. Die Schulmedizin kann ihre Globalwunderwaffe Antibiotika nicht einsetzen. Naturheilkundlich wird die Grunderkrankung durch Stärkung und Unterstützung der Ausscheidungsorgane, vorrangig des lymphatischen Systems, behandelt.

Bettruhe, die heutzutage nicht mehr üblich zu sein scheint, gibt dem Körper das, was er zum Bewältigen der schweren

Verlaufsform benötigt, nämlich Energie für den Heilprozess. Daher dürfte auch Schonkost angebracht sein und natürlich

Wärme über Wickel und warmes Essen, Brühen usw. um auch am Verdauungsprozess Energie zu sparen. Homöopathisch gibt es erfolgreiche Kombinationspräperate bzw. Einzelmittel, die individuell erwogen werden müssen. Substitution von B-Vitaminen (Injektion) hat sich unterstützend bewährt. Hier eine Braunwurzblüte. Scrophularia findet häufig in Lymphmitteln Anwendung.scrophularia

Alles Gute! Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland

http://www.hexenschuss-praxis.de

Naturheilkunde: Hexerei oder echte Alternative?

5. Februar 2014

Das Gesundheitsmagazin WomensVita hat  Gabriele Wieland auf den naturheilkundlichen Zahn gefühlt. Ist eine Heilpraktikerin tatsächlich heute immer noch der „belächelte Underdog“ ?

Aber lesen Sie selbst:

Der Kampf der Giganten: Pharmaindustrie versus Natur.

Naturheilkunde: Hexerei oder echte Alternative?


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