Canada verklagt Schmerzmittelhersteller

Noch nicht richtig wach, höre ich die SWR-Nachrichten mit obiger Schlagzeile. Ist es ein Traum? Bei kurzer Internetrecherche erscheint die Erwähnung diverser Klagen vor US Gerichten. Hier aber geht es um ein staatliches Vorgehen. UNGLAUBLICH. Der Staat, sonst Lobbypartner der Pharmaindustrie ist plötzlich in dieser Form an der Gesundheit seiner Bürger interessiert?

„Purdue Pharma hatte vor etwa neun Jahren Oxycontin auf den Markt gebracht mit dem Argument, der Dauergebrauch habe kein Suchtpotenzial. Mehr als 30 Milliarden US-Dollar sollen bislang mit dem Arzneimittel umgesetzt worden sein. Ärzte verschrieben Opiate in großem Umfang, der Missbrauch nahm zu.“ (Zitat aus:
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/usa-pharmaindustrie-opioid-krise-klagewelle-gegen-hersteller-und-apotheken/)

Für mich als Naturheilkundler ist das Auftreten von Schmerzen ein Hinweis, dass der Körper ein massives Problem hat, nicht die Aufforderung, dieses Zeichen zu unterdrücken. Das aber genau macht die Pharmaindustrie, die auf allopathischer Ebene arbeitet. Welche körperlichen Risiken damit verbunden sind, wird studienbelegt in den Beipackzetteln dargelegt. Weil es aber der Arzt verschreibt, kann es ja nicht so schlimm sein…
Dass Schmerzmittel die Leber belasten, das widerum die Verdauung stört, Depressionen verursacht und Hautprobleme macht ist nur eine winzig kleine Vorausschau auf den Rundumschlag körperlicher Folgen.

Man kann daraufhin wiederholt sagen: Ursachen klären und logisch agieren, wie es die Alternativmedizin als Maxime hat. Danke CANADA! Vielleicht schwappt irgendwann ein wenig Vernunft über den Ozean.

In diesem Sinne, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim Neckarstadt,
Gabriele Wieland

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