Verbot der Eigenblutbehandlung für Heilpraktiker

Die Eigenbluttherapie ist eine Reizkörpertherapie. Sie ist eine alt bewährte Umstimmungstherapie, die zu den klassischen Naturheilverfahren und der Alternativmedizin zählt und besonders bei Allergien eingesetzt wird aber auch bei wiederkehrenden Infekten, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sowie Hauterkrankungen. Meistens sind Patienten, auch mit starker Betroffenheit von Allergiezeichen, nach einem Behandlungszyklus für immer befreit von den Symptomen wie Niesen, Naselaufen, Augenjucken, Halsjucken, verstopften Nebenhöhlen.

Bekannt ist dieses Verfahren vorwiegend aus der Allergiebehandlung. Abgesehen von unklaren Infekten soll sogar in Bezug auf das hormonelle System und damit die Psyche eine hervorragende Wirkung zu spüren sein.

Vorgehen: Venöses Blut wird entnommen und meistens mit einem homöopathischen Mittel intramuskulär gespritzt. Dafür werden meistens 10 Termine vereinbart.

Auch bei akuten Infekten reizt man in kurzen Abständen den Körper, bei chronischen Störungen gibt man Injektionen in anfangs geringeren, später größeren Abständen über einen gewissen Zeitraum hin.

Das Wirkprinzip ist körpereigenes Blut als Fremdkörperreiz in den Körper(Muskel) zu bringen und damit die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte und Neuordnung des Organismus anzuregen. Es wird quasie ein „blauer Fleck“ gesetzt, der die natürlichen Abwehrzellen des Körpers anfordert. Lymphozyten, Makrophargen usw. scannen das Eingedrungene und bewirken eine körperliche Antwort.

Die Eigenbluttherapie wird häufig vorbeugend im Herbst-Winter vor der Heuschnupfenzeit zu empfehlen. Ich persönlich führe sie gern mit Beginne der auslösenden Pollen aus, weil der Patient so ganz deutlich die Verbesserung durch die Behandlung spürt.

Im Akutstadium, wenn der Körper bereits heftig auf Pollen oder sonstige Auslöser reagiert, ist sie äußerst wirksam.
Auch in Bezug auf Nahrungsmittelallergien habe ich bisher beste Erfolge erzielen können.

Nun also soll diese altbewährte,hervorragende Methode Heilpraktikern zur Ausführung untersagt werden. Da ich früher stets gegen alle Verschwörungstheorien war, erscheint mir nun spätestens diese Anweisung als angebrachter Anlass, das zu ändern.
Was passiert, wenn Patienten nicht mehr Hilfe über die Eignbluttherapie bekommen?
Sie könnten sich in die Homöopathie retten.
Ansonsten nehmen sie Allopathika mit den Wirkstoffen Ceterizin oder Loratadin mit folgenden Nebenwirkungen:

schwere allergische Reaktionen am ganzen Körper.
Schwindel.
beschleunigter Herzschlag.
Herzklopfen.
Übelkeit.
Mundtrockenheit.
Magenschleimhautentzündung.
Leberfunktionsstörung.
Diese Nebenwirkungen treten früher oder später auf und haben wieder andere Krankheiten zur Folge. Dafür werden dann wieder andere Mittel gegeben, die wieder Nebenwirkungen haben.

Die Eigenbluttherapie hat im Gegensatz dazu keinerlei Nebenwirkungen, sie ist eine Heilmethode. Dass die Ausführung Heilpraktikern versagt werden soll ist typisch für unsere generalisiert kranke Gesellschaft.

Von Krankem kann nur Krankes kommen. 20140130_144602_resized

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