Archive for the ‘ADS/ADHS’ Category

Es ist ein Ros entsprungen…

10. Dezember 2016

helleborus-nigerFast organisch, ja tierisch mutet das Innere der Christrose an.

Ihre Familienzugehörigkeit zu den Ranunculaceaen, den Hahnenfußgewächsen, lässt nochmals einen tierischen Gedanken zu, heißt Ranunculaceaen doch „Froschartige“. Mein Freund in der goetheanischen Pflanzenbetrachtung* Johannes Wilkens formuliert es in seinem Buch „Die Heilkraft der Christrose“ folgendermaßen: „Die Kröte verfügt in ihren Hautdrüsen über ein Gift, das die Schlagfrequenz des Myokards und in gleicher Weise die Erregung der Myokardzellen verlangsamt. Merkwürdigerweise findet sich dieses Gift nicht nur in der Kröte sondern eben auch in der Pflanzenfamilie der Froschartigen. Unter den Hahnenfußgewächsen scheinen aber nur das Adonisröschen und die Christrosengewächse dieses Herzwirksame Steroid zu beinhalten.“ Daher ist die Christrose ausschwemmend und Herz stärkend.siehe weiterer Artikel zum Buch von Johannes Wilkens

Helleborus niger, lateinisch für die Christrose, war eines der ersten Mittel, mit dem Homöopathiebegründer Hahnemann Arzneimittelprüfungen vornahm. Eine Arzneimittelprüfung bedeutet, dass am Gesunden bei der Einnahme eines Mittels Symptome beobachtet werden, die gemäß der Lehre, Ähnliches heile Ähnliches, eine Krankheit heile, die mit derartigen Symptomen einhergeht. Er beschreibt starke Wirksamkeit auf die Psyche wie Ängstlichkeit und Verzweiflung, Stöhnen, Wehmut, verworrene Träume, sogar Heimweh und ein in sich kehrendes Wesen. Die Behandlung von Depressionen mit der Christrose bietet sich also an und wird erfolgreich praktiziert, natürlich ausschließlich in Begleitung eines Homöopathen bzw. Naturheilkundlers.

Auch Erkrankungen in der Kindheit, in der Entwicklungsschritte nicht harmonisch stattgefunden haben und sich zB in Epilepsie und ADHS äußern, zeigen verblüffende Besserungen mit Hilfe der Christrose. Frühgeborene profitieren ebenfalls von der Heikraft der Christrose in homöopathischer Darreichung. Ebenso, wie die Christrose die erste Blüte im Jahresbeginn ist und scheinbar Neugeborenen und Frühchen hilft, hat sie als zuletzt im Jahr Blühende auch eine starke Wirkung auf Menschen zum Ende ihres Lebens. Alzheimer, Parkinson, Hoden- und Eierstockkrebs, Hirntumore, Schlaganfall vor allem aber Lymphomerkrankungen sind weitere Indikationen.

Dass die bekannte Textzeile: „Es ist ein Ros entsprungen, aus einer Wurzel zart…“ uns in der Weihnachtszeit begleitet, ist wohl jedem bekannt. Mir hat sich der Sinn dieses Textes jedoch lange nicht erschlossen. Ist Christus die Rose? Ist die Ros vielleicht das Ross? Vielleicht ist die Christrose ja gemeint, die in ihrer hohen Heilkraft eine Parallele zu Christus als medialer Heiler gesehen wird.

Trotz aller hier erwähnten Indikationen und Heilchancen weise ich darauf hin, dass nur unter fachgerechter Anamnese und Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker die Medikation vorgenommen werden sollte und es sich bei der Christrose um eine Giftpflanze handelt, die keinesfalls grobstofflich eingenommen werden sollte.

Mit allerbesten weihnachtlichen Wunder-Wünschen,

Ihre Gabriele Wieland, Heilpraktikerin aus Mannheim/Neckarstadt-Ost

* Seit 2007 nehme ich mit großer Freude an Seminaren zur goetheanische Pflanzenbetrachtung teil. Alljährlich steht eine Pflanzenfamilie im Focus. Es treffen sich Pharmazeuten, Mediziner, Pädagogen, Biologen, Botaniker und sonstige an Natur Interessierte zur Betrachtung aller Pflanzenteile in der herrlichen Umgebung der Karawanken. Als Heilkundige beglückt mich besondes zu vermitteln, warum die eine oder andere Pflanze besonders wirksam und hilfreich ist.

 

Der auf den methodischen Anregungen Goethes und Steiners gründende „Goetheanismus“ fußt auf der modernen Naturwissenschaft mit ihren durch detaillierte Analysen gewonnenen Ergebnissen. Er vermeidet aber ihre einseitig materialistisch-reduktionistische Interpretation, sondern sucht die „Phänomenologie der Natur“ durch eine Erweiterung der eigenen Erkenntnis- und Wahrnehmungsmöglichkeiten  zu erfassen.“ Zitat aus Goetheanistische Pflanzenbetrachtung 

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Wie oft muss Akupunktur ausgeführt werden?

20. August 2016

Oft werde ich gefragt, wie viele Behandlungen sind notwendig? Grundsätzlich lernt man in der Ausbildung zur Akupunktur, dass ein Behandlungszyklus vorgenommen werden soll. Geraten wird zu 10 Behandlungen, die man nach einer Pause möglicherweise wiederholt.

Ich hingegen bestehe darauf nur in bestimmten Fällen, bin jedoch dankbar, wenn der Patient begleitend zu meiner manuellen und homöopathischen Behandlung ebenfalls die Akupunktur akzeptiert oder sogar wünscht (meist nur am Ohr, was hoch effektiv ist).

Spätestens im intensiven Gespräch erfährt der Therapeut, dass es nicht nur einen Beschwerdebereich beim Hilfesuchenden gibt. Schlafstörungen gehen vielleicht mit einer Leberüberlastung einher, die Nackenschmerzen haben nicht nur mit Schreibtischarbeit zu tun, sondern mit einer Schilddrüsenfunktionsstörung und/oder Fehlmedikation von L-Thyroxin, Knieschmerzen können nicht nur mit Fehlbelastung aufgrund eines schiefen Beckens herrühren, sondern auch mit Magenproblemen korrespondieren und eine sogenannte Allergie im Darmbereich ihre Hauptursache haben.

So fließen viele Fakten aus der Krankengeschichte (Anamnese) in einen Behandlungsplan ein. Natürlich kann ein Akupunkturzyklus zu einer schnelleren Besserung beitragen, aber je nach finanziellem Budget ist es auch möglich, dass mit relativ wenigen Sitzungen dem Körper Impulse durch die Nadeln gegeben werden, die eine Umstimmung des geplagten Körpers bewirken, meist begleitet durch eine naturheilkundliche Medikation, Tipps für den Alltag, Ratschläge zur Änderung von Gewohnheiten usw.

Oft sagen die Patienten, dass sie viele Baustellen haben. Wenn sie am Ende der Beratung und Behandlung erfahren, dass  alle letztlich zusammenhängen, ist die Verwunderung groß.yinyang

Akupunktur arbeitet immer mit der vorhandenen Energie. Der Chinese nennt es, „das Chi lenken“. Dem liegt zu Grunde, dass ein Organbereich, der eine Störung/Krankheit hat, mehr Energie benötigt. Damit geht einem anderen Bereich diese verloren, denn es gibt nur immer 100%. Mit diesen 100% arbeitet die Akupunktur. Die Energie muss so verteilt sein, dass alle Bereiche, die ihnen zustehende zur Verfügung haben.

„Stört eine naturheilkundliche Behandlung die aktuelle allopathische Medikation?“ ist eine häufig gestellte Frage. Leider ist die Frage genau umgekehrt zu stellen. Eine naturheilkundliche Behandlung ist in ihrer Wirkung immer durch das einseitig wirkende allopathische Mittel gestört. Der Wegweiser, den der Körper durch die ausgleichende, harmonisierende Absicht der Naturheilkunde bekommt, stößt mitunter an die Mauer der „Chemiekeule“. Ein kundiger Heilkundler wird immer über all diese Aspekte versuchen aufzuklären.

Wieviele Akupunkturbehandlungen notwendig sind wird also immer individuell sein.

Ihre Naturheilkundlerin aus Mannheim-Neckarstadt, Gabriele Wieland

Naturheilpraxis Wieland Mannheim

 

 

 

Geschichte einer Naturheilpraxis

28. März 2015

10 Jahre www.hexenschuss-praxis.de.

Als ich ganz am Anfang meiner Praxiszeit – also exakt vor 10 Jahren – gleich nebenan im Bücherladen Neckarstadt bei Karl-Heinz meine ersten Flyer auslegte, las eine junge Frau den Namen der Homepage und sagte, das ginge gar nicht, dass das Wort HEXE in Zusammenhang mit Naturheilkunde auftauche.

Ich war schockiert. „Hexe“ ? – meine Intention war „Schmerz“ und bei Hexenschuss wisse jeder, dass es Schmerzen sind.  So fanden mich in den ersten Jahren tatsächlich vorwiegend Patienten mit Schmerzen, Knieschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Bandscheibenvorfällen, Schulter-Arm-Syndrom und wie sie alle genannt werden. Schnell drängte sich mir auf, dass die Behandlung der schmerzenden Bereiche von Verbesserungen im Verdauungsbereich profitiert und letztlich auch die Psyche. Der Orthopäde schaut die Knochen an, der Neurologe die Nerven, der Gastro-Enterologe Magen-Darm und der Psychiater verschreibt Zipralex oder dergleichen.

Immer mehr rückten Ernährung, Verträglichkeit, Leber-Galle, Magen-Darm in den Vordergrund. Spätestens bei der Frage nach dem Stuhlgang entzieht sich der Patient gern einer ausführlicheren Beschreibung, die jedoch wegweisend sein kann. Viele Menschen glauben auch, dass Vollkorn und Rohkost der Schlüssel zu Vitalität und Gesundheit sind. Die Ansichten von gesundem Leben divergieren stark, vor allem, was die momentane Fähigkeit des „Geplagten“ betrifft, zu verdauen. So kann unmöglich für jeden dasselbe gut sein. Schon allein, wenn wir die unterschiedlichen Ansprüche bedenken, die wir, abgesehen von unserem Naturell, täglich bedienen müssen.

Nun soll dieser Diskurs nur Eines sagen: Der Körper als System, Mikrokosmos im Makrokosmos ist ein Universum, das zu verstehen uns allen individuell gestattet ist, im Einzelnen erstrebenswert und für mich eine unbeschreibliche Freude! Beobachtungen des Hilfesuchenden mit den bereits erfahrenen Therapiefolgen und der Vielfalt der naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten zu verbinden ist vor allem bei den oftmals wirklich unerwartet schnell eintretenden Erfolgen die befriedigendste Arbeit, die ein Mensch sich erwählen kann.

Dass zu all dem in den letzten Jahren verstärkt die Behandlung von Hormonproblemen wie Schilddrüse, Zyklusbeschwerden, Migräne, Depression, Burnout, viele Kinder (ADS, ADHS) und oft Babys (Schlafstörungen, wiederkehrende Infekte) hinzugekommen sind, bestätigt zusätzlichdie Vorgehensweise. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen suchen nach wirklichen Ursachen und geben sich nicht mehr mit Dauermedikationen zufrieden. Auch hier sind oft Verdauung und Bewegungsapparat einfließende Faktoren.

Ich bedanke mich an dieser Stelle für das große Vertrauen, das mir tagtäglich entgegengebracht wird, das eine besonders reiche Quelle für gute Ergebnisse darstellt und bio-logisches Denken ermöglicht.

Es beglückt mich, wie Eigenverantwortung und Eigenwahrnehmung immer stärker werden. Gestern sagte eine Patientin, die bisher erst 3x in ca 4 Monaten in Behandlung gewesen ist, dass sie früher so mit ihren Beschwerden sich abfindend dahingelebt habe und nun, da sie merke, wie sich alles in eine bessere Richtung bewege, wieder mehr Lebensqualität empfinde, freudiger und hoffnungsvoll.

Zur Hexenschuss-Praxis ist über die Jahre aus all diesen Gründen www.heilpraktikerin-wieland.de sowie www.depression-akupunktur.de hinzugekommen.

 

 

 

 

 

 

Mit sonnigen Grüßen,

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim-Neckarstadt

Gabriele Wieland

Kalendula

 

 

 

Zucker und Aufmerksamkeitsdefizite

8. November 2014

In der Anamnese bei Kindern mit vermutetem Aufmerksamkeitsdefizit (zB ADHS) zeigt sich desöfteren ein hoher Zuckerkonsum: Cola, Fanta, Caprisonne, Kakao und sonstiger Süßkram. Viele Betroffene haben bereits berichtet, dass der Verzicht auf Zuckerhaltiges eine deutliche Verringerung ihrer Unkonzentriertheit, Leistungsmängel und Unruhe gezeigt hat.

Da Zuckerentzug ähnliche Unruhesymptome wie der Verzicht auf Alkohol und andere Drogen zeigt, erfordert dieser Weg einen starken Willen, vor allem wenn es sich um Kinder handelt.

Im konkreten Fall eines Grundschülers stellte ich im Erstgespräch folgendes Verhalten fest: vorlautes, „freches“ Reden, ständiges Reinreden, nicht vorhandenes Sozialverhalten, Reden schnell, teils verwaschene Sprache, unfähig den eigenen Geburtstag auf Anhieb zu benennen, was in dem Alter jedoch selbstverständlich gewesen wäre, Sprache mit hervorragender Wortwahl und schnell, egozentrisch, Konsum von Süßgetränken in extremem Ausmaß, kein Wasser, kein Tee.

Im Tierversuch konnte nachgewiesen werden, dass Zuckerkonsum gravierende Auswirkungen auf das Verhalten hat. Die Dopaminausschüttung findet über das Belohnungssystem im Gehirn statt und Forscher u.a. im Mannheimer ZentralInstitut für Seelische Gesundheit sehen große Ähnlichkeiten zu drogenabhängigem Verhalten und entsprechenden Entzugserscheinungen bei Nichtkonsum. siehe auch  http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/zuckersucht-100.html

Im Falle von ADS/ADHS und anders zu bezeichnenden Aufmerksamkeitsdefiziten sollte ein Verzicht auf Zucker erste Maßnahme sein.

Nach einer ausführlichen Anamnese und Beratung verordne ich vorzugsweise homöopathische Medikamente aus der anthroposophischen Medizin, unterstütze je nach Sachlage aber auch klassisch homöopathisch.

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim-Neckarstadt

Gabriele Wieland

Ritalin – erstmals weniger

8. April 2014

4 2013 001Liveticker von Spiegelonline: 1. April 2014
Interessante News im Kulturkampf um die Diagnose ADHS: Erstmals seit 20 Jahren, so die dpa, ist der Verbrauch des zentralen Wirkstoffs gegen die Aufmerksamkeitsstörung in Deutschland zurückgegangen. Nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte wurden im vergangenen Jahr 1803 Kilogramm des Ritalin-Wirkstoffs Methylphenidat verbraucht. 2012 waren es 1839 Kilogramm. In den zehn Jahren zuvor hatte sich der Verbrauch verdreifacht.“

So nennt man das jetzt „Kulturkampf“ und „zentraler Wirkstoff“.  Erst dieser Tage wieder hatte ich ein wunderbares, vollkommen „normales“ um nicht zu sagen besonders angenehmes, schlaues, aufmerksames Kind in der Praxis. Es sah so stahlend gesund aus, wie man es sich nur wünschen kann. Die Mutter jedoch wird seit längerem gedrängt, ihr Kind mit Ritalin behandeln zu lassen. Er sei agressiv und die Psychotherapeutin, die auf Anraten aufgesucht worden war, rät sogar zu einer sonderpädagogischen Begleitung.

Unglaublich. Wenn dieser Junge agressiv ist, fühlt er sich unverstanden! Zum Glück gibt es aufmerksame liebevolle, klar denkfähige Eltern, die sich nicht vollends manipulieren lassen und denen die Gesundheit ihrer Kinder am Herzen liegt. Homöopathie und insbesondere die anthroposophische Medizin bieten zahlreiche geeignete Mittel, um Strukturierung und Harmonisierung des kindlichen Organismus individuell zu fördern und auffällige, gemeinhin störende Verhaltensweisen in kreative Bahnen zu lenken.

Der Mut auf andere Weise hinzusehen und Lösungen zu suchen wird hier immer belohnt.

Herzlichst, Ihre Gabriele Wieland

www.heilpraktikerin-wieland.de

 

Anthroposophische Medizin

20. Mai 2013

Aufgrund meiner starken Verbindung zur Natur folgte ich 2008 erstmals einer Einladung zur Fortbildung in goetheanischer Pflanzenbetrachtung bei Ruth Mandeira und Jan-Albert Rispens nach Kärnten.
Die goetheanische Planzenbetrachtung ist eine Erkundung der Pflanzen in ihrer Signatur, ihrer Umgebung und ihren individuellen geistig seelischen Aspekten.
Seit 1988 war ich bereits Freund und Anwenderin anthroposophischer Medikamente, nun aber eröffnete sich mir die besondere Wirkweise der Mittel über das homöopathische Grundwissen hinaus.

Zu meinen ersten Wunderwahrnehmungen gehörte das Erforschen der Belladonna. Jeder kennt sie und keiner weiß, wie sie aussieht. Sie ist riesig groß und man bemerkt sie nicht,
Sie ist stark im Wuchs und doch leicht verletzlich. Ihre Blüten und Fruchtstände wechseln die Lage je nach Entwicklungsstand und sie ist schnell, schnell im Transport ihrer Säfte – so schnell wie in ihrer Wirksamkeit als Homöopathikum. Endlich! Nach dieser Begegnung habe ich sie immer wieder als Similium erkannt (beim Patienten) und vielmals erfolgreich speziell als Akutmittel einsetzen können.

Das Bewundern von Farben und Formen, welches mir von Kindheit an in die Wiege gelegt war, verbunden mit Hochachtung vor der Natur sind gute Grundlagen die Pflanzen goetheanisch wahrzunehmen. Goetheanisch bedeutet über das sytemische Betrachten der Pflanzenfamilien hinaus das Individuelle der Pflanze in Ausprägung von allem Äußeren in innere und metamorphische Prozesse zu erfassen, ihre Seele zu ertasten, ihren Ausdruck und Habitus, ihre Funktion an dem Ort, wo sie steht, ihre Korrespondenz mit allem was ist.

Nicht umsonst heißt es im Volksmund, für jede Krankheit sei ein Kraut gewachsen. Tierische und mineralische Stoffe, zu denen ich eine ebenso starke Affinität habe, finden ebenfalls in der anthroposophischen Medikation sensible Anwendung. Organpräperate zum Ausgleich bzw. Stimulation der Organfunktionen, Metalle wie Kupfer zur Regulation des Wärmeorganismus.

Ich bin überglücklich und dankbar zur anthroposophischen Medizin über viele Wege gefunden zu haben genauso wie zur chinesischen Meridianlehre, deren Leitgedanken sich im Praxisalltag ständig bestätigen. So sind auch für die verzeifelten Eltern von meist kleinen Patienten mit diagnostizierter ADS/ADHS Lichtblicke möglich.
Im Unterschied zur Allopathie kann über die geistig-seelischen Aspekte der Medikamente und den Ausgleich der Energrieverteilung in den Organsystemen eine heilende Harmonisierung erreicht werden.

Aus allen Töpfen zu schöpfen ist eine ausgesprochen befriedigende Tätigkeit und beglückt mich in höchstem Maße.

Glücklicher Therapeut – glückliche Patienten

In Verehrung und Dank für Johann Wolfgang von Goethe, Rudolf Steiner und all meine Lehrer,
Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland


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