Archive for the ‘Ausleitung’ Category

Allergiezeit – wenn die Natur zum „Heulen“ ist

8. Februar 2016

Die Augen tränen und man begrüßt den Tag mit Niesanfällen. Bei manch einem kratzt es in Rachen und Ohren oder es kommt zu erstickungsartigen Bronchialzuständen.
Eine Jahreszeit, die der Mensch normalerweise ersehnt, wird zur Qual. Allergien sind entgegen der häufigen Auffassung nichts, womit man sich abfinden muss aber mittlerweile derart präsent, dass beim naturheilkundlichen Erstgespräch oft einige Zeit davon beansprucht wird.

hamamelis

virginische Zaubernuss – Hamamelis – blüht schon im Januar

Meine Routinemäßige Frage nach Allergien wird meist mit den Ergebnissen von Provokationstests beantwortet: Birke, Hasel, Gräserpollen, Hausstaub, Tierhaare…..    Nicht selten divergieren die persönlichen Empfindungen, worauf reagiert wird, zu den Allergietestergebnissen stark.

Im Normalfall sind die Patienten mit Antihistaminika und Notfallsprays medikamentiert, die das kurzfristiges Erleichterungsgefühl mit Nebenwirkungen wie Leberbelastung, Durchfall, Schwindel und sonstigen Magen-Darm-Beschwerden, gelegentlich sogar Herzrhythmusstörungen, Akkomodationsstörungen der Augen usw. honoriert haben wollen.

Oft beginnen erste Allergiezeichen, wie juckende Augen, bereits zu Jahresbeginn, lange vor den sichtbaren Frühlingszeichen. Nicht nur der bekannte Heuschnupfen sondern auch allergisches Asthma haben in der Naturheilpraxis gute Chancen bleibend zur Symptomfreiheit geführt zu werden. Je nach individuellen Anforderungen sind eine Mischung aus Ausleitung (Begriff für ein sanftes „Entmüllen“ des Körpers von jahrelang angesammelten Belastungen) Homöopathie und/oder Eigenblutbehandlung unterstützt von Akupunktur (undramatisch und wirkungsvoll bevorzugt am Ohr) ein schlüssiges Behandlungsmodell mit erfahrungsgemäß schnellem Erfolg.

Die Erleichterung tritt oft so schnell ein, dass vor allem Patienten mit eingeschränkter Atmung fassungslos und erfreut sind. Lassen Sie sich bei Ihrem Therapeuten über Behandlungsdauer und Kosten umfassend informieren. Es lohnt sich, denn Allergie ist keine Ursache für Beschwerden, sondern eine Folge von vielen kleinen Impulsen, die das  Fass der körperlichen Kompensation irgendwann durch das berühmte Tröpfchen zum Überlaufen gebracht haben.

Allergiefreie Grüße, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim-Neckarstadt, Gabriele Wieland

Allergiebehandlung Praxis Wieland

 

 

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Stärkung der körpereigenen Kräfte

6. April 2015

Methode & IndikationenEigenblut

Die meisten Interessenten für Eigenblutbehandlungen sind von Allergien Geplagte. Hier noch einige weitere Indikationen :

Infektionen, Hautprobleme, Herz-Kreislauf-Störungen, Stoffwechselkrankheiten, Arthrose, Reizdarmsyndrom, Klimakterische Beschwerden, Depressionen, zu frühe Alterung und sonstige degenerative Erkrankungen.

Der Erfolg mit Eigenblut als Behandlungsmethode ist in Bezug auf Allergien und Steigerung der Immunkraft weit hin bekannt und selbst Neulinge im Bereich der Naturheilkunde möchten diese Option nutzen.

Die allgemein übliche allopathische Methode kappt nur die „Spitzen“, die Hauptsymptome: Jucken, Kratzen im Hals, tränende, brennende Augen und die lästig laufende oder zuschwellende Nase. So werden Allergiesyptome mit Antihistaminika oder gar Cortison gebremst. Diese Pharmazeutika überlasten zusätzlich die Leber und den gesamten Organismus. Betroffene klagen zunehmend über Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Verdauungsprobleme und ein sogenannter Etagenwechsel zB zu einem allergischen Asthma findet nicht selten statt.

Geschichte der Eigenbluttherapie

Victor Höveler schreibt, dass er im Krieg als junger Arzt selbst unter einer Furunkulose gelitten habe. Er behandelte auch nach dem Krieg häufig mit Eigenblut, sowohl schlecht heilende Wunden als auch Infektionen verschiedenster Art. Obwohl Antibiotika als neue Allheilmittel den Zeitgeist prägten, befürwortete er die Stimulation der Selbstheilungskräfte.

1.500 vor Christus behandelten die Ägypter mit Blut.

Taoistische Ärzte verwendeten Eigenblut 200 Jahre vor Christus.

Wirkebene – Eigenblut als Zelltherapie

Ein geschwächter Energiestatus in den Zellen führt zur Schwächung des Menschen auf körperlicher und seelischer Ebene.  Das ist der Mechanismus von Krankheit und Alterungsprozessen. Vicor Höveler formuliert in seiner Fibel zur Eigenbluttherapie: “ Der große Vorteil der Eigenbluttherapie liegt darin, dass sie stets (täglich, stündlich) die momentane Situation erfasst“. Das Blut führt die individuell einmalige Information des Patienten mit sich. Im Sinne einer Reiztherapie kann also der Körper individuell auf Antigene und sonstige Immunreaktionen reagieren. Sie ist eine Umstimmungstherapie, bei der eine Selbstheilung auf natürliche Weise erfolgt.

Vorgehensweise

Es wird eine kleine Menge Eigenblut venös entnommen und intramuskulär, gemischt mit einem ergänzenden Homöopathikum, injeziert. Dieses Vorgehen ist im allgemeinen bei Heuschnupfen von meist schneller Wirkung, so dass man auf 8-10 Behandlungen orientieren kann. Mitunter wird die Behandlung im Folgejahr wiederholt, was aber bisher selten notwendig war.

Resüme

Eine individuell besser modulierte Stärkung des Immunsystems ist nicht möglich!

Verbesserung der Lebensqualität

Bei Lebensmittelunverträglichkeiten und Tierhaarallergien kann die Herausforderung an Geduld und Aufwand etwas höher sein. Häufig behandle ich zusätzlich Leber, Bauchspeicheldrüse und/oder Darm.

Die von Unverträglichkeiten und dem sogenannten Reizdarmsyndrom Geplagten kommen oft mit Laborberichten, deren Befunde jedoch nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen. Trotz Weglassens der Allergieauslöser haben sie immer wieder extreme Darmbeschwerden, abgesehen von der starken Einschränkung der Lebensqualität. Essen und Trinken in Kantinen oder Lokalen und bei Familienfesten wird zum Stress. Durch eine erfolgreiche Eigenblutbehandlung wird also die Lebensqualität wieder enorm angehoben!

Kombination mit weiteren Maßnahmen

Ergänzend erhält der Patient in meiner Praxis die erfahrungsgemäß sehr wirkungsvolle Ohrakupunktur und natürlich den „Wielandschen Leberwickel“. Optional können Vitamin-C-Infusionen und weitere Basisbehandllungen zur Entgiftung und Ausleitung genutzt werden, zu denen ich Sie ausführlich berate.

So unterschiedlich jeder Einzelne ist, so individuell sind die Vorgehensweiseen und auch Zeiträume in denen eine Besserung erreicht ist. Grundsätzlich gilt, der Patient ist selbstbestimmt. Es gibt keine starren Vorgaben.

 

Ich freue mich auf Ihre Gesundung!

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland http://www.heilpraktikerin-wieland.de/allergie.html

 

 

 

 

 

 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hautausschläge

Rheuma – Angst vor dem Schub

6. April 2014

Patienten mit schweren Grunderkrankungen wie Rheuma suchen oft naturheilkundliche Hilfe, weil sie die Dauereinnahme von nebenwirkunsreichen Medikamenten wie zB. Kortison verringern oder ändern wollen. Die bio-logische Basisbehandlung wird meistens eine Anregung der Ausleitungsorgane sein. Dafür gibt es von zahlreichen alternativmedizinsch arbeitenden Pharmafirmen Medikamente pflanzlicher und homöopathischer sowie spagyrischer Art. Besonders schnell und effektiv ist die Hochdosisinfusion mit Vitamin C. Begleitend wende ich natürlich gern die ausgesprochen wirkungsvolle Ohrakupunktur an. Erwähnenswert ist hier ebenfalls der Aderlass nach Hildegard von Bingen.

Einige Patienten berichten von vorausgegangenen Behandlungen, dass bei komplementärmedizinischen Maßnahmen Schübe hervorgerufen worden waren. Logisch, denn wenn die Noxen aus dem Interstitium, den Zellzwischenräumen, Leber, Darm, Gelenken, Muskeln, Nervengewebe gelöst werden, wird der Körperer zunächst einmal damit „überschwemmt“, was zu einer Krise, Erstverschlimmerung und damit zu einem Schub führen kann. Sinnvolle Begleittherapie ist unbedingt die Substitution von Noxen bindenden und „heraustransportierenden“ Stoffen wie zB. Chlorella- oder Spirulina-Algen.

Grundlage einer vernünftigen Behandlung ist jedoch immer das individuelle Vorgehen, Herausfinden der Dispositionen, Ursprünge und Schwachpunkte, die erst ein sinnvolles Vorgehen ermöglichen. An dieser Stelle möchte ich wiederholt erwähnen, wie wichtig bei der Anamnese die Frage nach der Lebenssituation und den Umständen zu Beginn der Erkrankung halte. Der Medizinjournalist und promovierte Biologe Dr. Weymayr und der Vorsitzende des Harmannbundes Dr. Klaus Reinhardt äußerten sich kürzlich in der Sendung

entsprechend verständnislos zu dieser Komponente. Sehr angenehm waren in diesem Zusammenhang die Äußerungen der Ärztin und Homöopathin Frau Dr. Schlingensiepen.

So lassen wir jedem seine eigenen Meinung und erfreuen uns an allen Möglichkeiten, die die Naturheilkunde bietet.

Mit sonnigen Grüßen aus der Mannheimer Neckarstadt, gabi vor dem Wasserfall

Ihre Heilpraktikerin Gabriele Wieland

www.heilpraktikerin-wieland.de

 


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