Archive for the ‘Depression Psyche’ Category

„Ein kluger Mann beginnt jeden Tag wie ein neues Leben“

28. März 2016

„Drücken sie auf den Knopf und hören Sie wie auf jeder Ebene Ihres Lebens die eisernen Türen die Vergangenheit abschließen – das tote Gestern“. Das schreibt Dale Carnegie in seinem aus den Achtzigern stammenden Buch „Sorge dich nicht – lebe!“.

In einer Zeit der ständigen Miesnachrichtenpolitik ist es wichtig, sich immer wieder auf das „Jetzt“ zu besinnen.

So vieles ist in der Entwicklung der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte besser geworden. Die Gesellschaft aber scheint vom Transport schlechter Nachrichten zu leben.

Das meißelt sich in Hirne ein. Warum sehen wir nicht, dass in unseren Flüssen wieder Fische leben? Wo ist die Freude darüber, dass nicht, wie vor einigen Jahrzehnten prophezeit, der saure Regen, unsere Wälder zerstört hat? Im Gegenteil sind Tiere zurückgekehrt in Gebiete, wo sie schon ewig nicht mehr gesehen worden waren.

gibt es etwas herrlicheres als die Natur?

„Die eine Rose“                                  (Foto: Gabriele Wieland, Titel, Gedicht von Eva Strittmatter im Abspann)

Können wir endlich lernen, das halb volle Glas zu würdigen? Im Großen wie im Kleinen wäre das genau das Heilsame, was uns in einen kreativen optimistischen Tag bringt. Nein, das wäre keine Schönmalerei, es ist ein lebenerhaltendes Elixir, das allein Menschen befähigt, unmöglich Erscheinendes immer wieder zu vollbringen!

Wenn ewig auf Tiefen und Traurigkeiten, Mängel und Verletzungen zurückgeschaut wird, kann nichts Neues entstehen!

Auch im Zwischenmenschlichen haben diese Wahrnehmungen große Auswirkungen. Sehen Sie am Partner die Stärken, wird es sich sofort positiv auf Ihre Beziehung auswirken. Sehen sie an sich selbst die Kraft und Fähigkeit, die Sie für bestimmte Bereiche des Lebens entwickelt haben, werden sie mit sich selbst zufriedener und auch gesünder sein. Dankbarkeit für das momentane Geschenk des Lebens schafft die Grundlage, den Tag best möglich zu meistern. Vorwürfe, Schuldzuweisungen und Hass sind wie Gift, das kein Wachstum zulässt.

Das karmische Gesetz würde sogar sagen, dankbar sein, dass wir an allem wachsen durften ist das einzig Richtige (noch weiter führend meint es sogar, dass allein dies uns von Schuld aus Vorleben befreit und der „Böse“ uns den Liebesdienst dieser Entlastung erweist = karmische Auflösung). In der Bibel steht, der Herr lege nur so viel Last auf, wie man auch tragen kann und der Volksmund sagt: „was uns nicht umbringt, macht uns stark!“. Suchen Sie sich aus, was Ihnen besser gefällt. Ich weiß nur Eines: Jammern und Klagen hat noch keinem geholfen!

Menschen, die schon tiefste Tiefen „gekostet“ haben sind zu allerhöchsten Höhen fähig. …..und ich weiß wovon ich rede. Sorgen und Schuldzuweisungen machen krank und depressiv. Wann immer ich in meiner wunderbaren Praxisarbeit eine Behandlung beginne, versuche ich herauszufinden, wo die Lasten des Patienten auch auf emotionaler Ebene liegen. Wenn diese kreativ umprogrammiert werden, ist Heilung möglich.

Sehen Sie auf das Gute an diesem Tag. Auch, wenn es heute trüb ist, so regnet es doch nicht. Auch wenn es regnet, dann werden die Pflanzen gegossen und wenn es stürmt, neue Energien frei gesetzt, Altes hinweggefegt.

Dale Carnegie schreibt: „leben sie in Tageseinheiten, nur der nächste Schritt ist wichtig!“. Er erklärt, dass er damit nicht meine,  die Zukunft sei unbedeutend, diese jedoch besser gelinge, wenn man das jetzt Mögliche bewusst und freudvoll ausführt.

Der kluge Mann beginnt jeden Tag wie ein neues Leben!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen die Fähigkeit, das Beschriebene für sich jeden Tag umsetzten zu können und somit ihrer seelischen und körperlichen Gesundheit zu dienen.

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim-Neckarstadt, Gabriele Wieland

Eva Strittmatter

Die eine Rose

Die eine Rose überwältigt alles

die aufgeblüht ist aus dem Traum

sie rettet uns vom Grund des Falles

schafft in uns einen reinen Raum

in dem nur wir sind und die Rose

und das Gesetz, das sie erweckt

und Tage kommen, reuelose

vom Licht der Rose angesteckt

 

 

 

Advertisements

Schlagzeile: „Immer mehr Krankschreibungen wegen psychischer Probleme“

27. Oktober 2015

Krankschreibung wegen psychischer ProblemeEine der aktuellen Schlagzeilen: 16,6% Krankschreibungen aufgrund einer Beeinträchtigung der Psyche.

(siehe DAK-Statistik Krankenstand 2014)

In den vergangenen Jahren hatte ich Gelegenheit, die Zusammenhänge von hormonellen Mitteln (Kontrazeptiva, Hormonspirale, Hormonstäbchen, 3-Monatsspritze) auf die Psyche im Praxisalltag zu eruieren. Natürlich spielen Bewegung und persönliche Lebenssituation ebenfalls ihre Rolle, ebenso die Einnahme sonstiger Medikamente. Dennoch bekomme ich wiederholt die Bestätigung, dass die Beeinträchtigung des Hormonsystems immer und immer wieder nachvollziehbar psychische Probleme verursacht.

Ein bekanntes Beispiel ist das Prämenstruelle Syndrom. Zahlreiche Frauen kennen ihre Mieslaunigkeit vor „den Tagen“ und leiden darunter genauso wie Partner und Kollegen. Der Spruch „hast Du wieder deine Tage“ hat seine Begründung.

Ebenfalls berichten sportlich Aktive, dass sie sich nach der körperlichen Betätigung entsprechend gut fühlen. Warum? Die dabei produzierten Hormone (zB. Testosteron) tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

Die routinemäßige Verordnung von Hormonen, inklusive der traumwandlerischen Dosierung von L-Thyroxin und ähnlichen Schilddrüsenersatzhormonen stellen starke Beeinträchtigungen des Seelenlebens dar. Aus Sicht der Naturheilkunde gibt es dafür Kritikpunkte ohne Ende. Schließlich ist die aufgrund der Antikörperbestimmung der Schilddrüse geführte Diagnose Thyreoiditis Haschimoto offenbar häufig ein Ergebnis der jahrelangen Pilleneinnahme. Das Verwenden eines Nuovaringes wird oft als harmloser dargestellt, weil er angeblich nur lokal wirkt, was ich jedoch für falsch halte.

Häufig werden Schilddrüsenhormone auch einfach bei Übergewicht verordnet mit der Bemerkung, die solle man nehmen, damit man abnehme. Frauen mit Menstruationsproblemen, Schmerzen, Migräne usw. erhalten von Frauenärzten leider mittlerweile oft den Rat, die Pille durchzunehmen. Frauen, oft durch allmonatliche Regelschmerzen, Krämpfe und Migräne geplagt, freuen sich zunächst darüber. Schmerzfrei über den Monat zu kommen, ist ein nachvollziehbarer Wunsch. Dass ihnen so aber die Hauptentgiftung, Regeneration, Verbesserung der Blutviskosität (geringerer Hämatokritwert als bei Männern) des weiblichen Körpers fehlt und damit Herzinfarkt und Krebsrisiko steigen, sagt keiner. In Kenntnis dieser Folgen muss man diese Verordnungen für ein Missverständnis des hippokratischen Eides halten.

Bei meiner Frage nach den genaueren Modalitäten im Monatszyklus antworten die Patientinnen gern mit dem Ausdruck „normal“. Damit meinen sie die Schmerzbelastung. Ganz verblüfft ist dann die Reaktion auf meine Aussage, dass es durchaus normal sei, keinerlei Schmerzen und ebensowenig Stimmungsschwankungen zu haben und immer ein Hinweis auf ein hormonelles Ungleichgewicht, wenn es Beschwerden gibt.

Das Hormonsystem kann mit naturheilundlichen Maßnahmen erfolgreich behandelt werden. Möchspfeffer und wilde Yamswurzel mit ihren Diosgeningehalten stellen hier die zentralen Wirkstoffe dar. Schmerzen, Migräne, Gewichtsprobleme, Empfängnisschwächen und ganz oben die beeinträchtigte Psyche, stehen auf der Liste der damit zu beeinflussenden Faktoren. Dass Geduld angebracht ist, nachdem jahrelang in eine andere Richtung „gearbeitet“ wurde, sollte nachvollziehbar sein.

Eine Gesellschaft, die Milliardeneinnahmen der Pharmaindustrie für Hormone und Psychopharmaka toleriert, unterstützt, ja für selbstverständlich hält und will, braucht sich über die Folgen nicht zu beschweren, Krankenkassen inclusive. Macht sie ja auch nicht. Sie scheint von Krankheit zu leben!

Zum großen Glück steigt das allgemeine Bewusstsein für die Stärkung und den Ausgleich natürlicher Prozesse.

Viele junge Frauen merken, dass ihnen die Pille nicht gut tut. Eine einfache Beratung, an welchen körperlichen Zeichen eine Empfängnisbereitschaft zu erkennen ist, hilft hier die Familienplanung mit einfachsten Mitteln und ohne gesundheitliche Risiken zu steuern. Die irgendwann dann gern gewollten Kinder werden die gesunde Psyche ihrer Eltern zu schätzen wissen.  Übrigens ist nicht nur der Hormonhaushalt der Frauen das zentrale Thema in Hinblick auf die Psyche, sondern die der Männer ebenso. Schreibtischarbeit und hormonelle Belastungen der Nahrung rücken hier in den Fokus. Themen ohne Ende.

Für heute aber verabschiede ich mich zuversichtlich und dankbar für das steigende positive Bewusstsein.

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim

Gabriele Wieland

Ängste und Blockaden lösen

9. Mai 2015
...sich zentrieren, wieder in die Mitte finden

…sich zentrieren, wieder in die Mitte finden

Wer jemals ein massives gesundheitliches Problem hatte, kennt sicher die Angst. Wenn man längere Zeit von bestimmten körperlichen oder sich auf psychischer Ebene zeigenden Problemen dominiert war, ist die Realität derart bleiern, dass bereits die Vorstellung, es könne auch wieder ohne diese „Syndrome“ gehen, weit weg zu sein scheint.

Diese Konstellation behindert Heilungsprozesse und Besserungen massiv. Die Patienten leben in einer Beschwerderealität, als gehöre sie zum Leben – unausweichlich. Die Fähigkeiten des Körpers, sich immer wieder zu regenerieren und zu heilen wird dadurch behindert, ausgeschaltet, blockiert.

Mitunter leben Betroffene wie in einem Symptomgefängnis, sie kennen Medikamentennamen wie Fachleute und ihr wirkliches Leben ist dahinter verschwunden oder ganz klein geworden. Psychopharmaka wirken in diesen Zusammenhängen leider langfristig nur in der Form, dass zwar die Depressionen wie „Leidensspitzen nach unten gekappt“ werden, was leider aber auch bedeutet, dass die Teilnahme an Schönem und Beglückendem (Ausschläge der Stimmungskurven nach oben) ebenso gedämpft werden. Psychopharmaka-Medikamentierte fühlen sich wie in Watte gepackt, von der Welt entfernt, können Leid aber auch Freude nicht mehr voll wahrnehmen, schlafen oft bleiern aber unerholt oft mit der folge gastrointestinaler Zusatzprobleme wie Gastritiden/Entzündungen der Magenschleimhaut usw. Körperlich bewirken die Medikamente aber auch eine Leberbelastung, die wiederum den Hirnstoffwechsel beeinträchtigt und damit schlecht für die Psyche ist. Nach dem vorsichtigen und langsamen Absetzen derartiger Mittel ist ein eventueller Mineralstoff- und Vitalstoffmangel zu prüfen und evtl. zu substituieren. Immer mehr Menschen erkennen, dass eine Psychopharmakaeinnahme mehr Nachteile als Vorteile bringt.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, bedarf es sensibler vom Fachmann ausgeführte, therapeutische Maßnahmen, welche diese Negativprogrammierung aufzulösen in der Lage sind:

Hypnose, Homöopathie, Akupunktur, biologisches Decodieren, schamanisches Arbeiten beim „Verlust von Seelenanteilen“, Lösen von „Besetzungen“, Quantenheilung, Psychokinesiologie oder eine Kombination derartiger Methoden. Patienten äußern, ihr ICH wäre verloren gegangen, sie hätten keinen Zugriff mehr auf ihre Ressourcen. Meine Meinung ist immer wieder, vom verantwortungs- und liebevollen Therapeuten ausgeführte Maßnahmen sind die wirkungsvollsten.  Der dem Hilfesuchenden ganz und gar  zugewandte Heilpraktiker, Arzt oder sonstiger Therapeut schafft eine empathische Verbindung, die alles auf eine kreative Ebene hebt und neue Türen öffnet, hinter denen sich Wege zeigen. Fühlt der Patient sich angenommen, rückt scheinbar Unmögliches in greifbare Nähe. Geduld auf allen Seiten ist jedoch auch hier ausgesprochen nützlich!

Viel Erfolg beim Lösen bleierner Lasten und dem Finden der richtigen Helfer, Mittel und Methoden

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim

Gabriele Wieland

 

Stärkung der körpereigenen Kräfte

6. April 2015

Methode & IndikationenEigenblut

Die meisten Interessenten für Eigenblutbehandlungen sind von Allergien Geplagte. Hier noch einige weitere Indikationen :

Infektionen, Hautprobleme, Herz-Kreislauf-Störungen, Stoffwechselkrankheiten, Arthrose, Reizdarmsyndrom, Klimakterische Beschwerden, Depressionen, zu frühe Alterung und sonstige degenerative Erkrankungen.

Der Erfolg mit Eigenblut als Behandlungsmethode ist in Bezug auf Allergien und Steigerung der Immunkraft weit hin bekannt und selbst Neulinge im Bereich der Naturheilkunde möchten diese Option nutzen.

Die allgemein übliche allopathische Methode kappt nur die „Spitzen“, die Hauptsymptome: Jucken, Kratzen im Hals, tränende, brennende Augen und die lästig laufende oder zuschwellende Nase. So werden Allergiesyptome mit Antihistaminika oder gar Cortison gebremst. Diese Pharmazeutika überlasten zusätzlich die Leber und den gesamten Organismus. Betroffene klagen zunehmend über Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Verdauungsprobleme und ein sogenannter Etagenwechsel zB zu einem allergischen Asthma findet nicht selten statt.

Geschichte der Eigenbluttherapie

Victor Höveler schreibt, dass er im Krieg als junger Arzt selbst unter einer Furunkulose gelitten habe. Er behandelte auch nach dem Krieg häufig mit Eigenblut, sowohl schlecht heilende Wunden als auch Infektionen verschiedenster Art. Obwohl Antibiotika als neue Allheilmittel den Zeitgeist prägten, befürwortete er die Stimulation der Selbstheilungskräfte.

1.500 vor Christus behandelten die Ägypter mit Blut.

Taoistische Ärzte verwendeten Eigenblut 200 Jahre vor Christus.

Wirkebene – Eigenblut als Zelltherapie

Ein geschwächter Energiestatus in den Zellen führt zur Schwächung des Menschen auf körperlicher und seelischer Ebene.  Das ist der Mechanismus von Krankheit und Alterungsprozessen. Vicor Höveler formuliert in seiner Fibel zur Eigenbluttherapie: “ Der große Vorteil der Eigenbluttherapie liegt darin, dass sie stets (täglich, stündlich) die momentane Situation erfasst“. Das Blut führt die individuell einmalige Information des Patienten mit sich. Im Sinne einer Reiztherapie kann also der Körper individuell auf Antigene und sonstige Immunreaktionen reagieren. Sie ist eine Umstimmungstherapie, bei der eine Selbstheilung auf natürliche Weise erfolgt.

Vorgehensweise

Es wird eine kleine Menge Eigenblut venös entnommen und intramuskulär, gemischt mit einem ergänzenden Homöopathikum, injeziert. Dieses Vorgehen ist im allgemeinen bei Heuschnupfen von meist schneller Wirkung, so dass man auf 8-10 Behandlungen orientieren kann. Mitunter wird die Behandlung im Folgejahr wiederholt, was aber bisher selten notwendig war.

Resüme

Eine individuell besser modulierte Stärkung des Immunsystems ist nicht möglich!

Verbesserung der Lebensqualität

Bei Lebensmittelunverträglichkeiten und Tierhaarallergien kann die Herausforderung an Geduld und Aufwand etwas höher sein. Häufig behandle ich zusätzlich Leber, Bauchspeicheldrüse und/oder Darm.

Die von Unverträglichkeiten und dem sogenannten Reizdarmsyndrom Geplagten kommen oft mit Laborberichten, deren Befunde jedoch nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen. Trotz Weglassens der Allergieauslöser haben sie immer wieder extreme Darmbeschwerden, abgesehen von der starken Einschränkung der Lebensqualität. Essen und Trinken in Kantinen oder Lokalen und bei Familienfesten wird zum Stress. Durch eine erfolgreiche Eigenblutbehandlung wird also die Lebensqualität wieder enorm angehoben!

Kombination mit weiteren Maßnahmen

Ergänzend erhält der Patient in meiner Praxis die erfahrungsgemäß sehr wirkungsvolle Ohrakupunktur und natürlich den „Wielandschen Leberwickel“. Optional können Vitamin-C-Infusionen und weitere Basisbehandllungen zur Entgiftung und Ausleitung genutzt werden, zu denen ich Sie ausführlich berate.

So unterschiedlich jeder Einzelne ist, so individuell sind die Vorgehensweiseen und auch Zeiträume in denen eine Besserung erreicht ist. Grundsätzlich gilt, der Patient ist selbstbestimmt. Es gibt keine starren Vorgaben.

 

Ich freue mich auf Ihre Gesundung!

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland http://www.heilpraktikerin-wieland.de/allergie.html

 

 

 

 

 

 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hautausschläge

Geschichte einer Naturheilpraxis

28. März 2015

10 Jahre www.hexenschuss-praxis.de.

Als ich ganz am Anfang meiner Praxiszeit – also exakt vor 10 Jahren – gleich nebenan im Bücherladen Neckarstadt bei Karl-Heinz meine ersten Flyer auslegte, las eine junge Frau den Namen der Homepage und sagte, das ginge gar nicht, dass das Wort HEXE in Zusammenhang mit Naturheilkunde auftauche.

Ich war schockiert. „Hexe“ ? – meine Intention war „Schmerz“ und bei Hexenschuss wisse jeder, dass es Schmerzen sind.  So fanden mich in den ersten Jahren tatsächlich vorwiegend Patienten mit Schmerzen, Knieschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Bandscheibenvorfällen, Schulter-Arm-Syndrom und wie sie alle genannt werden. Schnell drängte sich mir auf, dass die Behandlung der schmerzenden Bereiche von Verbesserungen im Verdauungsbereich profitiert und letztlich auch die Psyche. Der Orthopäde schaut die Knochen an, der Neurologe die Nerven, der Gastro-Enterologe Magen-Darm und der Psychiater verschreibt Zipralex oder dergleichen.

Immer mehr rückten Ernährung, Verträglichkeit, Leber-Galle, Magen-Darm in den Vordergrund. Spätestens bei der Frage nach dem Stuhlgang entzieht sich der Patient gern einer ausführlicheren Beschreibung, die jedoch wegweisend sein kann. Viele Menschen glauben auch, dass Vollkorn und Rohkost der Schlüssel zu Vitalität und Gesundheit sind. Die Ansichten von gesundem Leben divergieren stark, vor allem, was die momentane Fähigkeit des „Geplagten“ betrifft, zu verdauen. So kann unmöglich für jeden dasselbe gut sein. Schon allein, wenn wir die unterschiedlichen Ansprüche bedenken, die wir, abgesehen von unserem Naturell, täglich bedienen müssen.

Nun soll dieser Diskurs nur Eines sagen: Der Körper als System, Mikrokosmos im Makrokosmos ist ein Universum, das zu verstehen uns allen individuell gestattet ist, im Einzelnen erstrebenswert und für mich eine unbeschreibliche Freude! Beobachtungen des Hilfesuchenden mit den bereits erfahrenen Therapiefolgen und der Vielfalt der naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten zu verbinden ist vor allem bei den oftmals wirklich unerwartet schnell eintretenden Erfolgen die befriedigendste Arbeit, die ein Mensch sich erwählen kann.

Dass zu all dem in den letzten Jahren verstärkt die Behandlung von Hormonproblemen wie Schilddrüse, Zyklusbeschwerden, Migräne, Depression, Burnout, viele Kinder (ADS, ADHS) und oft Babys (Schlafstörungen, wiederkehrende Infekte) hinzugekommen sind, bestätigt zusätzlichdie Vorgehensweise. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen suchen nach wirklichen Ursachen und geben sich nicht mehr mit Dauermedikationen zufrieden. Auch hier sind oft Verdauung und Bewegungsapparat einfließende Faktoren.

Ich bedanke mich an dieser Stelle für das große Vertrauen, das mir tagtäglich entgegengebracht wird, das eine besonders reiche Quelle für gute Ergebnisse darstellt und bio-logisches Denken ermöglicht.

Es beglückt mich, wie Eigenverantwortung und Eigenwahrnehmung immer stärker werden. Gestern sagte eine Patientin, die bisher erst 3x in ca 4 Monaten in Behandlung gewesen ist, dass sie früher so mit ihren Beschwerden sich abfindend dahingelebt habe und nun, da sie merke, wie sich alles in eine bessere Richtung bewege, wieder mehr Lebensqualität empfinde, freudiger und hoffnungsvoll.

Zur Hexenschuss-Praxis ist über die Jahre aus all diesen Gründen www.heilpraktikerin-wieland.de sowie www.depression-akupunktur.de hinzugekommen.

 

 

 

 

 

 

Mit sonnigen Grüßen,

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim-Neckarstadt

Gabriele Wieland

Kalendula

 

 

 

„Die Ent(b)rüstung der Frau“

16. Mai 2013

Wie ein Beben durchfährt es mich, als ich einen gefühlt nicht enden wollenden Beitrag angelin der Tagesschau höre:
Angelina Jolie wird als weibliches Vorbild deklariert bei der Brustkrebsvorsorge!

Nachdem bereits über Jahre die mit Röntgenstrahlen beschossene und dabei stark zusammenquetschende Brustuntersuchung und durch beide Prozesse belastende Mammografie empfohlen wird, sollen wir jetzt alle zum Gentest und uns kosmetisch wertvolle Silikonbrüste machen lassen?

Gibt es solche Nachrichten vielleicht nur, um dem letzten in der Gesellschaft zu zeigen, wie KRANK das gesamte System ist? Hirnwäsche in schlimmstem Ausmaß. Auch ehemals vermeintlich solide Nachrichtenmagazine sagen nun, wie unglaublich frei und mutig die Entscheidung von Frau Jolie sei.

Lassen wir mal eines stehen: Jeder Mensch hat das Recht, entsprechend seinen Ängsten und Erkenntnissen, beispielsweise aus einem Gentest resultierend, zu entscheiden, was für IHN richtig ist. Dass es aber zur Verallgemeinerung kommt und im Gegenteil, sogar noch Ängste schürt, geht zu weit und beschert der Schönheitschirurgie einen Notwendigkeitsruf.

Was ist wirklich der Grund für Krebs?
Pille – Nuvaring – Hormonspirale – 3-Monatsspritze

Die Pille, wie auch alle anderen hormonellen Beeinflussungen zur Verhütung, macht Brustkrebs, Herzinfarkt, Thyreoiditis Haschimoto, Trombose-Embolie-Tod, psychisch krank und verseucht unsere Umwelt. Darüber redet keiner. Die Pille wird sogar kleinen 13-jährigen Mädchen schon verordnet, weil sie keine schöne Haut haben oder weil die Menstruation schmerzt, anstelle zu schauen, wo die Ursachen dafür liegen. Und wenn diese Frauen nach jahrelangem Verhindern natürlicher Prozesse den „unerfüllten Kinderwunsch“ haben gehen wieder zweifelhafte Hormonbehandlungen los, die das so lange Verhütete plötzlich bewirken sollen ( und auch das steigert in höchstem Maße das Krebsrisiko, abgesehen davon, dass vermehrt Frühchen und kranke Kinder aus dem Prozedere resultieren, denn es ist doch wohl das Logische von der Welt, dass ein Körper, der plötzlich stimuliert wird 10 und mehr reife Eier gleichzeitig zu produzieren nicht qualitativ Hochwertige erzeugen kann) Aber das ist ein Riesenmarkt, an dem viele an dem seelischen Leid der Betroffenen verdienen!

Denaturiertes Essen mit Zusatzstoffen, die wir schon nicht mal mehr mit Namen benennen können, routinemäßige Einnahme von jeder Menge Medikamenten, die per Beipackzettel die Nebenwirkungen aufzählen;
Stress in einer Leistungsgesellschaft, in der Frauen suggeriert wird, dass sie erst wirklich etwas taugen, wenn sie 3 Berufe auf einmal haben : erfolgreich im Beruf, Mutter und sexiest Woman in the world???

In den letzten Jahren höre ich immer häufiger von Patientinnen, dass sie auf Anraten der Gynäkologen die Pille sogar durchnehmen und damit das lästige Menstruieren los sind.
Zum Glück beschwert sich der Körper irgendwann. Die jungen Frauen kriegen allergieartige Zeichen und Müdigkeitsattacken, um nur einiges zu nennen. Da der weibliche Organismus aber seiner wichtigsten Entgiftungsmaschinerie dadurch beraubt ist, liegt hier wirklich eine Ursache für Krebs!

Liebe Frauen, nutzt Eure Eigenständigkeit und Freiheit und benutzt Euren KOPF und Euer Gefühl, denn immer wieder beglückt es mich festzustellen, dass ein Wandel im Bewusstsein der Menschen vorhanden ist, der Nachrichten dieser Art individuell richtig bewertet!

Herzlichst, Gabriele Wieland – Heilpraktikerin –

Hautkrankheiten – der Körper schreit um Hilfe!

18. April 2012

„Wir alle kennen den Satz: Die Haut ist der Spiegel der Seele.“ Diesen alten Spruch könnten wir ergänzen mit der Bemerkung, dass letztlich Psyche und Seele wie das Zünglein an der Waage sind, um nach Außen zu zeigen, wie es im Inneren aussieht.
Man könnte auch sagen: „Die Haut demonstriert in welcher Not der Körper ist.“ Daher bieten Salben und Cremes bestenfalls äußerlich Linderung aber nicht die Lösung irgendeines Hautproblems.

Der Stoffwechsel des Organismus ist ausgeklügelt und hoch effektiv.
Leber, Galle und Niere-Blase sind die Organsysteme, welche nach allem, was wir so zu uns nehmen, essen und trinken, für die geregelte Ausscheidung sorgen. Früher etwas vernachlässigt, gibt es da natürlich noch das lymphatische System mit den Rachenmandeln, den Blinddarm und als größtes Organ die Milz. Wie kleine Bächlein transportiert das Lymphatische System aus der Periperie Zelltrümmer (sogar Tumorzellen) und Stoffwechselabfälle, die venös nicht abtransportiert werden können und gilt auch als Abwehrsystem (Lymphozyten).

Wenn jedoch der Körper, beispielsweise bei einem grippalen Infekt, nicht ausreichend über die normalen Wege „entmüllen und entsorgen“ kann, sucht er sich schnelle zusätzliche Wege: die Schleimhäute! Die Nase läuft, die Augen tränen, Abhusten…

Ein weiterer Entsorgungsweg ist die Haut. Erste Anzeichen von Juckreiz und Schwitzen und Brennen sollte man möglichst schnell wahrnehmen und dem Körper beim „Entgiften“ helfen. Je nach Typ können sowohl Pickel (meist in bestimmten Arealen des Gesichts oder Rückens) oder auch größerflächige „Hautplacken“ mit oder ohne Röte wichtige Hinweise sein, dass hier etwas nicht stimmt.

Oberflächliches Behandeln, kann nur die Haut lokal etwas beruhigen, an die Ursachen geht das nicht.
Bekannt ist auch die Aussage von Patienten, dass nach dem Auftragn von cortisonhaltigen Cremes das Hautzeichen zwar verschwand aber an einer anderen Stelle auftauchte.

Bei einer sorgfältigen Anamnese wird der verantwortungsvolle Therapeut mit Ihnen herausfinden, wodurch bei Ihnen eine eventuelle Belastung, die sich an der Haut wiederspiegelt Ihre Ursache hat. Haben Sie Noxen irgendwelcher Art, denen Sie neuerdings ausgesetzt sind(?) : Kosmetika, Waschmittel, Hautpflegemittel können den Anlass gegeben haben, überflüssige „Weichspüler“, belastete Kleidung, Chemie die zB. auch ein neues Auto ausdünsten kann, Wandfarben, chemische Pharmazeutika, essen Sie etwas, das Sie nicht vertragen, worin beispielsweise Zitronensäure oder Geschmacksverstärker (Natriumglutamat) enthalten ist?

Oder sind Histamine ausschlaggebend, was sich besonders bei Stress zeigt (verstärkte Histaminausschüttung) und beim Genuss stark „gereifter“ Nahrungsmittel wie Wein, Käse(va. Brie) Früchte, alles eben, was einem starken Reifungsprozess unterliegt hat Histamine gebildet.

Sicher konnte ich auch hier nicht alles aufzählen.
Viel Erfolg bei Ihrer Forschungsarbeit und danken Sie Ihrer Haut, dass sie Ihnen kommuniziert, dass innerlich Hilfe von Nöten ist.
Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim,

Gabriele Wieland

Psychopharmaka – Sackgasse ohne Alternative?

15. März 2012

Psychopharmaka gehören zu unserem Alltag. Mehr Menschen als wir auch nur erahnen in unserem nächsten Umfeld konsumieren sie, weil ihnen keine andere Alternative in höchster seelischer Not angeboten werden konnte. Eben noch souverän und erfolgreich haben Betroffenen körperliche Symptome wie Herzrasen und damit verbunden ein Gefühl von Unfähigkeit und Angst. Tägliche Anforderungen  sind nicht mehr zu bewältigen.

Als Psychopharmaka werden Medikamente bezeichnet, die auf die Psyche einwirken, um Symptome zu lindern, die man als „psychisch krank“ bezeichnet.

Sie haben unterschiedliche Wirkebenen: Antidepressiva, Neuroleptika, Tranquilizer,  Phasenprophylaktika (z. B. Lithium), Psychostimulantien, Halluzinogene

und tragen Namen wie: Omepramol, Lyrika, Zyprexa….

An zentraler Stelle beeinflussen  diese Medikamente das Leben und haben zahreiche Nebenwirkungen und Beeinträchtigungen, die nicht nur bei momentaner Einnahme gefährlich sein können, sondern langfristig den Körper schädigen.

Veränderungen im Reaktionsvermögen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeitsanfälle, Alpträume, Herzrasen, Impotenz …………..aber auch Zeichen für den verzweifelten Versuch des Körpers zu entgiften wie starkes Schwitzen usw. müssen der Einnahme dieser Substanzen ebenso zugeordnet werden wie:

Apathie, emotionaler Panzerung, Depressionen, Suizid, paradoxen Erregungszustände, Verwirrtheits- und Delirzustände, intellektuellen Störungen, Kreativitätseinbuße, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, epileptischen Anfälle, Schwächung des Immunsystems, Hormon- und Sexualstörungen, Chromosomen- und Schwangerschaftsschäden, Blutbildschäden, Störungen der Körpertemperaturregulation, Herzstörungen, Leber- und Nierenschäden, Haut- und Augenschäden, parkinsonoiden Störungen, Hyperkinesien, Muskelkrämpfe, Bewegungsstereotypen u.v.m. Andererseits machten viele Betroffene die Erfahrung, dass sie innerhalb ihrer Lebensverhältnisse derzeit ohne diese Psychopharmaka nicht zurechtkommen. (Quelle Wikipedia)

Alle psychiatrischen Psychopharmaka machen abhängig und erzeugen Erkrankungen, die dann wieder mit anderen Allopathika behandelt werden. Verordner weisen zumeist nicht darauf hin. Entzugserscheinungen, Reboundphänomene, Supersensibilitätsreaktionen und möglicherweise irreversible Psychopharmakaschäden mit chronischer Angst. Sogar Hirnschäden, dystone, bewegungsstereotype und hyperkinestische Folgen sowie Psychosen können daraufhin eintreten.

Zu den wichtigsten Gruppen der Psychopharmaka zählen Antidepressiva , Neuroleptika (gegen Schizophrenie und Wahn) und Tranquilizer (zur Beruhigung, angstlösend). Psychopharmaka können keine Heilung herbeiführen.

Naturheilkundliche Herangehensweisen und Alternativbehandlung:

Wie bei allen anderen Erkrankungen und Symptomen auch sucht der verantwortungsvolle Therapeut die URSACHE. Hier sind Traumata aus Kinder und Jugendzeit sicherlich besonders wichtig, alte Belastungen konglomerieren mit neuem Stress und Herausforderungen zu einem Übermaß an Druck. Für unsere heutige Zeit typische Herausforderungen und Ängste auf allen Ebenen produzieren den Zustand der dann als psychisch krank oder gar psychiatrisch zu behandeln gilt. Oftmals werden Patienten mit Schmerzen unbekannter Genese ebenfalls mit Psychopharmaka behandelt. Das führt bei den Betroffenen, die meist schon einen langen Weg der Suche hinter sich haben, zu völliger Resignation. Sie fühlen sich nicht mehr ernst genommen und sind verzweifelt. Das viel zitierte Schmerzgedächtnis des Körpers ist auch hier ein Grund, zentral zu medikamentieren (Psychopharmaka). Letzte Station auf der Suche nach Hilfe ist dann bestenfalls die naturheilkundliche Praxis.

Es gibt sowohl mit Homöopathie, Phytotherapie, Akupunktur und auch manuellen Methoden wie Breussmassage und Dorntherapie und natürlich der sensiblen, aufmerksamen Anamnese gute Möglichkeiten, Ursachen zu finden und zu behandeln.

Siehe dazu auch www.depression-akupunktur.de

http://www.hexenschuss-praxis.de/depression-akupunktur.html

Im Fokus der Behandlung von psychiatisch einzuordnenden Pathologien liegt immer die Leber, jenes Organ, das bei einer Behandlung mit Psychopharmaka am meisten belastet wird.

Cave: Setzen Sie niemals Psychopharmaka plötzlich ab, sondern immer ganz langsam und mit fachkundiger Begleitung. Die Naturheilkunde bietet ausreichend hervorragende Mittel, die Sie dabei wirkungsvoll unterstützen werden.

Viel Erfolg und Zuversicht! Ihre Heilkünstlerin aus Mannheim-Neckarstadt!

Gabriele Wieland

Leberentgiftung – Grundlage von Heilung

12. Februar 2012

Leberentgiftung klingt dramatisch! Nein, es hat nicht vordergründig etwas mit Alkoholismus zu tun…

Unsere Leber, eine große Drüse, im Thorakalraum an den rechten Rippenbogen grenzend, hat keine Nerven, um Schmerz zu melden. In der Naturheilkunde kennt man den Satz: „Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit.“ Sie speichert unter anderem Vitamine und Eisen, synthetisiert Gallensäuren und Cholesterin (wichtig für Cortisolproduktion zur Stressbewältigung!!!) bildet Eiweiße als Grundlage für unser Immunsystem und verarbeitet Stoffwechselendprodukte. Trotz noch unauffälliger Leberwerte (Transaminasen, Enzyme..) kann sie überbeansprucht sein und unserer Hilfe bedürfen. Abbaustoffe des Körpers, ausgesonderte Blutkörperchen, Hormone (zB. auch nach besonderem Stress! Adrenalin, Cortisol), belastende Stoffe aus Kosmetika, Nahrung, Kleidung, Ausdünstungen zB. aus Renovierungsarbeiten,Kleidung, neuen Möbeln oder Autos werden in der Leber abgebaut.

Nach der chinesischen Organ-Uhr ist die Hauptarbeitszeit der Leber nachts zwischen 1 und 3 Uhr, so dass wir vorzugsweise in dieser Zeit wirklich auch schlafen  und unserem Körper entgiften helfen sollten.

Alle namhaften, naturheilkundliche Medikamente produzierenden Firmen stellen Präparate zur Verfügung, die speziell die Leberfunktion unterstützen. Meistens enthalten sie die berühmte Mariendistel (carduus marianus), das Schöllkraut, auch Warzenkraut genannt (chelidonium majus), sowie Löwenzahn (Taraxacum).

Auch im Alltag können Dinge beachtet werden, welche die Organfunktion dieses wichtigen Organs unterstützen:
Bitterstoffe sind gut für die Leber, enthalten in  Kohl, Artischocke, bitteren Salaten und Kräutern, speziellen Bitterelixieren, Kräuterbitter usw.

In meiner Praxis erhält fast jeder Patient den berühmten Wieland´schen Leberwickel, für zu Hause rate ich zum Wärmflasche- Auflegen, sowie  heißen Kirschkern- oder Dinkelkissen unterhalb der rechten Brust.

Blutegel im Bereich der Leber

Medizinische Blutegel (Hirudo medicinalis) bei der Arbeit

Wenn Allergien, Hauterkrankungen, Schwindel, wiederkehrende Infekte, Übelkeiten und Unverträglichkeiten Ihre Symptome sind, denken Sie immer an die Leber. (Ich muss immer wieder betonen, dass gerade auch psychische Symptome wie Depressionen und natürlich Sehverschlechterungen sowie jegliche Augenproblematik nach einer Behandlung der Leber schreien!) Eine außergewöhnliche, intensive Form der Leberreinigung ist natürlich das Ansetzen von Blutegeln im Bereich des rechten Rippenbogens (siehe Foto).  So behandelte Patienten berichten nach der Maßnahme von einer außergewöhnlichen Klarheit im Kopf.

Natürlich stellt sich an dieser Stelle logischerweise die Verbindung von Leber und Hirnfunktion. Nahe liegt dementsprechend die Frage nach dem Bezug und der belastenden Wirkung von Medikamenten auf das Gehirn und dessen zunehmender Anfälligkeit für Ablagerungen und degenerativen Erkrankungen wie zB. Alzheimer.

Seien Sie sorgsam im Umgang mit Noxen und Medikamenten. Auch sogenannte „Blutverdünner“ wie ASS oder Magensäureblocker (Protonenpumpenhemmer wie zB. Omeprazol) „vermüllen“ die Leber. Pille, Hormonspirale, Hormonspritze sind eine Belastung für dieses so wichtige Organ – unsere Leber, deren Name nicht zufällig mit Leben verwandt ist, im Englischen „liver“…

Alle guten Wünsche für Sie und Ihr(e) Lebe(r)n!

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland

PS.: Wenn Sie bei Günther Jauch die Million gewinnen wollen, machen Sie vorher einen Leberwickel! Das schafft einen klaren Kopf. Viel Erfolg!

www.hexenschuss-praxis.de

Der Einfluss von Vitamin D auf unser Wohlbefinden

17. Januar 2012

Welch besonders dunkler Winter ist das dieses Jahr! Ist er das wirklich?
Beim Erwachen meint man, es sei noch tiefste Nacht. Glück hat, wer den Weg zur Arbeit bereits im Hellen zurücklegt. Heim geht es für die meisten momentan im Dunkeln.

Was macht das mit unserem Gemüt? Der Einfluss eines sonnigen Tages ist jedermann ebenso bekannt, wie die Depressionsstimmung, die durch Herbstgrau mit Regen gefördert werden kann und unseren Aktionsdrang stark einschränkt.

Licht ist ein entscheidender Faktor in unserem Leben. Die Stimulation des Auges und der Haut durch Licht bewirkt im Körper Hormonausschüttungen, die uns im Winter einfach fehlen.  Vitamin D3 ist eigentlich kein Vitamin sondern die Vorstufe eines Hormons und damit ein wichtiger Botenstoff für enzymatische Prozesse und das seelische Gleichgewicht.

Allein 8 Studien haben in den letzten Jahren  den Zusammenhang von Vitamin D unter psychopharmakologischen Aspekten und deren Einfluss auf Depressionen, Angst, Hirnleistungsfähigkeit, geriatrische Prozesse, PMS (Prämenstruelles Syndrom) untersucht und dessen starke Wirkung auf Befindlichkeiten dokumentiert.

Im Blut belegt der Wert Cholecalciferol (Standard nur im großen Blutbild) Ihren Vitamin D-Status. (allseits bekannt ist die Beteiligung von Vitamin D gemeinsam mit dem Parathormon, welches in den Nebenschilddrüsen ausgeschüttet wird, bei der Einlagerung von Calcium in unsere Knochen!)

Fühlen Sie sich matt, müde, haben einen hohen Schlafbedarf oder schlafen unruhig und schlecht?
Fehlt Ihnen der Antrieb?
Haben Sie depressive Gedanken oder sind ein Fall von typischer Frühjahrsmüdigkeit?

Auch Erschöpfungen, Muskel- und Lidzuckungen, Wadenkrämpfe, Fußkrämpfe und Verspannungen inclusive dadurch initiierter  Kopfschmerzen können Symptome für Vitamin D-Mangel sein.

Das Beste ist natürlich ein regelmäßiger Aufenthalt im Freien, vorzugsweise bei sonnigem Wetter. Da wir diesen jedoch im Winter selten umsetzen können, ist durchaus eine Substitution von Vitamin D3 bei o.g. Beschwerden zu erwägen, zumal es über die Nahrung kaum oder nur in geringen Mengen in fettem Seefisch, Pilzen und geringst in Milchprodukten vorkommt.
Die Einnahmedosierung besprechen Sie bitte mit dem Therapeuten Ihres Vertrauens. Es bedarf bei einem etwa 80 kg wiegendem Erwachsenen täglich ca. 114 µg (4600 IE) Vitamin D3, um einen ausreichenden Vitamin-D3-​Spiegel  zu halten, falls Vitamin-D-Bildung durch Licht gerade nicht möglich ist wie jetzt im Winter.

Mit den sonnigsten Grüßen, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland


%d Bloggern gefällt das: