Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Spagyrik oder „Die Hoffnung stirbt zuletzt“

12. März 2018

über Spagyrik oder „Die Hoffnung stirbt zuletzt“

Spagyrik oder „Die Hoffnung stirbt zuletzt“

4. März 2018

Intutiv wählte ich vor vielen Jahren die Korbblüte der Calendula als Repräsentant meiner Heilabsichten auf Internetseite und Visitenkarte – sonnig geöffnet, einladend.

Im Spagyrischen Lehrheft der Firma Phylak Sachsen heisst es zu Calendula officinalis:

„Sie bringt neue Hoffnung, indem sie einen Prozeß der Selbstheilung im Inneren des Menschen einleitet“. Immer wieder Hoffnung verbreitend schreibe ich seit vielen Jahren diese Blog, um Anregungen zu geben, wo vielleicht doch eine Lösung für ein Problem liegt. Immer frage ich im Erstgespräch meine Patienten nach Familiärem, Beruflichem, Traumata und Träumen. Wo komme ich her? Wo will ich hin? Schlafe ich erholsam? Bin ich morgens voller Tatendrang und Freude auf den Tag? Habe ich Energie für alles oder schlafe ich nach dem Mittagessen fast am Tisch ein? Kann ich Erlebtes verdauen wie auch meine Nahrung ?

Wo ist der Schmerz, seit wann, wie hat er begonnen? Hat der Tod meiner Oma etwas ausgelöst? Sind die Hände kalt, die Füße oder beides? „ja – immer!“ Was liebe ich, was hasse ich? Warum die Pille, L-Tyroxin, Cholesterinsenker, „Magenschutz“… Was liebt ein Mensch besonders? Spaghetti, Reisen, das Sitzen auf der Terrasse oder die Katze… ? BEIDES!

Nicht selten haben mir Patienten gesagt: „Sie sind meine letzte Hoffnung“.  Dieser Satz ist ein hoher Auftrag und ich freue mich ein Register mehr zur Verfügung zu haben, um dieser Hoffnung gerecht zu werden.

Hoffnung wofür? In Deutschland zeigt die Statistik DHS:

Prävalenz der Medikamentenabhängigkeit
  • Schätzungsweise 1,4 – 1,5 Millionen Menschen sind abhängig von Medikamenten mit Suchtpotenzial
  • Davon sind 1,1 – 1,2 Millionen Menschen abhängig von Benzodiazepinen
  • Weitere 300.000 – 400.000 Menschen sind abhängig von anderen Arzneimitteln
  • Andere Schätzungen rechnen mit 1,9 Millionen medikamentenabhängigen Menschen

Quelle: Soyka et al. 2005

Gibt es andere Wege mit körperlichen uns seelischen Beschwerden fertig zu werden als diese nachweislich gesundheitsschädlich abhängig machenden? Die spagyrische Medizin bietet umfangreichste und individuelle Mittel, um mit der richtigen Energie für die  Herausforderungen des Lebens gewappnet zu sein.

Die Spagyrischen Mittel und Methoden, welche Dr. Gopalsamy Naidu vermittelt, ergänzen die ohnehin bereits großen Hoffnungen auf die Wirksamkeit naturheilkundlicher Mittel.

„Der Weise braucht nicht krank gewesen zu sein, um den Wert der Gesundheit zu erkennen.“
(Arabisches Sprichwort)

Im Sinne dessen seien sie ermuntert einen spagyrisch arbeitenden Therapeuten zu finden, um ein erfülltes, ihren Aufgaben und Fähigkeiten gemäßes und damit glückliches, gesundes Leben zu führen.

Mit hoffnungtragenden Grüßen, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim-Neckarstadt Gabriele Wieland

 

Gedanken zum Jahreswechsel

2. Januar 2018

Ent-Scheiden – Gedanken zum Jahreswechsel

Unsere schöne Sprache birgt an so vielen Stellen Tiefe, dass genaueres Hinhören mitunter Zugänge eröffnet, die vielleicht auch zum Jahreswechsel, einer Zeit, in der wir nicht selten unser Leben überdenken und Beschlüsse fassen.

Als ich vor einigen Jahren im Zug nach Berlin saß, bewegte mein Tiefstes Inneres, wieso ich denn für das Studium nur eines einzigen homöopathischen Mittels Tage opfere und hunderte Kilometer zurücklege. Es handelte sich um das Mittel „Ferrum“. Mein Geburts- und Familienname „Wieland“ ist der Schmied in der altgermanischen Mythologie. Wenn der nicht alles über Ferrum, das ja Eisen ist, wissen sollte, wer dann?

Das Schwert aus der Scheide ziehen, es ent – scheiden, wirft ein vollkommen neues Licht auf dieses Metall Eisen. Im Moment dessen, wird das eine vom anderen getrennt, dem liegt ein Entschluss zugrunde. Wir haben entschieden. Jetzt, da sich einmal wieder ein Jahr zum Ende neigt und das Neue beginnt, frage ich mich, was soll im neuen Jahr anders laufen? Was kann ich verbessern? An welcher Stelle brauche ich eine andere Struktur oder muss etwas ent – scheiden? Mitunter kann durch einen Prozess etwas transformiert werden, neu geschmiedet, umgewandelt, „Schwerter zu Pflugscharen“ hieß es einst in der Antikriegsbewegung.

Wenn die Klinge aus der Scheide gezogen ist, steht die Schärfe der Entscheidung an. Ist sie schmerzhaft? Bietet sie Erleichterung? In der Bibel Matthäus 5, 30 heißt es:  „Wenn deine rechte Hand Dich ärgert, schlag sie ab, denn es ist besser, dass nicht der ganze Leib verderbe…“ (freie Übersetzung – bitte nur sinnbildlich nehmen!) Was heißt das? Ich trenne mich von Krankem, Falschem, Schwächendem bevor mein gesamtes Sein davon beschädigt wird.

Oft ist es aber sehr schwer, das Schwert zur Entscheidung zu ziehen. Ist möglicherweise die geistige Ausrichtung auf etwas, das uns wichtig erscheint, bereits ein großer Schritt? Menschen stehen oft ratlos vor Entscheidungen. Was ist richtig? Wenn die Entscheidung schwer fällt, kann es schon helfen, sich bewusst zu machen, was man will, welche Dinge Platz im Leben haben sollen und  Personen mich auf meinem Weg begleiten.

Mögen die Entscheidungen die richtigen sein und vorzugsweise nicht verletzend! Sollte man jedoch merken, dass man sich falsch entschieden hat, ja, dann habe man die Freiheit, neu zu entscheiden. Ob Ferrum als homöopathisches Mittel zu Hilfe genommen werden sollte, möge jedoch der Fachmann entscheiden.

Manchmal sind Entscheidungen gar nicht so schwer, die Umsetzung jedoch schon. Beratung und Hilfe darf beansprucht werden. (zB zur Raucherentwöhnung)

Viele glückliche Entscheidungen wünscht,

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland

Immer wieder zitiert: Homöopathin gegen Homöopathie – Was sind die Hintergründe?

31. Oktober 2017

Ein ganzseitiger Artikel in der Samstagsausgabe unserer Lokalpresse, Kategorie „Debatte“ mit der Überschrift „Wo liegen die Grenzen der Homöopathie, Frau“ X?.

Als Autorin dient die zu Interviewende selbst. Nachzulesen ist, dass nach dem Führen einer homöopathischen Praxis die Autorin diese aufgegeben hat in einer Krisenphase nach dem dritten Kind.

Sie meint, die Praxiserfolge den rein psychotherapeutisch wirkenden Vorgesprächen zuordnen zu müssen und beschließt, dass sie sich in der Homöopathie geirrt habe. Nun dient die promovierte Medizinerin der westlichen Medizin als lebendiges Beispiel gegen die verhasste und ausgesprochen preiswerte Homöopathie und für die Methoden unserer heutigen Allopathie mit all ihren Nebenwirkungen.

Dass Hersteller homöopathischer Mittel aufwendige Studien betreiben müssen, in denen die Wirksamkeit der Mittel belegt wird, bevor ein homöopathisches Mittel mit Aufführen einer Indikation wie zB. Sinusitis Hevert, Hepar Hevert, Allergie Injektopas oder BN dolo, auf den Markt darf, wird hier verschwiegen. Doppelblindstudien zählen wohl nicht und Zulassungen der Befarm?

Zitat aus Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/zul/_node.html: „Dabei wird der gesundheitliche Nutzen – das bedeutet die Wirksamkeit, die Unbedenklichkeit und die pharmazeutische Qualität des Arzneimittels – geprüft. Darüber hinaus nimmt das BfArM wichtige Aufgaben im Rahmen der europäischen Arzneimittelzulassung wahr und leistet damit einen zentralen Beitrag zur Abwehr von Gesundheitsgefahren für die Bürgerinnen und Bürger.“

Im Artikel wird nichts erwähnt außer, dass die Homöopathie keine wissenschaftliche Methode sei und das gefühlt 10 Mal über 6 Spalten. Die Lehrer wären schlecht und dogmatisch gewesen, die Kollegen in den Fortbildungen sich bei Fallbeispielen uneinig über den Einsatz der unterschiedlichen Mittel. Na, da würde ich die Praxis auch schließen, wenn ich mich verantwortungslos fühlte. Hier wird offensichtlich eine persönliche Krise zur Not aus der eine Tugend entstehen möchte.

Da erhebt sich die Frage, was ist wissenschaftlich?  Wikipedia sagt: „Die Wissenschaft (mittelhochdeutsch für lat. scientia; mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft = [Vor]wissen, Genehmigung) ist der Inbegriff der Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird.[1]

Die Wissenschaft ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens, das in Form von Begriffen, Kategorien, Maßbestimmungen, Gesetzen, Theorien und Hypothesen fixiert wird“

In den letzten Jahren wurden Kosten für Homöopathie, entsprechende klassisch homöopathische Mittel, die erforderliche Repertorisation oder auch die Komplexhomöopathie teilweise von den Krankenkassen bezahlt, sofern eine gewisse Vorbildung bei den Verordnern nachzuweisen ist, sprich Ärzten oder Heilpraktikern. Niemand darf als Homöopath praktizieren, ohne einen dieser Berufsabschlüsse zu haben.

Auch diese Krankenkassenakzeptanz wird final in dem Artikel kritisiert und daher könne Frau X  generell kein Teil unseres öffentlichen Gesundheitswesens sein. Na, das ist nun das erste, was mir sympathisch ist.

Der abschließende Satz , die „Homöopathie kann ihre Versprechen nicht einlösen und das sollte man wissen, bevor man ihr vertraut.“ Welches Versprechen? Es gibt kein Heilversprechen ausgenommen, „Wer heilt, hat Recht“ so wie der Betroffene, dessen von einer Hornisse gestochen, schmerzhaft angeschwollener Finger Ledum palustre C30 nimmt und sieht, dass der Finger ebenso schnell wie angeschwollen nach der Einnahme des Mittels abschwillt. Ohne Gespräch ohne Einbildung ohne Psychotherapie, Hypnose oder Magie. Einfach nur wirksam – das ist Homöopathie. Danke Hahnemann und Co.

Mit den allerbesten bewusst-homöopathie-verehrenden Grüßen und dem Dank an alle Lehrer, Mittelerforscher und Herrn Hahnemann,

Ihre naturheilkundlich und homöopathisch Praktizierende aus Mannheim-Neckarstadt,

Heilpraktikerin Gabriele Wieland

Zum Glück haben wir den Spiegel! Ist Homöopathie – ein Rückfall ins Mittelalter?

15. August 2017

ich könnte es heute nicht treffenderformulieren, also hier nochmals der Artikel:

Heilpraktikerin's Blog

Ja, die Spiegel Redaktion gilt gemeinhin als die best recherchierende und ihre Nachrichten mehrfach absichernd. Um so verblüffender ist, mit welch einer traumwandlerischen Sicherheit wiederholt (Ausgabe vom 22.11.2010), hexenjagdähnlich dabei die Homöopathie als Irrlehre, skurrile Heilslehre und Voodo-Medizin bezeichnet wird. Es erinnert an Professor Hecker aus Berlin, der 1810 das öffentliche Kesseltreiben gegen Hahnemann begann. Seine Kritik an Hahnemann faßte er in einer derart rüden und beleidigenden Form ab, daß sich das Lager zwischen Homöopathen und Allopathen endgültig spaltete. Die Allopathen sahen einen Scharlatan in ihren Reihen. Die Apothekerzunft befürchtete Umsatzeinbußen.

Wer will schon eine sanfte Medizin, die wenig kostet und keine Nebenwirkungen produziert?

Mittel, die zwar vordergründig ihren Zweck erfüllen, aber in Wirklichkeit die Krankheitssymptome unterdrücken und oft auf andere Organsysteme verschieben (Reckeweg), werden hingegen verordnet und brav eingenommen. Verblüffend nur, dass sich doch immerhin 57% der Deutschen schon mindestens einmal für die Einnahme von homöopathischen Mitteln entschieden haben. …

Ursprünglichen Post anzeigen 242 weitere Wörter

Hautprobleme – der Körper schreit um Hilfe!

5. August 2017

 

Wir alle kennen den Satz: Die Haut ist der Spiegel der Seele.“ Diesen alten Spruch könnten wir ergänzen mit der Bemerkung, dass letztlich Psyche und Seele wie das Zünglein an der Waage sind, um nach Außen zu zeigen, wie es im Inneren aussieht.
„Die Haut demonstriert in welcher Not der Körper ist.“ Daher können Salben und Cremes bestenfalls äußerlich lindern, aber nicht die Lösung irgendeines Hautproblems sein.
Das Stoffwechselsystem des Organismus ist ausgeklügelt und hoch effektiv. Leber, Galle und Niere-Blase sind die Organsysteme, welche nach allem, was wir so zu uns nehmen, essen und trinken, für die geregelte Ausscheidung sorgen. Früher etwas vernachlässigt, gibt es da natürlich noch das lymphatische System mit den Rachenmandeln, dem Blinddarm und als größtes Organ die Milz. Wie kleine Bächlein transportiert das Lymphatische System aus der Peripherie Zelltrümmer (sogar Tumorzellen) und Stoffwechselabfälle, die venös nicht abtransportiert werden können und gilt auch als Abwehr- und Ausleitungssystem (Lymphozyten).

Wenn jedoch der Körper, beispielsweise bei einem grippalen Infekt, nicht ausreichend über die normalen Wege „entmüllen und entsorgen“ kann, sucht er sich schnelle zusätzliche Wege: die Schleimhäute! Die Nase läuft, die Augen tränen, Abhusten…

Ein weiterer Entsorgungsweg ist die Haut. Erste Anzeichen von Juckreiz und Schwitzen und Brennen sollte man möglichst schnell wahrnehmen und dem Körper beim „Entgiften“ helfen. Je nach Typ können sowohl Pickel (meist in bestimmten Arealen des Gesichts oder Rückens) oder auch größerflächige „Hautplacken“ mit oder ohne Röte wichtige Hinweise sein, dass hier etwas nicht stimmt.

Oberflächliches Behandeln, kann nur die Haut lokal etwas beruhigen, an die Ursachen geht das nicht.

Bekannt ist auch die Aussage von Patienten, dass nach dem Auftragen von cortisonhaltigen Cremes das Hautzeichen zwar verschwand aber an einer anderen Stelle auftauchte.

Bei einer sorgfältigen Anamnese wird herausgefunden, wo eine eventuelle Belastung, die sich an der Haut widerspiegelt, Ihre Ursache hat. Vitalstoffreiche Nahrung mit Bitterstoffen, wie Löwenzahn im Frühjahr, Wildkräuter, Brennessel usw. sind durchaus bereits eine gute Maßnahme für natürliche Anregung der Ausscheidungsvorgänge und gleichzeitiger Lieferung von Vitaminen und Mineralstoffen aus natürlicher Quelle.

Der Kreis schließt sich mit Blick auf die Haut als „Spiegel der Seele“, wenn man sich vor Augen hält, dass der Körper bei einer Person, die sich sorgt, stresst, umgetrieben mit allem hadert, sprich: psychisch extrem gefordert ist, damit eine erhöhte Stresshormonbelastung hat. Diese abzubauen fordert die Ausscheidungsorgane stark, der Körper hat nicht mehr die Energie für eine gute Verdauung und reagiert mit Durchfall oder zumindest häufigen unverdauten Stühlen. Wenig Vitalstoffe, hoher Verbrauch – So ist die negative Rückkopplung in vollem Gange. Hautzeichen sind eine logische Folge.

Auch bei Neigung zur Verstopfung ist nachvollziehbar, dass das Lagern von Material, das der Körper eigentlich als Müll abgeben wollte, nicht der Gesundheit dienlich sein kann. Juckreiz und andere Hautprobleme können nur über das Regulieren dieser Komponente bleibend gebessert werden.

Merke: Die Zeichen der Haut gehen weit über kosmetische Aspekte hinaus!  Nur eine bio-LOGISCHE Behandlung kann hier die Lösung sein.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit! Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim Neckarstadt-Ost

Neurogastroenterologie – Fehlverdauung als Disposition für Depressionen

9. April 2017

Quelle: Neurogastroenterologie – Fehlverdauung als Disposition für Depressionen

Allergie – Was tun?

28. Februar 2017

Herrlich, alles beginnt wieder zu grünen und ….zu blühen! Manch einer sieht diese sonst so heiß ersehnte, herrliche Frühlingszeit mit einem, nein zwei, weinenden Augen, Röte, Jucken, Kratzen im Hals, laufende Nase bis hin zu allergischem Asthma.

Na, da hat doch die Apotheke was Schönes: Antihistaminika, Cetirizin und Co. (zB.  Acrivastin, Loratadin und Mizolastin) florieren wieder richtig. Sie sorgen dafür, dass die die Bindungsstellen für Histamin (H1-Rezeptoren) im Körper blockiert werden.

Nebenwirkungen sind angeblich nur selten wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Benommenheit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Schwindel,  Herzrhythmusstörungen, Schlaf- und Bewegungsstörungen, Schwierigkeiten beim Atmen und Schlucken sowie Probleme beim Scharfstellen der Augen.

Da Antihistaminika meist eine schnelle antiallergisch wahrgenommene Wirkung zeigen, ordnen Betroffene die Nebenwirkungs-Beschwerden oft nicht zu.

„Die Naturheilkunde“ geht bei der Behandlung von Allergien ursächlich vor! Das bedeutet das Eroieren der Stressbereiche. Stress jeglicher Art führt zu einer erhöhten Ausschüttung des körpereigenen Gewebshormons Histamin.  (Daher kommt zB. eine Röte im Gesicht oder Dekollete bei Aufregung.) Wenn dann von Außen noch zusätzlich Stoffe wie Pollen im Körper die Histaminausschüttung verstärken oder das Aufnehmen von histaminreicher Nahrung stattfindet, kann das zu starken Allergiereaktionen führen.

Nicht immer reagieren Patienten aber auf histaminreiche Nahrung- oder Genussmittel. Der Klassiker sind alter Käse oder Rotwein. Whisky kann es auch sein, guter, alter Whisky… Ja, wenn der Betroffene gerade gechillt mit netten Leuten sitzt, ist es möglich, dass er gar nicht reagiert. Ist er aber gestresst, kann es sogar zu Vorhofflimmern kommen, wenn er ein besonders „reifes“ Nahrungs- oder Genussmittel zu sich nimmt. (Alle Nahrungsmittel, die einem längeren Reifeprozeß unterlagen, sind besonders histaminreich.)

Homöopathisch haben alle bekannten Hersteller Mittel für die sogenannte POLLINOSIS, die gegen die Symptome wirken. Individueller Einsatz ist je nach Beschwerden angesagt. Eine Eigenblutbehandlung ist in aller Regel die erfolgreichste bio-logische Maßnahme. Je nach Gegebenheiten kann oder muss diese individuell konzipiert werden.

Bei Kindern ist die Herstellung einer Eigenblutnosode bewährt. Ob Heuschnupfen, Tierhaar- oder Lebensmittel-Allergie, es gibt Lösungen in der Heilkunde. Die Eigenblutbehandlung wirkt sowohl auf das Immunsystem als auch andere körperliche und psychische Schwachpunkte regenerierend und stimulierend.

Dennoch sind auch hier die Verläufe individuell. Die sogenannte „Etagenverschiebung“, welche im Allergieverlauf bei Betroffenen oft festgestellt wird, muss mitunter rückwärts verlaufen und braucht etwas Geduld. So berichten manche, dass in der Folgesaison zwar noch leichte Schnupfenzeichen auftreten aber die Bronchien (Asthma) nicht mehr anfällig sind.

Auch Lebensmittel- und Tierhaarallergien konnten so schon erfolgreich und meist mit schneller Wirkung behandelt werden.

Allergiebehandlungen ausschließlich mit Akupunktur ist ebenfalls möglich und bereits erfolgreich umgesetzt worden.

Finden Sie gemeinsam mit dem richtigen Therapeuten die auf sie passende Methode heraus. Mit sonnigen Grüße, Ihre Heilpraktikerin aus der Mannheimer Neckarstadt Gabriele Wieland

Naturheilkunde bei Cuparosa, Rosacea und andere Hautzeichen

22. Januar 2017

Eine Vielzahl von Betroffenen dieser entzündlich roten Gesichtserkrankung steht verzweifelt zwischen Antibiotika, Cortison und im besten Falle gesichtsberuhigenden Masken als Behandlungsmethoden. B…

Quelle: Naturheilkunde bei Cuparosa, Rosacea und andere Hautzeichen

Naturheilkunde bei Cuparosa, Rosacea und anderen Hautzeichen

22. Januar 2017

Eine Vielzahl von Betroffenen dieser entzündlich roten Gesichtserkrankung steht verzweifelt zwischen Antibiotika, Cortison und im besten Falle gesichtsberuhigenden Masken als Behandlungsmethoden.

rosacea

Bild: PsychodelicatArt

Bei der wissenschaftlichen Erforschung werden immunologische Faktoren, Gefäßprozesse, Besiedelung mit Milben und weitere Folgereaktionen erforscht und einbezogen, nicht aber die inneren Ursachen.
Die naturheilkundliche Herangehensweise ist auch hier eine ursächliche. Wenn innere Prozesse geschwächt sind, zeigt der Körper äußere Reaktionen.
Im Falle der Rosacea muss nach Fehlfunktionen gesucht werden. Oft fallen diese Betroffenen nicht mehr auf, beispielsweise bei der Verdauung. Bei der wegweisend wichtigen Frage nach dem Befinden nach Nahrungsaufnahme und bei der Stuhlentleerung antworten die Patienten gern mit allgemeinen Bewertungen wie „gut“, „super“ oder schauen beschämt. Oftmals aber bekommt man erleichternd die Antwort, das sei schon immer ein Problem. Eine genaue Bestandsaufnahme ist erforderlich, um an der richtigen Stelle einzuwirken.
Dass die konservative Behandlungsmethode mit Antibiotika gerade im Darm die Disposition für die Erkrankung bewahrt oder verstärkt, ist leider eine traurige Wahrheit, denn mit dem Zerstören darmaktiver Bakterien, die für eine gesunde Verdauung sorgen, schafft man ein neue Symptomebene.
Auch andere Medikamenteneinnahmen schwächen den Körper und erhöhen erfahrungsgemäß die Disposition.
Selbst nach jahrelanger Betroffenheit und entsprechender Verzweiflung gibt es pflanzliche und homöopathische Heilimpulse.
Lassen Sie sich ermutigen, einen Naturheilkundler in dieser Frage zu konsultieren.

Mit den erfahrungsgemäß hoffnungsvollsten Grüßen und Wünschen,

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim Neckarstadt-Ost, Gabriele Wieland


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