Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Neurogastroenterologie – Fehlverdauung als Disposition für Depressionen

9. April 2017

Quelle: Neurogastroenterologie – Fehlverdauung als Disposition für Depressionen

Allergie – Was tun?

28. Februar 2017

Herrlich, alles beginnt wieder zu grünen und ….zu blühen! Manch einer sieht diese sonst so heiß ersehnte, herrliche Frühlingszeit mit einem, nein zwei, weinenden Augen, Röte, Jucken, Kratzen im Hals, laufende Nase bis hin zu allergischem Asthma.

Na, da hat doch die Apotheke was Schönes: Antihistaminika, Cetirizin und Co. (zB.  Acrivastin, Loratadin und Mizolastin) florieren wieder richtig. Sie sorgen dafür, dass die die Bindungsstellen für Histamin (H1-Rezeptoren) im Körper blockiert werden.

Nebenwirkungen sind angeblich nur selten wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Benommenheit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Schwindel,  Herzrhythmusstörungen, Schlaf- und Bewegungsstörungen, Schwierigkeiten beim Atmen und Schlucken sowie Probleme beim Scharfstellen der Augen.

Da Antihistaminika meist eine schnelle antiallergisch wahrgenommene Wirkung zeigen, ordnen Betroffene die Nebenwirkungs-Beschwerden oft nicht zu.

„Die Naturheilkunde“ geht bei der Behandlung von Allergien ursächlich vor! Das bedeutet das Eroieren der Stressbereiche. Stress jeglicher Art führt zu einer erhöhten Ausschüttung des körpereigenen Gewebshormons Histamin.  (Daher kommt zB. eine Röte im Gesicht oder Dekollete bei Aufregung.) Wenn dann von Außen noch zusätzlich Stoffe wie Pollen im Körper die Histaminausschüttung verstärken oder das Aufnehmen von histaminreicher Nahrung stattfindet, kann das zu starken Allergiereaktionen führen.

Nicht immer reagieren Patienten aber auf histaminreiche Nahrung- oder Genussmittel. Der Klassiker sind alter Käse oder Rotwein. Whisky kann es auch sein, guter, alter Whisky… Ja, wenn der Betroffene gerade gechillt mit netten Leuten sitzt, ist es möglich, dass er gar nicht reagiert. Ist er aber gestresst, kann es sogar zu Vorhofflimmern kommen, wenn er ein besonders „reifes“ Nahrungs- oder Genussmittel zu sich nimmt. (Alle Nahrungsmittel, die einem längeren Reifeprozeß unterlagen, sind besonders histaminreich.)

Homöopathisch haben alle bekannten Hersteller Mittel für die sogenannte POLLINOSIS, die gegen die Symptome wirken. Individueller Einsatz ist je nach Beschwerden angesagt. Eine Eigenblutbehandlung ist in aller Regel die erfolgreichste bio-logische Maßnahme. Je nach Gegebenheiten kann oder muss diese individuell konzipiert werden.

Bei Kindern ist die Herstellung einer Eigenblutnosode bewährt. Ob Heuschnupfen, Tierhaar- oder Lebensmittel-Allergie, es gibt Lösungen in der Heilkunde. Die Eigenblutbehandlung wirkt sowohl auf das Immunsystem als auch andere körperliche und psychische Schwachpunkte regenerierend und stimulierend.

Dennoch sind auch hier die Verläufe individuell. Die sogenannte „Etagenverschiebung“, welche im Allergieverlauf bei Betroffenen oft festgestellt wird, muss mitunter rückwärts verlaufen und braucht etwas Geduld. So berichten manche, dass in der Folgesaison zwar noch leichte Schnupfenzeichen auftreten aber die Bronchien (Asthma) nicht mehr anfällig sind.

Auch Lebensmittel- und Tierhaarallergien konnten so schon erfolgreich und meist mit schneller Wirkung behandelt werden.

Allergiebehandlungen ausschließlich mit Akupunktur ist ebenfalls möglich und bereits erfolgreich umgesetzt worden.

Finden Sie gemeinsam mit dem richtigen Therapeuten die auf sie passende Methode heraus. Mit sonnigen Grüße, Ihre Heilpraktikerin aus der Mannheimer Neckarstadt Gabriele Wieland

Naturheilkunde bei Cuparosa, Rosacea und andere Hautzeichen

22. Januar 2017

Eine Vielzahl von Betroffenen dieser entzündlich roten Gesichtserkrankung steht verzweifelt zwischen Antibiotika, Cortison und im besten Falle gesichtsberuhigenden Masken als Behandlungsmethoden. B…

Quelle: Naturheilkunde bei Cuparosa, Rosacea und andere Hautzeichen

Naturheilkunde bei Cuparosa, Rosacea und anderen Hautzeichen

22. Januar 2017

Eine Vielzahl von Betroffenen dieser entzündlich roten Gesichtserkrankung steht verzweifelt zwischen Antibiotika, Cortison und im besten Falle gesichtsberuhigenden Masken als Behandlungsmethoden.

rosacea

Bild: PsychodelicatArt

Bei der wissenschaftlichen Erforschung werden immunologische Faktoren, Gefäßprozesse, Besiedelung mit Milben und weitere Folgereaktionen erforscht und einbezogen, nicht aber die inneren Ursachen.
Die naturheilkundliche Herangehensweise ist auch hier eine ursächliche. Wenn innere Prozesse geschwächt sind, zeigt der Körper äußere Reaktionen.
Im Falle der Rosacea muss nach Fehlfunktionen gesucht werden. Oft fallen diese Betroffenen nicht mehr auf, beispielsweise bei der Verdauung. Bei der wegweisend wichtigen Frage nach dem Befinden nach Nahrungsaufnahme und bei der Stuhlentleerung antworten die Patienten gern mit allgemeinen Bewertungen wie „gut“, „super“ oder schauen beschämt. Oftmals aber bekommt man erleichternd die Antwort, das sei schon immer ein Problem. Eine genaue Bestandsaufnahme ist erforderlich, um an der richtigen Stelle einzuwirken.
Dass die konservative Behandlungsmethode mit Antibiotika gerade im Darm die Disposition für die Erkrankung bewahrt oder verstärkt, ist leider eine traurige Wahrheit, denn mit dem Zerstören darmaktiver Bakterien, die für eine gesunde Verdauung sorgen, schafft man ein neue Symptomebene.
Auch andere Medikamenteneinnahmen schwächen den Körper und erhöhen erfahrungsgemäß die Disposition.
Selbst nach jahrelanger Betroffenheit und entsprechender Verzweiflung gibt es pflanzliche und homöopathische Heilimpulse.
Lassen Sie sich ermutigen, einen Naturheilkundler in dieser Frage zu konsultieren.

Mit den erfahrungsgemäß hoffnungsvollsten Grüßen und Wünschen,

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim Neckarstadt-Ost, Gabriele Wieland

Es ist ein Ros entsprungen…

10. Dezember 2016

helleborus-nigerFast organisch, ja tierisch mutet das Innere der Christrose an.

Ihre Familienzugehörigkeit zu den Ranunculaceaen, den Hahnenfußgewächsen, lässt nochmals einen tierischen Gedanken zu, heißt Ranunculaceaen doch „Froschartige“. Mein Freund in der goetheanischen Pflanzenbetrachtung* Johannes Wilkens formuliert es in seinem Buch „Die Heilkraft der Christrose“ folgendermaßen: „Die Kröte verfügt in ihren Hautdrüsen über ein Gift, das die Schlagfrequenz des Myokards und in gleicher Weise die Erregung der Myokardzellen verlangsamt. Merkwürdigerweise findet sich dieses Gift nicht nur in der Kröte sondern eben auch in der Pflanzenfamilie der Froschartigen. Unter den Hahnenfußgewächsen scheinen aber nur das Adonisröschen und die Christrosengewächse dieses Herzwirksame Steroid zu beinhalten.“ Daher ist die Christrose ausschwemmend und Herz stärkend.siehe weiterer Artikel zum Buch von Johannes Wilkens

Helleborus niger, lateinisch für die Christrose, war eines der ersten Mittel, mit dem Homöopathiebegründer Hahnemann Arzneimittelprüfungen vornahm. Eine Arzneimittelprüfung bedeutet, dass am Gesunden bei der Einnahme eines Mittels Symptome beobachtet werden, die gemäß der Lehre, Ähnliches heile Ähnliches, eine Krankheit heile, die mit derartigen Symptomen einhergeht. Er beschreibt starke Wirksamkeit auf die Psyche wie Ängstlichkeit und Verzweiflung, Stöhnen, Wehmut, verworrene Träume, sogar Heimweh und ein in sich kehrendes Wesen. Die Behandlung von Depressionen mit der Christrose bietet sich also an und wird erfolgreich praktiziert, natürlich ausschließlich in Begleitung eines Homöopathen bzw. Naturheilkundlers.

Auch Erkrankungen in der Kindheit, in der Entwicklungsschritte nicht harmonisch stattgefunden haben und sich zB in Epilepsie und ADHS äußern, zeigen verblüffende Besserungen mit Hilfe der Christrose. Frühgeborene profitieren ebenfalls von der Heikraft der Christrose in homöopathischer Darreichung. Ebenso, wie die Christrose die erste Blüte im Jahresbeginn ist und scheinbar Neugeborenen und Frühchen hilft, hat sie als zuletzt im Jahr Blühende auch eine starke Wirkung auf Menschen zum Ende ihres Lebens. Alzheimer, Parkinson, Hoden- und Eierstockkrebs, Hirntumore, Schlaganfall vor allem aber Lymphomerkrankungen sind weitere Indikationen.

Dass die bekannte Textzeile: „Es ist ein Ros entsprungen, aus einer Wurzel zart…“ uns in der Weihnachtszeit begleitet, ist wohl jedem bekannt. Mir hat sich der Sinn dieses Textes jedoch lange nicht erschlossen. Ist Christus die Rose? Ist die Ros vielleicht das Ross? Vielleicht ist die Christrose ja gemeint, die in ihrer hohen Heilkraft eine Parallele zu Christus als medialer Heiler gesehen wird.

Trotz aller hier erwähnten Indikationen und Heilchancen weise ich darauf hin, dass nur unter fachgerechter Anamnese und Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker die Medikation vorgenommen werden sollte und es sich bei der Christrose um eine Giftpflanze handelt, die keinesfalls grobstofflich eingenommen werden sollte.

Mit allerbesten weihnachtlichen Wunder-Wünschen,

Ihre Gabriele Wieland, Heilpraktikerin aus Mannheim/Neckarstadt-Ost

* Seit 2007 nehme ich mit großer Freude an Seminaren zur goetheanische Pflanzenbetrachtung teil. Alljährlich steht eine Pflanzenfamilie im Focus. Es treffen sich Pharmazeuten, Mediziner, Pädagogen, Biologen, Botaniker und sonstige an Natur Interessierte zur Betrachtung aller Pflanzenteile in der herrlichen Umgebung der Karawanken. Als Heilkundige beglückt mich besondes zu vermitteln, warum die eine oder andere Pflanze besonders wirksam und hilfreich ist.

 

Der auf den methodischen Anregungen Goethes und Steiners gründende „Goetheanismus“ fußt auf der modernen Naturwissenschaft mit ihren durch detaillierte Analysen gewonnenen Ergebnissen. Er vermeidet aber ihre einseitig materialistisch-reduktionistische Interpretation, sondern sucht die „Phänomenologie der Natur“ durch eine Erweiterung der eigenen Erkenntnis- und Wahrnehmungsmöglichkeiten  zu erfassen.“ Zitat aus Goetheanistische Pflanzenbetrachtung 

Rhythmus schafft Gesundheit

19. November 2016

Wir kennen alle das chinesische Zeichen für Yin und Yang. Auch der keltische Knoten oder die Blume des Lebens zeigen, dass alles in allem ist, alles Verbindung miteinander hat und das Gleichgewicht zwischen den Energien nicht nur die Erkenntnis schafft sondern auch Gesundheit.

Gerade im Herbst, wenn im grauen, nebligen November die Natur sich zurückzieht, ist es eine wunderbare Gelegenheit, anstatt das Verschwinden der Sonne anzumahnen, sich seiner Rückzugsvorzüge bewusst zu werden.

Kein Feuer brennt ewig. Immer wieder benötigt es neues Material. So ziehen sich die Pflanzen im Herbst in ihr Inneres zurück. Die Säfte werden aus Blättern abgezogen und im Inneren sammelt sich die Energie.

Jetzt ist auch für uns Menschen die richtige Jahreszeit, um etwas Energie auf Besinnung und das Bewahren der inneren Wärme zu verwenden. Die Natur hat ihre Rhythmen. Tag und Nacht, Sommer und Winter so haben auch wir Schlaf und Wachzeiten, Aktion und Ruhe, Essen und Arbeiten.

In der Naturheilkunde heißt es, Gesundheit habe zwei Grundlagen: ein guter Wärmehaushalt und ein erholsamer Schlaf. Rhythmus ist die Grundvoraussetzung dafür, dass wir Energie aufbringen können, wenn sie benötigt wird.

Schon im Herbst hat der Baum die Knospenanlagen für das nächste Frühjahr angelegt, der weibliche Embryo hat schon mehr Eizellen an den Eierstöcken als er jemals benötigen wird.  Überfluss ist in der Natur normal.

Viel zu selten achten wir diesen. In unserer industrialisierten Gesellschaft wird die Natur ausgebeutet und nicht selten veranstaltet der Mensch selbiyinyangges mit seinem Körper. Er knechtet ihn ob Sommer, Winter, Tag oder Nacht, Arbeitstag oder Wochenende.

Vorzugsweise an dieser Stelle sollte  ein gesundes Umdenken einsetzen. Wenn klar ist, an welchen Stellen die Ausbeutung die Regeneration übersteigt, kann Abhilfe geschaffen werden. Sind derartige Prozesse endlich erkannt, hilft die Naturheilkunde zusätzlich. Besonders schätze ich dahingehend den Einsatz anthroposophischer Homöopathika. Das Grundprinzip, wieder Rhythmus zu schaffen hilft entscheidend beim Heilprozess.

So sei der Genuss am nebligen Herbst, grauen November und Winter allen gewünscht mit dem Sahnehäubchen des Bewusstseins darüber, dass Zeiten des Rückzugs an Ofen, Herd, Wärmflasche und Tee die Energiebasis für alles Kommende schaffen.

Freudige Grüße aus der Mannheimer Neckarstadt,

Ihre Heilpraktikerin Gabriele Wieland

Schilddrüse – Dreh- und Angelpunkt seelischer Gesundheit

16. Oktober 2016

Die Geschichte der Erforschung der Schilddrüse begann nennenswert im 19. Jahrhundert. https://de.wikibooks.org/wiki/Schilddr%C3%BCse:_Geschichte Im heutigen Praxisalltag sehe ich hohe Schilddrüsen-Ersatzhormon-Dosierungen, teils nach operativen Entfernungen, Radiojodtherapien oder der Diagnose Thyreoiditis Hashimoto, was in einem gewissen Maße zunächst nachvollziehbar ist. Die Fähigkeit des Organs sich bei Teilentfernung zu regenerieren, wird nicht erwähnt.

Abgesehen davon, dass ich durch die Beschwerden der Patienten (Unruhe, psychische Überreaktionen, Panik, Herzrasen, Angstzustände, Übelkeiten, Verdauungsprobleme) davon ausgehen muss, dass häufig Überdosierungen verordnet werden, könnte man den Eindruck bekommen, dass ein wildes Herumprobieren mit L-Thyroxin gerade „Mode“ ist.

Zum einen erhalten oft Schwangere für die „gute Entwicklung“ des Embryos L-Thyroxin verordnet von einigen Frauenärzten. Desweiteren wird übergewichtigen Menschen häufig vom Hausarzt zum „Ankurbeln des Stoffwechsels“ L-Thyroxin aufgeschrieben. Nach meiner Erfahrung führt Ersteres zu überwachen unruhigen Neugeborenen und das experimentelle Verordnen von L-Thyroxin bei Übergewichtigen führt in aller Regel zu einer weiteren Überbeanspruchung der Leber, was grundsätzlich Abnehmen eher verhindert. Auch, um schwanger zu werden, wird oft L-Thyrox eingesetzt.

Der Praxisalltag zeigt, wie unglaublich wichtig der sensible Umgang mit diesen Mitteln ist. Nachdem den Patienten, vor allem aber Patientinnen gesagt wurde, dass sie das Schilddrüsenersatzhormon L-Thyroxin nun ein Leben lang nehmen müssen, weil ihre eigenen Schilddrüse nicht mehr ausreichend produziere, ist es eine Herausforderung, ein neues Bild zu diesem Thema bei den Betroffenen zu erwirken.

Als Erstes ist das Bewusstsein für die Funktion dieses Organs nahezulegen. In ihrer hohen Sensibilität reagiert die Schilddrüse mit Aktivität bei erhöhter Beanspruchung, insbesondere emotionaler. Todesfälle, Krankheit von nahestehenden Personen, Kummer, Sorgen, all das sind Reize, die der Schilddrüse eine erhöhte Aktivität abverlangen. Der Nacken verspannt sich. Starken Stress können wir genauso wie hohe körperliche Beanspruchung nur eine gewisse Zeit bewältigen, dann tritt eine Erschöpfung ein.  So geht es dann auch der Schilddrüse.

In diesem Falle reagiert die Psyche. Hier sind „Baustoffe“  als Bedarf zu prüfen: Zink, Selen, „Vitamin D“, B-Vitamine und gern natürlich auch homöopathische Unterstützung, die helfen, mit dem Stress besser umzugehen.  „Wer mehr arbeiten muss, muss mehr essen“ – so ähnlich kann man es bei der Schilddrüse auch sehen.

Nicht genug, dass zu selten die Eigenfunktion der Schilddrüse gestärkt wird. Die Gabe von L-Thyroxin schadet nach Erfahrung  zB des  Dr. med. Berndt Rieger („Hashimoto Healing“ und weitere Veröffentlichungen zu diesem Thema). Panikattacken, Herzrasen und Erstickungsgefühle sind nur ein Teil der Symptome. Gerade bei der sogenannten Hashimoto Thyreoiditis ist die medizinische Lehrmeinung, Jod müsse gemieden werden. Nach Ansicht des genannten Autors, Dr. Rieger ist jedoch das Gegenteil der Fall. Er sagt, der Köper könne ohne Jod das gegebene L-Thyroxin nicht verarbeiten. hashi

Es ist anzuraten, eine neue Einstellung zum körperlichen Geschehen zu entwickeln, sich seiner Belastungen bewusst zu werden, Rat bei einem geeigneten Naturheilkundler/Heilpraktiker einzuholen, Alternativen mit Homöopathika, Vitalstoffen, Selbstmassage des Organs usw. zu suchen.

Freuen Sie sich auf die Alternativen,

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim

Gabriele Wieland

Wie oft muss Akupunktur ausgeführt werden?

20. August 2016

Oft werde ich gefragt, wie viele Behandlungen sind notwendig? Grundsätzlich lernt man in der Ausbildung zur Akupunktur, dass ein Behandlungszyklus vorgenommen werden soll. Geraten wird zu 10 Behandlungen, die man nach einer Pause möglicherweise wiederholt.

Ich hingegen bestehe darauf nur in bestimmten Fällen, bin jedoch dankbar, wenn der Patient begleitend zu meiner manuellen und homöopathischen Behandlung ebenfalls die Akupunktur akzeptiert oder sogar wünscht (meist nur am Ohr, was hoch effektiv ist).

Spätestens im intensiven Gespräch erfährt der Therapeut, dass es nicht nur einen Beschwerdebereich beim Hilfesuchenden gibt. Schlafstörungen gehen vielleicht mit einer Leberüberlastung einher, die Nackenschmerzen haben nicht nur mit Schreibtischarbeit zu tun, sondern mit einer Schilddrüsenfunktionsstörung und/oder Fehlmedikation von L-Thyroxin, Knieschmerzen können nicht nur mit Fehlbelastung aufgrund eines schiefen Beckens herrühren, sondern auch mit Magenproblemen korrespondieren und eine sogenannte Allergie im Darmbereich ihre Hauptursache haben.

So fließen viele Fakten aus der Krankengeschichte (Anamnese) in einen Behandlungsplan ein. Natürlich kann ein Akupunkturzyklus zu einer schnelleren Besserung beitragen, aber je nach finanziellem Budget ist es auch möglich, dass mit relativ wenigen Sitzungen dem Körper Impulse durch die Nadeln gegeben werden, die eine Umstimmung des geplagten Körpers bewirken, meist begleitet durch eine naturheilkundliche Medikation, Tipps für den Alltag, Ratschläge zur Änderung von Gewohnheiten usw.

Oft sagen die Patienten, dass sie viele Baustellen haben. Wenn sie am Ende der Beratung und Behandlung erfahren, dass  alle letztlich zusammenhängen, ist die Verwunderung groß.yinyang

Akupunktur arbeitet immer mit der vorhandenen Energie. Der Chinese nennt es, „das Chi lenken“. Dem liegt zu Grunde, dass ein Organbereich, der eine Störung/Krankheit hat, mehr Energie benötigt. Damit geht einem anderen Bereich diese verloren, denn es gibt nur immer 100%. Mit diesen 100% arbeitet die Akupunktur. Die Energie muss so verteilt sein, dass alle Bereiche, die ihnen zustehende zur Verfügung haben.

„Stört eine naturheilkundliche Behandlung die aktuelle allopathische Medikation?“ ist eine häufig gestellte Frage. Leider ist die Frage genau umgekehrt zu stellen. Eine naturheilkundliche Behandlung ist in ihrer Wirkung immer durch das einseitig wirkende allopathische Mittel gestört. Der Wegweiser, den der Körper durch die ausgleichende, harmonisierende Absicht der Naturheilkunde bekommt, stößt mitunter an die Mauer der „Chemiekeule“. Ein kundiger Heilkundler wird immer über all diese Aspekte versuchen aufzuklären.

Wieviele Akupunkturbehandlungen notwendig sind wird also immer individuell sein.

Ihre Naturheilkundlerin aus Mannheim-Neckarstadt, Gabriele Wieland

Naturheilpraxis Wieland Mannheim

 

 

 

Leckere, gesunde Rosen

10. Juni 2016

erdbeerernte2Mein Wunsch, auf dem Balkon in Ermangelung eines Gartens Erdbeeren zu naschen, wird heute mit einem ganzen Schälchen belohnt. Dass ich nun gleich die Ernte eines Rosengewächses zu mir nehme klingt absonderlich. Dabei tun wir das ständig.

Zitat Wikipedia: „Die Familie beherbergt viele Zier- und Nutzpflanzen. Quitte (Cydonia oblonga),Garten-Erdbeere (Fragaria ×ananassa), Wald-Erdbeere (Fragaria vesca), Kultur-Apfel (Malus domestica), Aprikose bzw. Marille (Prunus armeniaca), Süß-Kirsche (Prunus avium), Sauer-Kirsche (Prunus cerasus), Zwetschge, Pflaume und Mirabelle (Unterarten von Prunus domestica), Schlehdorn (Prunus spinosa), Birne (Pyrus communis), Brombeeren (Rubus fruticosus agg.), Himbeere (Rubus idaeus) und Süße Eberesche (Sorbus erbeerernte1aucuparia var. edulis).[1] Etliche Arten werden auch zu Heilzwecken verwendet. Hier herrschen Gerbstoffdrogen vor: Rhizom von Potentilla erecta, Blätter von Brombeere, Frauenmantel und Odermennig.“

Naturheilkundlich sind am ehesten die Blätter der Brombeere bekannt, die in der Frauenheilkunde ihren Einsatz haben. Aber auch bei Bronchitis gelten sie, wie schon Hildegard von Bingen gesagt haben soll, im Tee als entschleimend und wirkungsvoll bei lang bestehenden Bronchialbeschwerden.

Dass aber auch über die Nahrung Heil- und Wirkstoffe unseren Körper erreichen, ist das Einfachste und Wunderbarste überhaupt, weshalb eine jahreszeitgemäße Ernährung vorzugsweise mit Früchten, die biorhythmisch gerade wachsen ohnehin den Vorzug haben sollte.

Kinderwunsch und Schwangerschaft

Die Frucht der Erdbeere enthält die für den Körper wichtige Folsäure. Folsäure wird zu den Vitaminen des B-Komplex gezählt und auch als Vitamin B9 bezeichnet, kann vom Körper nicht hergestellt werden, wird aber zur Zellteilung benötigt. Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere, denen Folsäure oft ärztlich empfohlen wird, dürfen also lieber zur Erdbeere als zu Tabletten greifen.  Erdbeeren enthalten außerdem viel Vitamin A, Vitamin E, Vitamin K, Jod, Magnesium, Eisen und Phosphor.

Schutz für die Arterien und das Herz

Das Wunder der Erdbeere sei  laut der Forscherin Francesca Giampieri  zudem ihr außergewöhnlich hoher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen.  Entzündungen wird vorgebeugt, Krankheitskeime abgetötet. Erdbeeren wirken antioxidantiv.  Stress verursacht den Abbau von Körperzellen und behindert die Regeneration. Antioxidantien fangen schädigende Radikalen im Stoffwechsel ab.

Wer also jung und frisch bleiben möchte bevorzugt diese vitalstoffreiche Frucht, vorzugsweise natürlich schadstofffrei aus Bioanbau.

„Die entzündungshemmende Wirkung der Erdbeeren wurde in den letzten Jahren an Studien nachgewiesen, schreiben Francesca Giampieri und ihre Koautoren. Mäuse, die mit Erdbeer-Extrakten behandelt wurden, waren etwa vor Arterienverkalkung besser geschützt. In Studien mit Menschen habe man nachweisen können, dass die Wirkstoffe aus der Erdbeere sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken und somit vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen können.“

Zitat aus http://www.welt.de/gesundheit/article141006119/Je-dunkler-das-Rot-desto-gesuender-die-Erdbeere.html                                            rose dossenwald Rosig erdbeerige Gesundheitswünsche von Ihrer Heilpraktikerin aus der Mannheimer Neckarstadt, Gabriele Wieland

Kommentar zu einem Spiegel-Artikel zur Homöopathie

22. Mai 2016

„und sie bewegt sich doch“ Diesen Satz soll Galileo Galilei, Universalgenie seiner Zeit, einst gesagt haben, nachdem er wegen seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse bereits von Widersachern „an den Pranger“ der Gottlosigkeit gestellt worden war.

Wieder einmal hat der Spiegel in alter Tradition/Ausgabe vom 21.5.2016 einen Mediziner interviewt, der mit anschaulichen Bildchen, die unendliche Verdünnung der Homöopathie als anerkannten „Irrsinn“ bezeichnet. Eine ganze rechte Seite wird dafür geopfert und damit sein neues Buch promotet in dem er die Placebo-Pillen „entlarvt“, die Krankenkassen-Kostenübernahme als peinliches Verhalten bezeichnet und als Scheintherapie tituliert. Das Siegel der Ärztekammer für die Fortbildung in Homöopathie von Ärztekollegen, den Einzug der Homöopathie in die Weiterbildungsordnungen der Ärztekammer sowie die Leistung der Ärztin Veronica Carstens, Frau unseres früheren Bundespräsidenten Carl Carstens, stellt er in ein Licht des Zufalls.

hilft innerlich wie äußerlich bei Verletzungen aller Art

Arnika bei Verletzungen bewährt

Dass Hersteller homöopathischer Mittel teure Studien vorlegen müssen, um deren Wirkung bei bestimmten Indikationen nachzuweisen bezeichnet er als falsch und fordert den Gesetzgeber auf,  den „ungerechtfertigten Sonderstatus“ den die Homöopathie genieße, aufzuheben. Der Siegeszug der Homöopathie, so der nicht nenneswerte Autor, sei allein darin zu suchen, dass besonders gebildete Menschen diese einsetzen und diese ohnehin einfach gesünder seien.

Einen Menschen, der noch nie geschwommen ist übers Schwimmen zu interviewen, könnte sich ähnlich anhören mit dem Ergebnis: Schwimmen ist doof.

Dass Homöopathie grobstofflich mehr als die Trägersubstanz enthält, behauptet niemand. Viel mehr ist sie eine Energie- oder Informations-Medizin, deren Erfolg unaufhaltsam ist. So wie ein guter Gedanke konstruktiv ist, das Streicheln einer liebevollen Person entspannt oder mutmachende Worte vor einem Wettkampf stärken, das Auflegen der mütterlichen Hand dem kranken Kind hilft und das Laufen in wunderbarer Natur belebt, so ist die energetische Information in Kügelchen, Tröpfchen und Verreibungen wirksam – nur sehr viel gezielter! Da die Homöopathie auf dem Prinzip der Ähnlichkeit basiert konnte millionenfach  die Wirksamkeit bestätigt werden.

Sie ermöglicht Menschen, von wissenschaftlich nachgewiesenen Nebenwirkungen allopathischer Mittel endlich Abstand zu nehmen und ihren Körper zu einer wirklichen Heilung anzuregen, ähnlich wie auch bei der Akupunktur.

Ich erlebe täglich, wie vollkommen unesotherische Patienten, denen die klassische Westliche Medizin keine Alternativen zur Heilung mehr zu bieten hatte oder, die sich mit deren Nebenwirkungen nicht arragieren konnten, mit großer Freude die Wirkung homöopathischer Mittel anerkennen. Dass Krankenkassen Geld sparen, wenn sie diese ausgesprochen kostengünstige, wirtschaftliche Behandlungsform unterstützen, liegt auf der Hand. Keine Nebenwirkungen, keine Gesundheitsschädigung, keine Folgekosten… So sieht es aus!

„Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.“ Zitat, G.Galilei

Mit diesem erneuten Zitat eines Menschen, der einst behauptete, die Erde sei keine Scheibe und dafür verurteilt werden sollte, verabschiede ich mich.

Ihre Naturheilkundlerin und Homöopathin aus Mannheim http://www.hexenschuss-praxis.de/homoeopathie.html

Gabriele Wieland


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