Rückenschmerzen und Psyche – Paradebeispiel: der Bandscheibenvorfall

Glücklicherweise hat in den Achtzigern die moderne Medizin den Bezug von Körper und Seele anerkannt und den Ausdruck der Psychosomatik geprägt.

Das Paradebeispiel für die Korrelation zwischen Psyche und Körper ist der Bandscheibenvorfall.

Würden Bandscheiben rein aufgrund von Abnutzungserscheinungen vorfallen, müssten sie proportional zum ansteigenden Alter der Menschen auftreten.

Das allerdings ist nicht der Fall. Gehäuft tritt der Discusprolaps um das 40. Lebensjahr auf.  Stress und damit permanente Übersäuerung vermindern den Zellstoffwechsel  die Regeneration der Bandscheiben und fördern den Vorfall. Natürlich sind körperliche Dispositionen wie Beckenschiefstand und Skoliose oder die sogenannte Beinlängendifferenz beeinflussende Faktoren, die eine.

Der leistungsbedingte Stress jedoch spielt als Auslöser für den Vorfall eine Schlüsselrolle. Bei Stress sind die sonst semipermeablen(halbdurchlässigen) Zellwände durch Übersäuerung weniger durchlässig und der Stoffwechsel ist vermindert. Daher findet eine Art Müllstau statt.

Bandscheibenvorfälle sind das Ergebnis eines multiplen Geschehens, ungünstiger, jahrelanger Belastungen, die irgendwann ihren Gipfel erreichen und mit dem Reißen des Faserringes und dem herausrutschenden Nucleus Pulposus oft Druck auf Nervenwurzeln oder sonstige Strukturen bereitet, die unglaubliche Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und eingeschränkte Funktionen zur Folge haben. Oft ist der Ischias betroffen und wird nicht mehr richtig ernährt. Taubheitsgefühle im Bein sind nicht selten. Aber auch andere Bereiche können betroffen sein.

Jahrelange Erfahrungen auf diesem Gebiet ermöglichen mir, Sie ausgiebig zu allen beeinflussenden Faktoren zu beraten. Zur sofortigen Schmerzlinderung setze ich die Akupunktur ein. Weitere Behandlungsschritte werden individuell entschieden.

Mit herzlichen Grüßen für harmonische Bewegungen in allen Lebenslagen und jedem Alter,
Ihre
Heilpraktikerin aus Mannheim,
Gabriele Wieland
www.hexenschuss-praxis.de

Eine Antwort to “Rückenschmerzen und Psyche – Paradebeispiel: der Bandscheibenvorfall”

  1. Sandrah Says:

    Eine herrvorragende Unterstüzzung wird durch die Physiotherapie ergänzt.

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