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Spagyrik oder „Die Hoffnung stirbt zuletzt“

4. März 2018

Intutiv wählte ich vor vielen Jahren die Korbblüte der Calendula als Repräsentant meiner Heilabsichten auf Internetseite und Visitenkarte – sonnig geöffnet, einladend.

Im Spagyrischen Lehrheft der Firma Phylak Sachsen heisst es zu Calendula officinalis:

„Sie bringt neue Hoffnung, indem sie einen Prozeß der Selbstheilung im Inneren des Menschen einleitet“. Immer wieder Hoffnung verbreitend schreibe ich seit vielen Jahren diese Blog, um Anregungen zu geben, wo vielleicht doch eine Lösung für ein Problem liegt. Immer frage ich im Erstgespräch meine Patienten nach Familiärem, Beruflichem, Traumata und Träumen. Wo komme ich her? Wo will ich hin? Schlafe ich erholsam? Bin ich morgens voller Tatendrang und Freude auf den Tag? Habe ich Energie für alles oder schlafe ich nach dem Mittagessen fast am Tisch ein? Kann ich Erlebtes verdauen wie auch meine Nahrung ?

Wo ist der Schmerz, seit wann, wie hat er begonnen? Hat der Tod meiner Oma etwas ausgelöst? Sind die Hände kalt, die Füße oder beides? „ja – immer!“ Was liebe ich, was hasse ich? Warum die Pille, L-Tyroxin, Cholesterinsenker, „Magenschutz“… Was liebt ein Mensch besonders? Spaghetti, Reisen, das Sitzen auf der Terrasse oder die Katze… ? BEIDES!

Nicht selten haben mir Patienten gesagt: „Sie sind meine letzte Hoffnung“.  Dieser Satz ist ein hoher Auftrag und ich freue mich ein Register mehr zur Verfügung zu haben, um dieser Hoffnung gerecht zu werden.

Hoffnung wofür? In Deutschland zeigt die Statistik DHS:

Prävalenz der Medikamentenabhängigkeit
  • Schätzungsweise 1,4 – 1,5 Millionen Menschen sind abhängig von Medikamenten mit Suchtpotenzial
  • Davon sind 1,1 – 1,2 Millionen Menschen abhängig von Benzodiazepinen
  • Weitere 300.000 – 400.000 Menschen sind abhängig von anderen Arzneimitteln
  • Andere Schätzungen rechnen mit 1,9 Millionen medikamentenabhängigen Menschen

Quelle: Soyka et al. 2005

Gibt es andere Wege mit körperlichen uns seelischen Beschwerden fertig zu werden als diese nachweislich gesundheitsschädlich abhängig machenden? Die spagyrische Medizin bietet umfangreichste und individuelle Mittel, um mit der richtigen Energie für die  Herausforderungen des Lebens gewappnet zu sein.

Die Spagyrischen Mittel und Methoden, welche Dr. Gopalsamy Naidu vermittelt, ergänzen die ohnehin bereits großen Hoffnungen auf die Wirksamkeit naturheilkundlicher Mittel.

„Der Weise braucht nicht krank gewesen zu sein, um den Wert der Gesundheit zu erkennen.“
(Arabisches Sprichwort)

Im Sinne dessen seien sie ermuntert einen spagyrisch arbeitenden Therapeuten zu finden, um ein erfülltes, ihren Aufgaben und Fähigkeiten gemäßes und damit glückliches, gesundes Leben zu führen.

Mit hoffnungtragenden Grüßen, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim-Neckarstadt Gabriele Wieland

 

Ängste und Blockaden lösen

9. Mai 2015
...sich zentrieren, wieder in die Mitte finden

…sich zentrieren, wieder in die Mitte finden

Wer jemals ein massives gesundheitliches Problem hatte, kennt sicher die Angst. Wenn man längere Zeit von bestimmten körperlichen oder sich auf psychischer Ebene zeigenden Problemen dominiert war, ist die Realität derart bleiern, dass bereits die Vorstellung, es könne auch wieder ohne diese „Syndrome“ gehen, weit weg zu sein scheint.

Diese Konstellation behindert Heilungsprozesse und Besserungen massiv. Die Patienten leben in einer Beschwerderealität, als gehöre sie zum Leben – unausweichlich. Die Fähigkeiten des Körpers, sich immer wieder zu regenerieren und zu heilen wird dadurch behindert, ausgeschaltet, blockiert.

Mitunter leben Betroffene wie in einem Symptomgefängnis, sie kennen Medikamentennamen wie Fachleute und ihr wirkliches Leben ist dahinter verschwunden oder ganz klein geworden. Psychopharmaka wirken in diesen Zusammenhängen leider langfristig nur in der Form, dass zwar die Depressionen wie „Leidensspitzen nach unten gekappt“ werden, was leider aber auch bedeutet, dass die Teilnahme an Schönem und Beglückendem (Ausschläge der Stimmungskurven nach oben) ebenso gedämpft werden. Psychopharmaka-Medikamentierte fühlen sich wie in Watte gepackt, von der Welt entfernt, können Leid aber auch Freude nicht mehr voll wahrnehmen, schlafen oft bleiern aber unerholt oft mit der folge gastrointestinaler Zusatzprobleme wie Gastritiden/Entzündungen der Magenschleimhaut usw. Körperlich bewirken die Medikamente aber auch eine Leberbelastung, die wiederum den Hirnstoffwechsel beeinträchtigt und damit schlecht für die Psyche ist. Nach dem vorsichtigen und langsamen Absetzen derartiger Mittel ist ein eventueller Mineralstoff- und Vitalstoffmangel zu prüfen und evtl. zu substituieren. Immer mehr Menschen erkennen, dass eine Psychopharmakaeinnahme mehr Nachteile als Vorteile bringt.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, bedarf es sensibler vom Fachmann ausgeführte, therapeutische Maßnahmen, welche diese Negativprogrammierung aufzulösen in der Lage sind:

Hypnose, Homöopathie, Akupunktur, biologisches Decodieren, schamanisches Arbeiten beim „Verlust von Seelenanteilen“, Lösen von „Besetzungen“, Quantenheilung, Psychokinesiologie oder eine Kombination derartiger Methoden. Patienten äußern, ihr ICH wäre verloren gegangen, sie hätten keinen Zugriff mehr auf ihre Ressourcen. Meine Meinung ist immer wieder, vom verantwortungs- und liebevollen Therapeuten ausgeführte Maßnahmen sind die wirkungsvollsten.  Der dem Hilfesuchenden ganz und gar  zugewandte Heilpraktiker, Arzt oder sonstiger Therapeut schafft eine empathische Verbindung, die alles auf eine kreative Ebene hebt und neue Türen öffnet, hinter denen sich Wege zeigen. Fühlt der Patient sich angenommen, rückt scheinbar Unmögliches in greifbare Nähe. Geduld auf allen Seiten ist jedoch auch hier ausgesprochen nützlich!

Viel Erfolg beim Lösen bleierner Lasten und dem Finden der richtigen Helfer, Mittel und Methoden

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim

Gabriele Wieland

 


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