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Bewertung aus Q…

21. November 2013

Bewertung aus Qype vom 25.11.2012, Qype User Manfre…

Mannheim, Baden-Württemberg

„25.11.2012

„Eine wunderbare Erfolgsgeschichte:
Seit 5 Jahren bin ich in regelmäßiger Behandlung bei Frau Wieland und kann auch hier nur meinen herzlichen Dank aussprechen. Die Ausgangslage war, dass ich eine dringende Einweisung zur Teilgelenkserneuerung in beiden Knien hatte, da die Behandlungsmethoden der klassischen Medizin bis auf Einsatz auf hochdosierter Schmerzmittel erschöpft waren. Durch Schonhaltung und damit einhergehend Beckenungleichgewichte war ich mindestens 2 mal in der Woche zur Physiotherapie mit Massagen. Die Schmerzmittel führten u.a. zu überhöhten Leberwerten.
Heute ist alles gut. Ohne Operation (!) kann ich uneingeschränkt laufen, benötige keinerlei Schmerzmittel/Physiotherapie/Massagen mehr und fühle mich insgesamt wieder pudelwohl. Meine private Krankenversicherung war zunächst sehr zurückhaltend, bis ein Klinikdirektor der Uniklinik Mannheim die Fortsetzung der alternativen Methoden bei Frau Wieland dringend empfohlen hat. Meine Krankenversicherung freut sich, weil die jetzigen Kosten ungleich günstiger sind, als diese davor waren und die teuren Operationen zumindest auf unabsehbare Zeit verschoben werden konnten. Ich hätte unabhängig auch die Kosten selbst getragen, weil es keine bessere Investition in sich selbst geben kann.
Sehr hilfreich waren auch die Blutegelbehandlungen, neben der Ohrakupunktur, der Beckenkorrektur, die Infusionen und die meisterhaft erfolgten Behandlungen nach der Dorn Methode.
Auch bei sonstigen akuten Themen hat Frau Wieland immer eine Lösung gefunden. Ich bin, wie gesagt, sehr dankbar. Also Frau Wieland, auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank.
Ich stehe zu meinem Eintrag mit meinem vollen Namen: Manfred Dittes, Mannheim“

Degenerative Erkrankungen am Beispiel des Schulter-Arm-Syndroms. Gibt es Hoffnung?

16. September 2011

Erstens: Es gibt immer Hoffnung
Zweitens: Wenn man die Ursachen findet, Auslöser erkennt und die Umstände ändert.

Schon im Alter um die 40 Jahre höre ich häufig Patienten sagen, damit müsse man sich nun in diesem Alter eben abfinden.

Nun gut, ich bin idealistisch veranlagt, aber degenerative Prozesse haben durchaus ihre Ursachen. Und die zu erkennen ist zum Einen möglich, und zum anderen die Chance, an der Disposition dafür etwas zu ändern.

Schulter-Arm-Syndrom

Helmut J. Salzer / pixelio.de

Hier das Beispiel des sogenannten Schulter-Arm-Syndroms:
Ein Fall extremer Schulter- und Armschmerzen rechts. Die Schmerzen sind permanent, Nachtschlaf „unmöglich„, Belastungen und Auslöser nachvollziehbar durch einseitig anstrengende Tätigkeiten, zu starkes Training, in der Hoffnung eine Besserung zu erreichen.

Dazu familiäre Belastungen, Ärger über die unsoziale, nur monetär orientierte Entwicklung in Gesellschaft und Sozialwesen.

Schulmedizinisch dokumentiert sind degenerative Prozesse an Knochen und Sehnen und OP-Empfehlung.
Behandelt wurde bisher üblicherweise mit Ibuprofen unterschiedlicher Stärken und Cortisonspritzen. Schmerzlinderung nicht nennenswert.

Anamnese und Untersuchungsbefunde zeigen in solchen Fällen häufig einen divergenten Beckenstand, der die Wirbelsäule nach oben hin zum skoliotischen Ausgleich zwingt, so dass dieser überprüft werden sollte. Letztlich blockieren beim Beschwerdebild von Schulter-Arm-Schmerzen häufig Halswirbel und obere Brustwirbel.
Die Muskulatur verspannt sich, der Stoffwechsel ist in diesen Gebieten gestört und die Versorgung des Arm-Schulterbereichs schlecht.

CAVE: In diesem Zusammenhang sind ebenso Herz-Kreislauf-Probleme abzuklären sowie der Bereich Lunge. Nach Lockerung der entsprechenden Muskelpartien akupunktiere ich zur Regulation und Schmerzbehandlung, deblockiere sanft nach Dorn und injiziere in die tastbar stoffwechselarmen Gebiete mittels Neuraltherapie und bewährten Vitamin- und Homöopathiepräperaten.

Im Normalfall ist eine sofortige Erleichterung zu spüren, welche die Patienten ermutigt, dass doch noch ein Weg in die richtige Richtung existiert.

Da die rechte Schulter auch einen Bezug zur Leber hat, die als Organ für Stress und Depressionen Belastungen aller Art zu tragen und sowohl energetisch als auch grobstofflich zu verarbeiten hat, ist immer auch ein Leberwickel oder entsprechend naturheilkundliche Entlastung dieses Mammutarbeit leistenden Organs angesagt (zB. Mariendistelpräperate, alles Bittere…). Bei der linken Schulter sind Korrespondenzen zur Milz und dem lymphatischen System zu prüfen.

Gibt es also Hoffnung? Ja! Denn durch den sich verbessernden Stoffwechsel ist auch die Versorgung von Sehnen und Muskeln in diesem Bereich wieder gewährleistet und damit wird auch der betroffenen Nerv weniger komprimiert und ebenfalls besser versorgt, weshalb er dann nicht mehr schmerzhaft reagieren muss.

Wir haben also durch das Erkennen der Ursachen, die natürlich eine sorgfältige Anamnese voraussetzen, die große Chance auf Richtungsänderung in diesem „Abwärtstrend“.
Durch geeignete Maßnahmen hat der Körper die Chance, seiner gigantisch umfangreichen „Reparaturtätigkeit“ wieder nachzugehen.

Viel Erfolg beim Finden des geeigneten Therapeuten für Ihr Problem. Sie erreichen mich telefonisch am besten wochentags

zwischen 8 und 8.30 Uhr.

Mit naturheilkundlichen Grüßen,
Ihre Heilpraxis aus der Neckarstadt,
Gabriele Wieland
– Heilpraktikerin –
www.hexenschuss-praxis.de

Kalendula


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