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Gedankenkraft fürs neue Jahr

29. Dezember 2015

Als ich dieser Tage mein neues Bücherregal einzuräumen begann, bemerkte ich, dass Bücher über Heilung ganz dicht bei denen stehen, die sich mit Spiritualität und Bewusstsein beschäftigen. Ja, mitunter sogar wusste ich nicht, ob eines mehr nach hier oder dort solle. Dass positive Ausrichtungen Heilung begünstigen, haben schon vor über 20 Jahren Autoren wie Louise Hay oder Rüdiger Dahlke beschrieben. Wie aber kann sowas im Alltag umgesetzt werden? Eines der wegweisendsten Bücher meines Schatzes ist das von Prentice Mulford „Unfug des Lebens und des Sterbens“. Ich las es vermutlich 2005 und fand ermutigend, wie Ursache und Wirkung lenkbar erscheinen durch bewusste Gedanken und Formulierungen.

Wenn ein Jahr sich neigt blicken wir oft auf Herausforderungen, Prüfungen und auch schwere Zeiten zurück. Rückschläge, Verluste, Krankheiten oder Schmerzen sind vielleicht in diesem Jahr aufgetreten.

Nicht selten hat man das Gefühl, manchmal ginge wirklich alles schief. Eins kommt zum anderen und der alte Spruch „Ein Unglück kommt selten allein“ hat erstaunliche Realität. Wie kommt das?gedankenkraft

Bewusstsein ist kreativ. Wenn unser Körper einfach normal und gut funktioniert, bemerken wir es nicht. Erst wenn er schmerzt oder sich sonst irgendwie beschwert, kriegen wir etwas mit. Gutes bemerken wir oft nicht. Selten ruft jemand bei einem Lieferanten an und sagt, wie gut alles gelaufen ist. Hat etwas nicht funktioniert wird sofort reklamiert.

Nicht erst seit gestern fordern Coaches, sich seiner Gedanken, Worte und deren Macht bewusst zu werden, um damit den Alltag zu beeinflussen. Das Arbeiten mit Affirmationen hat schon lange einen Platz in Therapieräumen und Praxen. Quantenphysik ist ein geflügeltes, mitunter überbeanspruchtes Wort dafür geworden. Mit „Negativem“ funktioniert das automatisch. Vermeiden Sie Sätze wie: „Das passiert mir immer./Ich bin halt ein Pechvogel“. …und Ähnliches.

Wenn es noch so dunkel ist, aussichtlos oder traurig kann Kraft nur gesammelt werden durch immer wiederkehrende Dankbarkeit und sich Bewusstmachen von allem Guten, das wir haben: Stärken, Eigenschaften, Freunde, Familie, helfende Hände in dunklen, liebevolle Worte in tränenreichen Zeiten.

„Wahrlich, nur der ist weise, der auch das Dunkel kennt, das unentrinnbar und leise von allem ihn trennt“ H.Hesse/Nebel

So sehr wir es in den Momenten der bitteren Realität auch hassen, gedeiht unserem Bewusstsein und unserere Stärke nur dann besonders, wie ein Kind, das den Scharlach durchmachen muss. Wachsen wir nicht in Augenblicken der Schwäche und des Verlustes zu wahrlich empathischen Menschen heran? Kann jemals wer einen anderen verstehen, wenn er nicht selbst durch Täler gegangen ist?

Ich erinnere mich an Jahre, in denen ich zurückblicken musste nach  großen Herausforderungen und kraftzehrenden Momenten. Wie oft dachte ich Silvester, dass dieses Jahr noch schwerer werden konnte als das davor, hätte ich mir nicht vorstellen wollen. Wahr aber ist, der Anlauf, den wir in der Tiefe nehmen, im Dunklen, im Bestehen aller Hiob-schen Prüfungen, wird uns tragen zu höchsten Höhen und beglücken in doppeltem Maße, genussfähig sein lassen im Kleinen und freundschaftlich gegenüber jedem, der uns gerade braucht.

Dank gegenüber dem kleinsten Gänseblümchen für seine Schönheit, Lächeln als großes Geschenk zu werten, Sonne als Streicheleinheit – das sind die Wunderbarkeiten des Lebens, deren Wahrnehmungen uns stärken, das Kleine schätzen und jede liebevolle Geste  bemerken lassen. Das und noch viel mehr lernen wir in schwierigen Zeiten und ich bin sicher, nach dem Winter kommen Frühling und Sommer.

So wünsche ich allen ein zuversichtliches Jahr 2016 mit der ständig wachsenden Fähigkeit, das Gute zu sehen, zu formulieren und damit in den Gedanken zu produzieren wie eine Saat, die eines Tages aufgehen muss!!! Meiden Sie die Gesellschaft negativ sich äußernder, über alles nörgelnder, ständig mieslauniger Personen oder, um es mit Prentice Mulford zu sagen: „Es gibt vergiftete Geistesströme, wie es giftige Arsenik…dämpfe gibt. Wer in passivem Zustand nur eine Stunde unter neidischen, hasserfüllten , zynischen oder unfreien Menschen sitzt, absorbiert von ihnen ein giftiges Gedankenelement voll Krankheit und zerstörerischer Kraft……..“

Und so beginnen Sie das NEUE JAHR in zuversichtlich freudiger Umgebung , denn fröhliche Gesellschaft macht gesunde Gedanken und gesunde Gedanken machen einen kraftvollen Körper! Bemerken Sie auch an welchen Stellen ihr Körper klaglos und immer funktioniert, gesund ist und leistungsfähig und sind dankbar dafür.  Auch das ist Naturheilkunde!

Ihre Heilpraktikerin, Gabriele Wieland

Naturheilpraxis Gabriele Wieland, Mannheim

 

 

 

 

Rückblicke und Ausblicke

31. Dezember 2014

Ein Jahresende mit Schnee. Die Welt ist in Weiß getaucht. Wir nehmen Abschied von einem Jahr und ich erfreue mich eines Rückblicks auf gute Behandlungserfolge mit vielen verantwortungsvollen Patienten.  Wieder durfte ich mich großen Herausforderungen stellen, interessante Fortbildungen besuchen,  als Referentin auf dem Dorn-Kongress in der Schweiz meine Erfahrungen weitergeben und mich vieler dankbarer Worte erfreuen.
Verstärkt konsultierten mich 2014 Eltern wegen ihrer Kinder. Im besonderen Maße freue bin ich dankbar für Erreichtes bei den sogenannten Aufmerksamkeitsdefiziten (ADS/ADHS). Im konkreten Fall konnte binnen 6 Wochen ein derart starker Wandel bei einem Kind erzielt werden, dass ich es erwähnen möchte, um anderen Eltern Mut zu machen in ihrem Umfeld nach geeigneten alternativen Behandlungsmethoden zu suchen, aber auch verstärkt über Ernährung und gerade in diesem Zusammenhang „Zuckerkonsum“ (Süßgetränke etc) nachzudenken.

Besonders dankbar bin ich auch immer für Fälle, bei denen nach langer schwerer Krankheit, damit einhergehend starken psychischen Beeinträchtigungen und Schmerzen schnelle Hilfe erfolgte in einem Maße und Zeitraum, die als Wunder bezeichet werden müssen.

Wenn ich auch ein Mensch bin, der dem klaren Verstand hohe Priorität einräumt, ist dieser ohne Intuition, Gefühl, Aufmerksamkeit und Liebe zu diesem Beruf und den Menschen nicht viel Wert. Erst die vorurteilsfreie Zuneigung eröffnet Wege, die noch mehr erlauben.

So wachsen wir alle ständig und immer wieder kommen mir so Sätze ins Bewusstsein wie der von Eugen Roth: „Ein Mensch blickt in der Zeit zurück und merkt, sein Unglück war sein Glück“. Wir wachsen mit allen Herausforderungen, werden bewusster, ernähren uns bewusster, reden bewusster und denken bewusster. Wir merken, wie stark unsere Gedankenkraft ist und dass Gutes immer Gutes zur Folge hat. Das Gegenteil selbstverständlich auch. Und so kann ein innerer Prozess uns zu immer reicheren Gemütern werden lassen und uns das Gefühl geben, dass wir hier in unserem kleinen Segment mit diesen Kräften bereits in unserem Umfeld etwas Gutes bewirken, das letztlich sich im Großen auswirkt, denn alle namhaften Geister haben je Sätze wie „Mikrokosmos gleich Makrokosmos“ von sich gegeben.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein herrliches,  selbst –

Tscheppaschlucht während der Goetheanischen Pflanzenbetrachtung

Tscheppaschlucht während der Goetheanischen Pflanzenbetrachtung

bewusstes Jahr 2015!

Ihre/Eure Heilprakitkerin aus Mannheim Gabriele Wieland

Weihnachts-Gedanken-Kraft

24. Dezember 2014

Mit dem Rückblick auf dieses Praxisjahr bin ich höchst dankbar und demütig. „Positives Denken“ ist schon lange ein Begriff in unserer Bewusstseinswelt. Sogar die westliche Medizin hat sich mit der psychotherapeutischen Bedeutung dessen schon auseinandergesetzt. Gerade in dieser Zeit des verstärkten Einkaufens und Konsums kann nicht intensiv genug ins Bewusstsein gerufen werden, wie stark ein guter Gedanke, ein guter Wunsch und die konkrete Formulierung wirken. („Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, bin ich mitten unter ihnen“… oder „Dein Glaube hat dir geholfen“ sind biblische Zitate, die wir alle kennen!)

An welchen Stellen und wie können wir unser Leben besser machen? Zunächst einmal mit unseren Gedanken! Denken und Danken vermögen Magisches, Schamanisches, Heilsames für uns selbst und andere. Ja, man kann sogar die Bezeichnung der „inneren Hygiene“ dafür finden. Menschen, die positiv eingestellt sind, werden immer mehr Positives sehen und fühlen, immer mehr Gutem begegnen und zunehmend wundervolle Momente erleben.

Das kann man üben, trainieren wie ZähneputzenNikolaikirche Leipzig!

Indem wir aussprechen, wofür wir dankbar sind, bereiten wir die Matrix für weiteres Gutes.

Indem wir ausgerichtet Denken und dieses mit Gefühl füllen, handeln wir medizinmännisch.

Indem wir liebevoll sind, schaffen wir Räume für Unmögliches!

In diesem Sinne danke ich allen für die guten Gedanken in meine Richtung, für das Vertrauen, die Offenheit!

Mögen gute Gedanken und  Liebe die Hauptintentionen sein, die in dieser Zeit herrschen!

Ich wünsche jedem,  der das liest von ganzem Herzen, dass er die Kraft seiner guten Gedanken spürt, die Macht und das Glücksgefühl, das damit einhergehen sowie die Fähigkeit, die Auswirkungen dessen zu spüren!!!

Schöne Weihnachten 2014, Ihre „Heil-Denkerin“ aus Mannheim


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