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Rückblicke und Ausblicke

31. Dezember 2014

Ein Jahresende mit Schnee. Die Welt ist in Weiß getaucht. Wir nehmen Abschied von einem Jahr und ich erfreue mich eines Rückblicks auf gute Behandlungserfolge mit vielen verantwortungsvollen Patienten.  Wieder durfte ich mich großen Herausforderungen stellen, interessante Fortbildungen besuchen,  als Referentin auf dem Dorn-Kongress in der Schweiz meine Erfahrungen weitergeben und mich vieler dankbarer Worte erfreuen.
Verstärkt konsultierten mich 2014 Eltern wegen ihrer Kinder. Im besonderen Maße freue bin ich dankbar für Erreichtes bei den sogenannten Aufmerksamkeitsdefiziten (ADS/ADHS). Im konkreten Fall konnte binnen 6 Wochen ein derart starker Wandel bei einem Kind erzielt werden, dass ich es erwähnen möchte, um anderen Eltern Mut zu machen in ihrem Umfeld nach geeigneten alternativen Behandlungsmethoden zu suchen, aber auch verstärkt über Ernährung und gerade in diesem Zusammenhang „Zuckerkonsum“ (Süßgetränke etc) nachzudenken.

Besonders dankbar bin ich auch immer für Fälle, bei denen nach langer schwerer Krankheit, damit einhergehend starken psychischen Beeinträchtigungen und Schmerzen schnelle Hilfe erfolgte in einem Maße und Zeitraum, die als Wunder bezeichet werden müssen.

Wenn ich auch ein Mensch bin, der dem klaren Verstand hohe Priorität einräumt, ist dieser ohne Intuition, Gefühl, Aufmerksamkeit und Liebe zu diesem Beruf und den Menschen nicht viel Wert. Erst die vorurteilsfreie Zuneigung eröffnet Wege, die noch mehr erlauben.

So wachsen wir alle ständig und immer wieder kommen mir so Sätze ins Bewusstsein wie der von Eugen Roth: „Ein Mensch blickt in der Zeit zurück und merkt, sein Unglück war sein Glück“. Wir wachsen mit allen Herausforderungen, werden bewusster, ernähren uns bewusster, reden bewusster und denken bewusster. Wir merken, wie stark unsere Gedankenkraft ist und dass Gutes immer Gutes zur Folge hat. Das Gegenteil selbstverständlich auch. Und so kann ein innerer Prozess uns zu immer reicheren Gemütern werden lassen und uns das Gefühl geben, dass wir hier in unserem kleinen Segment mit diesen Kräften bereits in unserem Umfeld etwas Gutes bewirken, das letztlich sich im Großen auswirkt, denn alle namhaften Geister haben je Sätze wie „Mikrokosmos gleich Makrokosmos“ von sich gegeben.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein herrliches,  selbst –

Tscheppaschlucht während der Goetheanischen Pflanzenbetrachtung

Tscheppaschlucht während der Goetheanischen Pflanzenbetrachtung

bewusstes Jahr 2015!

Ihre/Eure Heilprakitkerin aus Mannheim Gabriele Wieland


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