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Kommentar zu einem Spiegel-Artikel zur Homöopathie

22. Mai 2016

„und sie bewegt sich doch“ Diesen Satz soll Galileo Galilei, Universalgenie seiner Zeit, einst gesagt haben, nachdem er wegen seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse bereits von Widersachern „an den Pranger“ der Gottlosigkeit gestellt worden war.

Wieder einmal hat der Spiegel in alter Tradition/Ausgabe vom 21.5.2016 einen Mediziner interviewt, der mit anschaulichen Bildchen, die unendliche Verdünnung der Homöopathie als anerkannten „Irrsinn“ bezeichnet. Eine ganze rechte Seite wird dafür geopfert und damit sein neues Buch promotet in dem er die Placebo-Pillen „entlarvt“, die Krankenkassen-Kostenübernahme als peinliches Verhalten bezeichnet und als Scheintherapie tituliert. Das Siegel der Ärztekammer für die Fortbildung in Homöopathie von Ärztekollegen, den Einzug der Homöopathie in die Weiterbildungsordnungen der Ärztekammer sowie die Leistung der Ärztin Veronica Carstens, Frau unseres früheren Bundespräsidenten Carl Carstens, stellt er in ein Licht des Zufalls.

hilft innerlich wie äußerlich bei Verletzungen aller Art

Arnika bei Verletzungen bewährt

Dass Hersteller homöopathischer Mittel teure Studien vorlegen müssen, um deren Wirkung bei bestimmten Indikationen nachzuweisen bezeichnet er als falsch und fordert den Gesetzgeber auf,  den „ungerechtfertigten Sonderstatus“ den die Homöopathie genieße, aufzuheben. Der Siegeszug der Homöopathie, so der nicht nenneswerte Autor, sei allein darin zu suchen, dass besonders gebildete Menschen diese einsetzen und diese ohnehin einfach gesünder seien.

Einen Menschen, der noch nie geschwommen ist übers Schwimmen zu interviewen, könnte sich ähnlich anhören mit dem Ergebnis: Schwimmen ist doof.

Dass Homöopathie grobstofflich mehr als die Trägersubstanz enthält, behauptet niemand. Viel mehr ist sie eine Energie- oder Informations-Medizin, deren Erfolg unaufhaltsam ist. So wie ein guter Gedanke konstruktiv ist, das Streicheln einer liebevollen Person entspannt oder mutmachende Worte vor einem Wettkampf stärken, das Auflegen der mütterlichen Hand dem kranken Kind hilft und das Laufen in wunderbarer Natur belebt, so ist die energetische Information in Kügelchen, Tröpfchen und Verreibungen wirksam – nur sehr viel gezielter! Da die Homöopathie auf dem Prinzip der Ähnlichkeit basiert konnte millionenfach  die Wirksamkeit bestätigt werden.

Sie ermöglicht Menschen, von wissenschaftlich nachgewiesenen Nebenwirkungen allopathischer Mittel endlich Abstand zu nehmen und ihren Körper zu einer wirklichen Heilung anzuregen, ähnlich wie auch bei der Akupunktur.

Ich erlebe täglich, wie vollkommen unesotherische Patienten, denen die klassische Westliche Medizin keine Alternativen zur Heilung mehr zu bieten hatte oder, die sich mit deren Nebenwirkungen nicht arragieren konnten, mit großer Freude die Wirkung homöopathischer Mittel anerkennen. Dass Krankenkassen Geld sparen, wenn sie diese ausgesprochen kostengünstige, wirtschaftliche Behandlungsform unterstützen, liegt auf der Hand. Keine Nebenwirkungen, keine Gesundheitsschädigung, keine Folgekosten… So sieht es aus!

„Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.“ Zitat, G.Galilei

Mit diesem erneuten Zitat eines Menschen, der einst behauptete, die Erde sei keine Scheibe und dafür verurteilt werden sollte, verabschiede ich mich.

Ihre Naturheilkundlerin und Homöopathin aus Mannheim http://www.hexenschuss-praxis.de/homoeopathie.html

Gabriele Wieland

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