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Familienplanung – künstliche Befruchtung – Hormontherapie

30. August 2014
Baby

Bild: gabi menashe

Familienplanung ist seit einigen Jahren ein gängiges Wort. Die Antibaby-Pille hat es ermöglicht.
Für wie viele Frauen die Chance, eine Schwangerschaft zu planen großartig und erlösend gewesen sein muss, können wir nur erahnen. Wie so oft bei fortschrittlichen Erfindungen, hat auch die Einnahme der Pille überhand genommen. So bekommen junge Frauen schon seit Jahren zB. mit 13 dieses hormonelle, orale Kontrazeptiva, weil sie entweder mit dem Beginn ihrer Menstuation unter Schmerzen leiden oder Pickel haben.
Die Pille wird bedenkenlos von fast allen jungen Frauen eingenommen.

Dem Körper wird durch die ständige hormonelle Beeinflussung über viele Jahre gesagt, er darf nicht schwanger werden und nun plötzlich, soll er wieder richtig funktionieren? Das ist, als sage man einem Sprachverzögerten, er solle einen Vortrag halten.

Kinderwunschzentren sind überall aus dem Boden geschossen,  die Frauen nun gegenteilig behandeln. Man stimuliert den Körper hormonell, dass er nicht nur, wie normalerweise, ein gesundes Ei produziert, sondern gleich 10 (und mehr) mit einem Mal. Ist es logisch, dass wir bei Akkordarbeit dieselbe Qualität produzieren wie in ruhiger Atmosphäre und ohne Leistungszwang?

Der Körper kann unmöglich dieselbe Qualität bei verzehnfachter Quantität erbringen. Frühgeburten, Spastiker und sonstig behinderte und minder gesunde Kinder sind keine Seltenheit in Folge dieser Maßnahmen. (mittlerweile von umfangreicher französische Studie belegt)
Dass sowohl die Pille (zur Empfängnisverhütung, genauso wie die Dreimonatsspritze oder die Hormonspirale) als auch die hormonelle Stimulation zur Vorbereitung auf die Invitrofertilisation (Befruchtung im Glas mit späterem Einsetzten in die Gebärmutter) höchst krebserregend für die Frauen sind, ist nur ein Teil der Medaille. Schilddrüsenerkrankungen, die man dann autoimmun nennt, Depressionen und sonstige starke psychische Probleme (Ängste usw) und allergieartige Symptome sind die eher bisher nicht besprochenen Nebenwirkungen der Pille, genausowenig wie Lungenembolien mit Todesfolge.

Häufig kommen Anfragen nach Unterstützung der künstlichen Befruchtung durch Naturheilkunde, denn sowohl psychisch als auch körperlich geht es den entsprechenden Frauen meist schlecht. Gern begleite ich durch diese schwierige Zeit und bekomme als Resonanz, dass die Frauen damit sowohl weniger Beschwerden haben als auch die Einnistung besser gelingt (sonst nur ca 30%). Dennoch möchte ich an dieser Stelle zum Ausdruck bringen, dass ich in jedem Falle eine naturheilkundliche Behandlung zur natürlichen Empfängnis vorziehe.

Die Vorgehensweise ist immer individuell. Grundprinzip ist die Anamnese, um Schwachpunkte und Belastungen zu finden und durch die Anregung des körperlichen und seelischen Ausgleichs eine ideale körperliche Konstitution zu erzielen.
Dorntherapie, Akupunktur, Phytotherapie und Homöopathie sind auch hier bewährt und sinnvoll.

Abgesehen davon ordne ich der natürlichen Empfängnis eine spirituell hohen Bedeutung zu. Es ist der kreativste Prozess im menschlichen Körper.

In einer Zeit allerhöchster Spezialisierung möge die Menschheit nicht vergessen, all diesen Dingen liegen inne:  Seele, Bewusstsein und Inkarnation.

Mit den fruchtbarsten Grüßen, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim
Gabriele Wieland

www.heilpraktikerin-wieland.de

Die demente Gesellschaft

22. Februar 2014
Aussicht

Aussicht

Ich fahre an einem Plakat irgendeiner Partei vorbei und 2 Schlagwörter schreien mich an:

„Bildung und Pflege“

In mir bebt es! So weit sind wir jetzt schon, dass wir uns seelisch und moralisch auf „gepflegt werden“ einstellen? Man versichert sich bereits für den Fall. Betuchtere kaufen sich Wohnungen, die in extra dafür konzipierten Häusern liegen. Ich bin fassungslos. Offensichtlich findet die Bildung nur in begrenztem Maße in unserem Land statt. Merkt denn keiner, dass das Ausmaß von Demenz, das sich uns momentan darbietet, zu einem hohen Anteil produziert ist?

„Pflege“ ist bereits ein neues wirtschaftliches Standbein. Die Vereinsamung der Menschen, das vitalstoffarme, mit Zusätzen und Rückständen belastete „Essen“, bewegungsarmer Lebenswandel sind nur eine Seite der Medaille. Die andere wird fett gefüllt mit Medikamenten. Selbst im Werbefernsehen werden bagatellisierend Magensäureblocker empfohlen, die jeder frei kaufen kann und deren Nebenwirkungen verheerend sind. Zitat aus http://www.onmeda.de/Medikament/OMEP+20+mg+Tab/med_nebenwirkungen-medikament-10.html  :
„Durchfall; Verstopfung; Blähungen; Übelkeit und Erbrechen; Müdigkeit; Schwindel; Schlafstörungen und Kopfschmerzen
Hautreaktionen wie Juckreiz; Ausschlag mit Hautrötung; Haarausfall; verstärkte Lichtempfindlichkeit; vermehrtes Schwitzen; Seh- und Hörstörungen; verändertes Geschmacksempfinden; Wassereinlagerungen in die Beine; Veränderungen der Leberwerte.
Muskelschwäche; Muskel- und Gelenkschmerzen; Blutarmut bei Kindern (eine bestimmte Form); Verwirrtheit; Benommenheit; Fehlempfindungen der Haut; braun-schwärzliche Verfärbungen der Zunge; gutartige Zysten der Magendrüsen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Reaktionen allergischer Art wie Nesselsucht, Gefäßschwellungen, schwere Hautschäden (Stevens-Johnson-Syndrom, Hautgewebeabsterben), Fieber oder Atembeschwerden; Mundtrockenheit; Pilzerkrankungen des Verdauungstrakts; Mundschleimhaut-Entzündungen; Bauchspeicheldrüsenentzündung; Leberentzündung, Leberversagen; Gehirnfunktionsstörungen bei schwer Leberkranken; Blutbildveränderungen (Blutplättchenmangel, Weiße-Blutkörperchenmangel, Mangel an allen Blutzellen); Nierenentzündung (interstitielle Nephritis); Depressionen; Erregungszustände; Vergrößerung der männlichen Brustdrüse; erniedrigte Natriumspiegel; Impotenz.

Besonderheiten:
Ein verminderter Säuregrad im Magen durch Protonenpumpenhemmer erhöht die Anzahl der Bakterien, die sich normalerweise im Verdauungskanal befinden. Darunter können auch schädliche Keime sein. Die Behandlung mit säurehemmenden Mitteln erhöht daher ein wenig das Risiko von Infektionen beispielsweise durch Salmonellen und Campylobakter-Bakterien.

Eine akute Nierentzündung (interstitielle Nephritis) durch Omeprazol ist selten.  Eine dauerhafte Nierenschädigung kann nur bei rechtzeitigem Absetzen von Omeprazol sowie frühzeitiger Erkennung und Behandlung der Niere vermieden werden.

Alle Protonenpumpenhemmer, besonders wenn sie in einer hohen Dosierung und länger als ein Jahr angewendet werden, können das Risiko von Hüft-, Handgelenks- und Wirkelsäulenfrakturen etwas erhöhen. Dies gilt vor allem bei älteren Patienten oder bei Vorliegen anderer bekannter Risikofaktoren (beispielsweise Anwendung von Glukokortikoiden). Daher müssen insbesondere Osteoporose-Patienten, die Omeprazol erhalten, vom Arzt sorgfältig hinsichtlich ihrer Knochendichte beobachtet werden“ Zitat Ende.

Was soll man dazu noch sagen?  Millionen Menschen bekommen diesen Schrott verordnet wegen banaler unklarer Magenprobleme oder kaufen sie sich wegen der tollen Werbung und schlucken sich damit krank. Und dass etwas, das die Leber belastet, wenn auch diese Nebenwirkungen ganz selten auftreten sollen, auch den Hirnstoffwechsel in gravierendem Ausmaß belastet, ist dem Naturheilkundler klar.

Mein Hauptverdacht zur Produktion von Demenz liegt im Bereich der routinemäßig gegen Bluthochdruck verordneten Herz-Kreislauf-Medikamente. Müdigkeit, Potenzschwäche sind nur ganz banal klingende Symptome, die aber einen Rückschluss auf eine Minderdurchblutung gewisser Bereiche schließen lassen. Das Gehirn noch dazu ganz oben liegend ist hier leider ein Schwerkraftopfer und wenn der RivaRocci dauernd gesenkt wird, Pech gehabt………….. Entlastetes Herz, dementes Hirn. Wollen wir das?

Ähnlich dramatisch ist die Dauersubtitution mit anderen Medikamenten. Nehmen wir mal das Beispiel ASS auf Schlau: Acetylsalizylsäure, der Wirkstoff, der ursprünglich aus der Weidenrinde extrahiert wurde. Der Durchschnitt der modernen Menschen befolgt den Rat der Mediziner, ASS  täglich wegen der erwünscht blutverdünnenden Wirkung einzunehmen. Was aber macht das Mittel genau? Ist das wirklich gesund?

Zitat aus Wikipedia: „Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft weist darauf hin, dass Acetylsalicylsäure aufgrund ihrer Reizwirkung bei regelmäßiger Einnahme Schleimhautreizungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Magengeschwüre verursachen kann…. Eine australische Langzeitstudie legt die Vermutung nahe, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin für Netzhautschädigungen verantwortlich ist.“  

Diese Bemerkungen lassen den wachen Geist natürlich weiter wandern und sich fragen, wo es ansonsten zu Schädigung und durch die Verdünnung des Blutes zu dramatischen Situationen im Körper, beispielsweise verstärkt zu Hirnblutungen, Apoplex usw. kommen muss.

Ein mindestens ebenso dramatischer Fall ist die selbstverständliche Verordnung der AntiBabyPille an junge Frauen. Siehe auch frühere Artikel von mir: „Die Pille, wie auch alle anderen hormonellen Beeinflussungen zur Verhütung, macht Brustkrebs, Herzinfarkt, Thyreoiditis Haschimoto, Trombose-Embolie-Tod, psychisch krank und verseucht unsere Umwelt. Darüber redet keiner. Die Pille wird sogar kleinen 13-jährigen Mädchen schon verordnet, weil sie keine schöne Haut haben oder weil die Menstruation schmerzt, anstelle zu schauen, wo die Ursachen dafür liegen. Und wenn diese Frauen nach jahrelangem Verhindern natürlicher Prozesse den “unerfüllten Kinderwunsch” haben gehen wieder zweifelhafte Hormonbehandlungen los, die das so lange Verhütete plötzlich bewirken sollen ( und auch das steigert in höchstem Maße das Krebsrisiko, abgesehen davon, dass vermehrt Frühchen und kranke Kinder aus dem Prozedere resultieren, denn es ist doch wohl das Logische von der Welt, dass ein Körper, der plötzlich stimuliert wird 10 und mehr reife Eier gleichzeitig zu produzieren nicht qualitativ Hochwertige erzeugen kann) Aber das ist ein Riesenmarkt, an dem viele an dem seelischen Leid der Betroffenen verdienen!“

Glücklicherweise kommen vermehrt junge Frauen in die Praxis, die nicht mehr mit Selbstverständlichkeit die Pille nehmen. Das Bewusstsein wächst, sich nicht ohne selbst nachzudenken, mit Medikamenten zu schädigen!

Ich kann mich nicht erinnern, dass in meiner Kindheit und Jugend (und das ist noch nicht ewig her  : ), das Thema Demenz irgendwo in meinem Umfeld eine Rolle gespielt hat. Jetzt geht es ständig darum. Wenn wir uns vorstellen, dass in einer Gesellschaft, wo der glücklichste aller Momente, nämlich die Entstehung eines Kindes, bereits „in vitro“ (also in einem Glas) stattfindet, unter künstichen Bedingungen mit minderwertigem Zellmaterial, braucht man nicht mal Abitur, um sich vorstellen zu können, dass das dem Grundprinzip der Natur widerspricht, nämlich, dass der Stärkste sich durchsetzt, um das Gesündste entstehen zu lassen.

Möge Verstand einziehen in unser System, um das Gesunden der Gesellschaft zu erwirken und Medizinstudenten in naturheilkundlichem Denken unterrichtet werden!

Auf dass klarere Sinne Ihre Entscheidungen lenke!

Zuversichtlichst, Ihre Heilpraktikerin aus der Neckarstadt in Mannheim

Gabriele Wieland

http://www.heilpraktikerin-wieland.de


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