Leberentgiftung – Grundlage von Heilung

12. Februar 2012

Leberentgiftung klingt dramatisch! Nein, es hat nicht vordergründig etwas mit Alkoholismus zu tun…

Unsere Leber, eine große Drüse, im Thorakalraum an den rechten Rippenbogen grenzend, hat keine Nerven, um Schmerz zu melden. In der Naturheilkunde kennt man den Satz: “Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit.” Sie speichert unter anderem Vitamine und Eisen, synthetisiert Gallensäuren und Cholesterin (wichtig für Cortisolproduktion zur Stressbewältigung!!!) bildet Eiweiße als Grundlage für unser Immunsystem und verarbeitet Stoffwechselendprodukte. Trotz noch unauffälliger Leberwerte (Transaminasen, Enzyme..) kann sie überbeansprucht sein und unserer Hilfe bedürfen. Abbaustoffe des Körpers, ausgesonderte Blutkörperchen, Hormone (zB. auch nach besonderem Stress! Adrenalin, Cortisol), belastende Stoffe aus Kosmetika, Nahrung, Kleidung, Ausdünstungen aus Renovierungsarbeiten, neuen Autos und alles, was der Körper nicht mehr benötigt, werden in der Leber abgebaut.

Nach der chinesischen Organ-Uhr ist die Hauptarbeitszeit der Leber nachts zwischen 1 und 3 Uhr, so dass wir vorzugsweise in dieser Zeit wirklich auch schlafen  und unserem Körper entgiften helfen sollten.

Alle namhaften, naturheilkundliche Medikamente produzierenden, Firmen stellen Präparate zur Verfügung, die speziell die Leberfunktion unterstützen. Meistens enthalten sie die berühmte Mariendistel (carduus marianus), das Schöllkraut, auch Warzenkraut genannt (chelidonium majus), sowie Löwenzahn (Taraxum).

Auch im Alltag können Dinge beachtet werden, welche die Organfunktion dieses wichtigen Organs unterstützen:
Bitterstoffe sind gut für die Leber:  Kohl, Artischocke, bittere Salate und Kräuter, spezielle Bitterelixiere, Kräuterbitter usw.

In meiner Praxis erhält fast jeder Patient den berühmten Wieland´schen Leberwickel, für zu Hause rate ich zum Wärmflasche- Auflegen, sowie  heißen Kirschkern- oder Dinkelkissen unterhalb der rechten Brust.

Blutegel im Bereich der Leber

Medizinische Blutegel (Hirudo medicinalis) bei der Arbeit

Wenn Allergien, Hauterkrankungen, Schwindel, wiederkehrende Infekte, Übelkeiten und Unverträglichkeiten Ihre Symptome sind, denken Sie immer an die Leber. (Ich muss immer wieder betonen, dass gerade auch psychische Symptome wie Depressionen und natürlich Sehverschlechterungen sowie jegliche Augenproblematik nach einer Behandlung der Leber schreien!) Eine außergewöhnliche, intensive Form der Leberreinigung ist natürlich das Ansetzen von Blutegeln im Bereich des rechten Rippenbogens (siehe Foto).  So behandelte Patienten berichten nach der Maßnahme von einer außergewöhnlichen Klarheit im Kopf.

Natürlich stellt sich an dieser Stelle logischerweise die Verbindung von Leber und Hirnfunktion. Nahe liegt dementsprechend die Frage nach dem Bezug und der belastenden Wirkung von Medikamenten auf das Gehirn und dessen zunehmender Anfälligkeit für Ablagerungen und degenerativen Erkrankungen wie zB. Alzheimer.

Seien Sie sorgsam im Umgang mit Noxen und Medikamenten. Auch sogenannte “Blutverdünner” wie ASS oder Magensäureblocker (Protonenpumpenhemmer wie zB. Omeprazol) “vermüllen” die Leber. Pille, Hormonspirale, Hormonspritze sind eine Belastung für dieses so wichtige Organ – unsere Leber, deren Name nicht zufällig mit Leben verwandt ist, im Englischen “liver”…

Alle guten Wünsche für Sie und Ihre Leber!

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland

PS.: Wenn Sie bei Günther Jauch die Million gewinnen wollen, machen Sie vorher einen Leberwickel! Das schafft einen klaren Kopf. Viel Erfolg!

www.hexenschuss-praxis.de

Autoimmunerkrankungen aus bio-logischer Sicht

5. Februar 2012

Gedächnisprotokoll zum Vortrag von Dr. Albin Beck aus Bad Tölz (a.d. Loges Colloquium in Heidelberg am 4.2.2012) mit dem Titel:

„Autoimmunerkrankungen auf dem Vormarsch:

Was tun, wenn der Körper sich selber bekämpft?“

In unserer heutigen Zeit ist der Begriff „Autoimmunerkrankung“ jedem bekannt.

Dahinter verbergen sich Erkrankungen wie

Thyreoiditis Haschimoto  -  Schilddrüse betreffend

Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn – Darm betreffend

Rheumatoide Arthritis –  Bindegewebe und Sehnen der Gelenke

Fibromyalgie – Muskelfasern

Multiple Sklerose –  Myelinscheiden der Nerven betreffend

Belegt werden diese Erkrankungen über Antikörperwerte im Blut.  Den Patienten wird eine Diagnose genannt und ihnen erklärt, ihr Körper arbeite nun eben gegen sich selbst.

Wer immer sich mit den Funktionen des Körpers beschäftigt hat, weiß, dass der Körper, Herr Dr. Beck nennt ihn „die perfekteste Maschine der Welt“ nur an einem interessiert ist, nämlich: sich zu heilen und gesund zu sein.

Er entschließt sich nicht einfach, gegen sich selbst zu arbeiten! (Genausowenig, wie er einfach so die sogenannte essentielle Hypertonie entwickelt. Anmerkung der Autorin)

Nach logischen Gesichtspunkten sind diesen Erkrankungen  vorausgegangen:

-         eine Überflutung mit schädlichen Stoffen

-         Mangel an erforderlichen Vitalstoffen

-         ausgeprägter Energiemangel

Die leise ankündigende Sprache des Organismus wurde nicht gehört noch verstanden. Nun ist ein jahrelanges Defizit nicht mehr durch die körpereigenen Reparaturmechanismen ausgleichbar gewesen.

Lange vor dem Ausbruch einer sogenannten Auoimmunerkrankung jedoch hat der Körper bereits Signale gegeben.        Er friert, zeigt Muskelverspannungen; Blähungen, Schlafprobleme…

Die Schulmedizin gibt den Beschwerden dann einen Namen:     D i e  DIAGNOSE !!!     So heißen dann „unruhige Beine“  „restless legs“ oder sie übersetzt ins Lateinische oder Griechische. Das klingt dann gut und nützt nichts, jedenfalls nicht, die Ursache zu finden.

Kopfschmerzen, Herpes, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Hautausschläge, Bauchkrämpfe, starke Müdigkeit sind Notsignale des Organismus. ER BENÖTIGT HILFE  !!!

In Kenntnis der Reparaturmechanismen weiß der Heilkundige die Zeichen zu deuten. Es beginnt eine geduldige Arbeit mit dem Patienten, dem bewusst sein muss, dass jahrelanges Fehlverhalten sich selbst gegenüber nicht in ganz kurzer Zeit revidiert werden kann.

Es wird ein Konzept erstellt, das aus den verschiedensten Verordnungen, Therapiemaßnahmen und der Aufklärung für ein verändertes Leben besteht (Lifestyle: Ernährung verbessern, Noxen in Kosmetika meiden usw. usw.) .

In der Folge des Vortrages erklärt Herr Dr. Beck diverse Vorgehensweisen und geeignete Therapiemethoden, die verschiedene Stufen des therapeutischen Vorgehens beinhalten:

1.    Stufe: Entgiftungsorgane anregen, Energiehaushalt verbessern, Entzündungen mindern, Durchblutung verbessern,      O2-Status im Gewebe verbessern

2.   Stufe: Körper von Viren, Bakterien, Pilzen, Parasiten befreien

Umweltgifte und Schwermetalle lösen und ausleiten

Störfelder beseitigen

Regenerationssysteme anregen und stärken

3.   Stufe ist die Stabilisierung des Gesamtzustandes

Das als kleine Zusammenfassung eines Vortrages, der höchste Aufmerksamkeit verdient und für den ich Herrn Dr. Beck danke.

Für den Laien kann das nur eines heißen: die Diagnose einer Autoimmunerkrankung erfordert,  einen Therapeuten zu suchen, der sich traut, die Zeichen des Körpers zu verstehen, zu deuten und die richtigen Maßnahmen einzuleiten, vorzugsweise einen Heilkünstler!  Dabei viel Erfolg ebenso wie bei der Umstellung Ihres Lebens, um in Gesundheit mit viel Energie das Leben zu genießen.

Ihre Naturheilkundlerin Gabriele Wieland aus Mannheim

Der Einfluss von Vitamin D auf unser Wohlbefinden

17. Januar 2012

Welch besonders dunkler Winter ist das dieses Jahr! Ist er das wirklich?
Beim Erwachen meint man, es sei noch tiefste Nacht. Glück hat, wer den Weg zur Arbeit bereits im Hellen zurücklegt. Heim geht es für die meisten momentan im Dunkeln.

Was macht das mit unserem Gemüt? Der Einfluss eines sonnigen Tages ist jedermann ebenso bekannt, wie die Depressionsstimmung, die durch Herbstgrau mit Regen gefördert werden kann und unseren Aktionsdrang stark einschränkt.

Licht ist ein entscheidender Faktor in unserem Leben. Die Stimulation des Auges und der Haut durch Licht bewirkt im Körper Hormonausschüttungen, die uns im Winter einfach fehlen.  Vitamin D3 ist eigentlich kein Vitamin sondern die Vorstufe eines Hormons und damit ein wichtiger Botenstoff für enzymatische Prozesse und das seelische Gleichgewicht.

Allein 8 Studien haben in den letzten Jahren  den Zusammenhang von Vitamin D unter psychopharmakologischen Aspekten und deren Einfluss auf Depressionen, Angst, Hirnleistungsfähigkeit, geriatrische Prozesse, PMS (Prämenstruelles Syndrom) untersucht und dessen starke Wirkung auf Befindlichkeiten dokumentiert.

Im Blut belegt der Wert Cholecalciferol (Standard nur im großen Blutbild) Ihren Vitamin D-Status. (allseits bekannt ist die Beteiligung von Vitamin D gemeinsam mit dem Parathormon, welches in den Nebenschilddrüsen ausgeschüttet wird, bei der Einlagerung von Calcium in unsere Knochen!)

Fühlen Sie sich matt, müde, haben einen hohen Schlafbedarf oder schlafen unruhig und schlecht?
Fehlt Ihnen der Antrieb?
Haben Sie depressive Gedanken oder sind ein Fall von typischer Frühjahrsmüdigkeit?

Auch Erschöpfungen, Muskel- und Lidzuckungen, Wadenkrämpfe, Fußkrämpfe und Verspannungen inclusive dadurch initiierter  Kopfschmerzen können Symptome für Vitamin D-Mangel sein.

Das Beste ist natürlich ein regelmäßiger Aufenthalt im Freien, vorzugsweise bei sonnigem Wetter. Da wir diesen jedoch im Winter selten umsetzen können, ist durchaus eine Substitution von Vitamin D3 bei o.g. Beschwerden zu erwägen, zumal es über die Nahrung kaum oder nur in geringen Mengen in fettem Seefisch, Pilzen und geringst in Milchprodukten vorkommt.
Die Einnahmedosierung besprechen Sie bitte mit dem Therapeuten Ihres Vertrauens. Es bedarf bei einem etwa 80 kg wiegendem Erwachsenen täglich ca. 114 µg (4600 IE) Vitamin D3, um einen ausreichenden Vitamin-D3-​Spiegel  zu halten, falls Vitamin-D-Bildung durch Licht gerade nicht möglich ist wie jetzt im Winter.

Mit den sonnigsten Grüßen, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland

Akuter Ischias – Ischialgie – Hexenschuss?

25. Dezember 2011

Hexenschuss – ein Wort, das einem durch Mark und Bein fährt, ach, was sag ich, ins Kreuz! Aua! Hexenschuss ist so sprichwörtlich schlimm, dass man zur Bewegungsunfähigkeit verurteilt in einer Art Verklemmung verharren muss und scheinbar nur beten hilft, weil jede noch so kleine Bewegung zu größerem Schmerz führt.

Als Ursachen werden sowohl statische, muskuläre als auch Wirbelfehlstellungen disskutiert. Dennoch hat sich mir über die Jahre ein weit umfangreicheres Bild der Zusammenhänge präsentiert, das ich hier ansatzweise zu veranschaulichen versuche.

Bekannt ist, dass Hexenschuss wie aus heiterem Himmel kommt und es kaum eine Hilfe gibt, es sei denn man schafft es, in die Praxis einer fähigen Alternativmedizinerin  ; ) , welche die Zeichen des Körpers lesen kann.

Welche Zeichen sind das? Die, die jeder kennt:  Bewegungsunfähigkeit und Schmerz!

Als Ursachen werden vielfältige Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates genannt. Wenn das allein stimmen würde, stiegen die Hexenschuss-Fälle progredient zum Alter! Aber das ist nicht der Fall ähnlich wie beim Bandscheibenvorfall.

Nach meiner Erfahrung korrespondiert der Bewegungsapparat im Bereich der Lendenwirbelsäule mit den Verdauungsorganen und dem Vegetativum. Beide ergänzen sich “ungünstig” und so kann beispielsweise eine jahrelange  oder temporäre Maldigestion (Fehlverdauung) final kombiniert mit Stress irgendwelcher Art Hexenschuss begünstigen bzw auslösen. Der Körper “sagt”: hier ist Schluss!  Die Muskulatur ist übersäuert und zwingt zur Bewegungslosigkeit. Selbstverständlich ist eine Art Hexenschuss auch im Hals- und Brustwirbelbereich möglich. Dort sind natürlich andere korrespondierende Systeme zu prüfen, beispielsweise die Schilddrüsenfunktion… oder Leber-Gallenbelastungen.

Wärme, Wickel, Ruhe, Neuraltherapie und Forschen nach den Ursachen (Unverträglichkeiten, Belastungen sonstiger Art…) sind angesagt.
Dabei hilft die Naturheilkunde damit nie mehr ein Hexenschuss sie trifft.

Mit weihnachtlichen Grüßen aus Mannheim und hexenschussfreien Wünschen für 2012,

Ihre Heilpraktikerin Gabriele Wieland

Grenzen der Naturheilkunde – modifiziertes Fallbeispiel zum Thema “Schwindel”

9. November 2011

Frau in mittleren Jahren, klein, zart gebaut, dunkle Augenringe, fahle Gesichtsfarbe, Raucherin… Schmerzen in Nacken und Kopf, Ohrensausen. Hauptthema: Schwindel. Wann hat sie Schwindel? Immer! sie war schon überall, keiner findet was.

Welche  Medikamente nehmen Sie? Schmerztabletten, 4 Stück am Tag, seit Jahren! und seit heute Psychopharmaka, “ich glaub langsam auch, das kommt von der Psyche!”  sagt sie.  Sie trinke viel (Wasser). Was haben Sie heute gegessen? Nichts.

Hauptaussage: Ich habe für nichts mehr Energie, kann nichts mehr leisten, arbeitslos… Isst mal ein Stück Schokolade, sonst eher abends und vegetarisch. Es gibt Aspekte in der Anamnese, die Stress, Traurigkeit und Schuldgefühle repräsentieren.

Teufel, Teufel! Hier möchte jemand, dass sein Auto ohne Benzin und Motorenöl fährt und außerdem ist innendrin Müll aufgeschüttet. Wie soll das gehen?  Die Frage ist, wie geht ein naturheilkundlich denkender Therapeut mit einem solchen Fall um? Ich erkläre der Patientin meine Sicht der Situation in der sich ihr Körper befindet, in einem Müllstau! Die Leber sagt, ich kann nicht mehr! Das Gehirn sagt: ich fühl mich wie im Dauersuff. Die Haut sagt, ich kann es auch nicht rausschaffen und schwitzt verzweifelt vor allem an den Füßen.

Was tun? Ich gebe der Patientin ein hochwertiges Mittel, das dem Körper hilft über die Ausscheidungssysteme die Lasten von Stress und Medikamenten loszuwerden. Akupunktur halte ich in diesem Stadium für sinnlos, wenn nicht gefährlich, dass ich den Körper anregen würde sich zu regulieren, wo die Bahnen dafür blockiert sind. An der Halswirbelsäule behandle ich einige auffällige Stellen und spritze ihr Vitamin B12 (früher Aufbauspritze genannt), berate sie genauestens und hoffe sehr, dass das entstandene Vertrauensverhältnis und die bis dahin gemachten Erfahrungen helfen, diesem Leben eine Wende zu verschaffen und damit eine neue Aktionsgrundlage.

Hoffen und Beten, denn hier sind die Grenzen der Naturheilkunde, hier hilft nur liebevolles Verständnis und klare Worte. Kein Therapeut kann helfen, wenn der Patient nicht die Grundlage dafür schafft.

Mit freundlichsten Grüßen, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland

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“Schmerz lass nach” 8. Wirbelsäulenkongress der Dornmethode

11. Oktober 2011

Während hier in Mannheim die Elite deutscher Spezialisten im alljährlich stattfindenden Schmerzkongress u.a. darüber disskutiert, ob und wie mangelnder und schlechter Schlaf die Schmerzfähigkeit beeinflussen, reise ich nach Stuttgart.

Gabriele Wieland spricht auf dem Dornkongress 2011

Bild: Gabriele Wieland auf dem 8. Wirbelsäulenkongress der Dornmethode am 8. Oktober 2011 in Stuttgart

Hier treffen sich Praktiker, Menschen aus unterschiedlichen therapeutischen Richtungen, Physiotherapeuten, Masseure, Interessenten, Heilpraktiker, aber auch Ärzte, um ihre Erfahrungen mit einer lebendigen sanften Therapieform auszutauschen.
Das Leben folgt eigenen Gesetzen und so ist die Schmerzerfahrung etwas, das nach Einnahme verordneter Medikamente oft keine befriedigende Lösung erzielt, falls das Unterdrücken durch Pharmazeutika überhaupt funktioniert. Das treibt zahlreiche Betroffene zu Dorntherapeuten.

Dorntherapie ist einfach und logisch. Sowohl Therapeut als auch Patient fühlen an den betreffenden Stellen Unregelmäßigkeiten. Das Vorher – Nachher ist eine eindeutige Information und immer wieder ein Erlebnis, das die teure Gerätemedizin in den Hintergrund rückt.

Tasten, Fühlen, sanft Einrichten. Dieter Dorn wollte, dass die von ihm erarbeitete Methode, der er Ende der 80er seinen Namen gab, lebendig ist. Er bestand nicht auf dieser als “Non plus ultra”, und so findet 2-jährig der Dornkongress in Stuttgart statt. Hier referiert man über praktische Erfahrungen, anatomische und physiologische Grundlagen, und tauscht sich  erfahrungsmedizinisch aus.

Man spürt die Lebendigkeit dieser Methode trotz der Trauer über den Tod von Dieter Dorn im Januar 2011.
Am Sonntagmorgen berichtet Erika Laut, die Dieter Dorn nahe stand, mit ergreifenden Worten von seinem Leben, seinen Eigenschaften als einfacher Bauer und Sägewerksbesitzer, von seinen liebevollen und unermüdlichen Bemühung um die Menschen in seinem Umfeld, und sein autodidaktisches Durchdringen von “Bergen” medizinischer Fachliteratur. Dies alles, um die Funktionen des Organismus zu verstehen und die Methode gehaltvoll weiterzuentwickeln.

Fast zur Gottesdienstzeit schließt Frau Laut den Zuhörern das Herz von Dorn auf und unterstreicht damit die Besonderheit dieser Methode, die aus dem Volk für das Volk kommt.
Die Vielfalt der Beiträge auf diesem Kongress ist groß und wichtig. So legt Referent Dr. med. Harald Bähr anatomische und physiologische Grundlagen dar, selbst als Angiologe und Ungläubiger bis zu phasenweise Paresen in beiden Beinen, Schmerzen und nach 4 Wirbelsäulenoperationen von seiner “Heilpraktikerfrau” einst zu Dieter Dorns Seminar “geschleppt”.

Das ist ein großer Erfolg für die Dorntherapie: fortschrittlich denkende Mediziner erkennen alternative Methoden an und lassen diese in den Klinikalltag einfließen! Das ist Zukunft: unbestrittene Erkenntnisse der Schulmedizin mit wirkungsvollen und nicht weniger logischen Methoden der Erfahrungsmedizin zu ergänzen.

So nutzen Dorntherapeuten für ihre Praxiserfolge gelegentlich auch die seit Jahrhunderten bewährten Blutegel, wie Daniel Niehues, Heilpraktiker, darstellt.

Kollege Peter Koldeweyh verstärkt mit seinem hervorragenden Vortrag die Sympathie für unsere alte “eigene” traditionelle europäische Heilkunst und erklärt in diesem Zusammenhang die 3-Phasen-Lehre nach Reckeweg, Basis allen sinnvollen Vorgehens im naturheilkundlichen Denken.

Die Erfolge der Dorntherapie mit homöopathischen Mitteln zu verbessern und mit einer besonders ausgiebigen Anamnese und durch die Hilfe der chinesischen Meridianlehre diagnostisch leichter an die Ursachen zu kommen, ist ein mit vielen Beispielen aus der täglichen Praxis gespickter Vortrag von mir. Ein besonderer Hinweis darauf, dass die Ursache der Beschwerden oft nicht am Ort des Schmerzes zu finden ist.

Referentin Anna Velisek, Heilpraktikerin, rundet mit ihren Übungen zur intra- und extra-neuralen Mikrozirkulation die Vortragsreihe sinnvoll ab. Der so aktivierte und stimulierte Mechanismus des Nervensystems unterstützt die physische Behandlung von schmerzenden Gelenken und hilft, die mechanischen und physiologischen Funktionen zu verbessern.

Vorträge von Kurt Tepperwein, Rüdiger Dahlke und Jürgen Fliege sind natürlich Magneten auf dem Kongress. Alle nicht erwähnten Referenten mögen es mir nachsehen.

Ich gehe mit neuen Impulsen und Freude wieder in die tägliche Praxis.

Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland

www.hexenschuss-praxis.de

Kalendula

BVL warnt vor französischer Olivenpaste

21. September 2011

Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor dem Verzehr von Olivenpasten, so genannter Tapenades eines provencalischen Herstellers.

In Frankreich sind bereits einige Fälle von Botulismus bekannt geworden. Da Tapenades ein beliebtes Mitbringsel von Provence-Urlaubern sind, rechnen die Behörden damit, dass es auch in Deutschland zu Erkrankungen kommen könnte. Botulismus ist eine meldepflichtige, infektiöse Schwersterkrankung, durch Cclostridium Botulinum, einen Erreger, der meist in Fleischkonserven vorkommt aber auch in Gemüsekonserven auftreten kann. Bekannt ist das durch den Erreger anfallende Toxin, das die Allgemeinheit unter dem Namen “Botox” kennt, ein starkes Nervengift, das lebensgefährlich ist.

Bleiben Sie gesund.

Herzlich, Ihre

Gabriele Wieland

Kalendula

Degenerative Erkrankungen am Beispiel des Schulter-Arm-Syndroms. Gibt es Hoffnung?

16. September 2011

Erstens: Es gibt immer Hoffnung
Zweitens: Wenn man die Ursachen findet, Auslöser erkennt und die Umstände ändert.

Schon im Alter um die 40 Jahre höre ich häufig Patienten sagen, damit müsse man sich nun in diesem Alter eben abfinden.

Nun gut, ich bin idealistisch veranlagt, aber degenerative Prozesse haben durchaus ihre Ursachen. Und die zu erkennen ist zum Einen möglich, und zum anderen die Chance, an der Disposition dafür etwas zu ändern.

Schulter-Arm-Syndrom

Helmut J. Salzer / pixelio.de

Hier das Beispiel des sogenannten Schulter-Arm-Syndroms:
Ein Fall extremer Schulter- und Armschmerzen rechts. Die Schmerzen sind permanent, Nachtschlaf “unmöglich“, Belastungen und Auslöser nachvollziehbar durch einseitig anstrengende Tätigkeiten, zu starkes Training, in der Hoffnung eine Besserung zu erreichen.

Dazu familiäre Belastungen, Ärger über die unsoziale, nur monetär orientierte Entwicklung in Gesellschaft und Sozialwesen.

Schulmedizinisch dokumentiert sind degenerative Prozesse an Knochen und Sehnen und OP-Empfehlung.
Behandelt wurde bisher üblicherweise mit Ibuprofen unterschiedlicher Stärken und Cortisonspritzen. Schmerzlinderung nicht nennenswert.

Anamnese und Untersuchungsbefunde zeigen in solchen Fällen häufig einen divergenten Beckenstand, der die Wirbelsäule nach oben hin zum skoliotischen Ausgleich zwingt, so dass dieser überprüft werden sollte. Letztlich blockieren beim Beschwerdebild von Schulter-Arm-Schmerzen häufig Halswirbel und obere Brustwirbel.
Die Muskulatur verspannt sich, der Stoffwechsel ist in diesen Gebieten gestört und die Versorgung des Arm-Schulterbereichs schlecht.

CAVE: In diesem Zusammenhang sind ebenso Herz-Kreislauf-Probleme abzuklären sowie der Bereich Lunge. Nach Lockerung der entsprechenden Muskelpartien akupunktiere ich zur Regulation und Schmerzbehandlung, deblockiere sanft nach Dorn und injiziere in die tastbar stoffwechselarmen Gebiete mittels Neuraltherapie und bewährten Vitamin- und Homöopathiepräperaten.

Im Normalfall ist eine sofortige Erleichterung zu spüren, welche die Patienten ermutigt, dass doch noch ein Weg in die richtige Richtung existiert.

Da die rechte Schulter auch einen Bezug zur Leber hat, die als Organ für Stress und Depressionen Belastungen aller Art zu tragen und sowohl energetisch als auch grobstofflich zu verarbeiten hat, ist immer auch ein Leberwickel oder entsprechend naturheilkundliche Entlastung dieses Mammutarbeit leistenden Organs angesagt (zB. Mariendistelpräperate, alles Bittere…). Bei der linken Schulter sind Korrespondenzen zur Milz und dem lymphatischen System zu prüfen.

Gibt es also Hoffnung? Ja! Denn durch den sich verbessernden Stoffwechsel ist auch die Versorgung von Sehnen und Muskeln in diesem Bereich wieder gewährleistet und damit wird auch der betroffenen Nerv weniger komprimiert und ebenfalls besser versorgt, weshalb er dann nicht mehr schmerzhaft reagieren muss.

Wir haben also durch das Erkennen der Ursachen, die natürlich eine sorgfältige Anamnese voraussetzen, die große Chance auf Richtungsänderung in diesem “Abwärtstrend”.
Durch geeignete Maßnahmen hat der Körper die Chance, seiner gigantisch umfangreichen “Reparaturtätigkeit” wieder nachzugehen.

Viel Erfolg beim Finden des geeigneten Therapeuten für Ihr Problem. Sie erreichen mich telefonisch am besten wochentags

zwischen 8 und 8.30 Uhr.

Mit naturheilkundlichen Grüßen,
Ihre Heilpraxis aus der Neckarstadt,
Gabriele Wieland
- Heilpraktikerin -
www.hexenschuss-praxis.de

Kalendula

Beckenschiefstand/Beinlängendifferenz

10. August 2011
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Kieferknacken
  • Konzentrationsschwäche
  • Knieprobleme
  • Fersensporn
  • Hüftgelenkschmerzen
  • Arthrose
  • Hexenschuss
  • Ischias
  • Bandscheibenvorfall

Die Liste der Beschwerden, die mit einem Beckenschiefstand einhergehen können, möglicherweise dort ihre initiale Ursache haben, ist schier endlos!

Mitunter findet sich ein Patient, der mich wegen einer vermeindlichen Allergie aufgesucht hat, auch auf dem Dorn-Lauftrainer wieder und ich korrigiere sein Becken.

Wenn ich dann erkläre und zeige wie der Seitenunterschied ist, sage ich gern beruhigend:  “Das ist nicht tragisch, ich würde auch beim Dalai Lama etwas finden!

Übersetzt heißt das lediglich, dass die wenigsten Menschen in diesem Bereich völlig  “im Lot” sind, weil wir im Alltag  Belastungen ausgesetzt sind, die selten unsere beiden Körperhälften gleichmäßig beanspruchen.

Ursache können  jahrelang einseitig ausgeübte Tätigkeiten und Bewegungsabläufe, Traumata, Unfälle und in Einzelfällen sogar “Verstellungen” unter der Geburt sein.
Fehlstellungen im Bereich Becken, Kreuzbein bewirken Iliosakralgelenblockaden (Darmbein-Kreuzbein-Blockaden) und damit eine Spannungserhöhung in der Beckenmuskulatur.

Ein Beckenschiefstand und scheinbare Beinlängendifferenz, meist verbunden mit Schmerzen,  ist die Folge von Blockaden im Bereich der Lendenwirbelsäule und damit  eine Disposition für Skoliose, Bandscheibenvorwölbungen (Diskusprotrusion) und Bandscheibenvorfälle (Diskusprolaps).

Hüft- und Kreuzbein-Fehlstellungen sind die Grundlage für vielfältige Wirbelsäulen- und Rückenschmerzen, sowie daraus resultierende organische Probleme, Frauenerkrankungen, Potenzproblemen und Verdauungsschwierigkeiten.

Die Dorntherapie korrigiert Hüfte und Kreuzbein. Damit wird die Grundlage geschaffen, Wirbelsäulenfehlstellungen wieder in die anatomisch optimale Position zu manipulieren.

Einige Patienten brachten mir sogar Bilder mit,  die für “nur” 99 Euro beim Orthopäden erstellt wurden, um den genauen Stand der Wirbel, Rippen und des Beckens zu veranschaulichen. Wenn dem Erstellen dieses Bildes auch eine erfolgreiche Behandlung gefolgt wäre, hätte sich der Besuch bei mir erübrigt.

Hübsch, so´n Bild, aber das kann man auch erfühlen und der Patient spürt genau, wo die “Knackpunkte” sind! Die Dorntherapie geht nach meiner Erfahrung sehr logisch vor, was mir diese Methode von Anfang an sympathisch gemacht hat.

Die Beckenregion liegt in relativer Körpermitte und ist von derart massiver Kostruktion und zentraler Lage, dass es nachvollziehbar ist, wenn man sich vorstellt,  welche Wirkungen von dort auf den gesamten Organismus ausgehen können.

Die sogenannte Beinlängendifferenz ist meistens nur eine scheinbare. Die Natur neigt selten dazu, ungleiche Gliedmaße anzulegen, es sei denn der Mensch pfuscht dazwischen(siehe Kontergan).  Der sogenannte Ausgleich der Beinlängen ist also eine logische Reaktion auf den Ausgleich des Beckens und die gesamte Statik des Patienten erfährt eine Entspannung.

Leider ist das nur die halbe Wahrheit ; ) Da der gesamte  Mensch einem Regulationskreislauf unterliegt, können auch jahrelange Verdauungsbeschwerden, die sich in Bauchschmerzen, Blähungen, Schlafstörungen (oft wegen Unverträglichkeiten) und vielem mehr äußern, den Impuls für einen Beckenschiefstand und Folgen wie Knieschmerzen, Schwindel usw. sein.

Mehr dazu in meinem Vortrag zum Wirbelsäulenkongress der Dornmethode am 8. Oktober 2011 in Stuttgart, Haus der Wirtschaft, Bertha-Benz-Saal 17 Uhr siehe Link:

Dornkongress Stuttgart 2011

Dorn-Kongress 2011

http://www.dorn-kongress.de/vortraege-2011.html

Herzlichst, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim-Neckarstadt, Gabriele Wieland

www.hexenschuss-praxis.de

Kalendula

„Aus dem Ruder“ Schilddrüse und Hormonsystem

6. Juli 2011

Der chronisch verspannte Nacken ist ein Symptom mit dem mich meist Frauen konsultieren.

In der Anamnese zeigt sich eine deutliche Verbindung zur Schilddrüse, die dann oftmals mit L-Thyroxin behandelt wird. Aus Sicht der Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin wird die Schilddrüse (Thyroidea) auch als Ruder des Körpers bezeichnet.

Das Organ befindet sich Schmetterlingsflügel-förmig im vorderen Halsbereich und gehört zum Hormonsystem. Im Blutbild wird sie mit T3 und T4 (dem aktiven und dem inaktiven  Thyroxin) bewertet. Früher gehörte zum Standard noch das TSH, Thyroidea stimulierende Hormon, das von der Hypophyse ausgeschüttet wird, um die Schilddrüse zur Hormonproduktion zu „bewegen“. An diesem Wert konnte man im Vergleich mit den ausgeschütteten Schilddrüsenhormonen Ungleichgewichte einorden.

Schilddrüsenprobleme kannte man früher vor allem durch die sogenannte Kropfbildung, eine Vergrößerung des Organs in dem Bestreben, mehr Jod aufnehmen zu können. Operationen waren die Folge sowie eine standardmäßige Anreicherung unserer Nahrung mit Jodsalz (va. Brot).

Zur Schilddrüse gehören auch die winzig kleinen Nebenschilddrüsen, die Calcitonin ausschütten, ein Hormon, das die Einlagerung von Calzium in die Knochen steuert. ( eine wichtige Komponente in Bezug auf Osteoporose bei deren Behandlung oft nur Calcium und wenn man Glück Vitamin D substituiert wird)

Schilddrüsenpatienten haben Stimmungsschwankungen, sind ständig kalt oder schwitzen, leiden an Gewichtsveränderungen, Herzbeschwerden, Haarausfall usw. um nur einiges zu nennen. wichtigstes, leicht selbst nachvollziehbares Indiz für ein Schilddrüsenproblem ist die Hypothermie.  Morgens die axilläre Körpertemperatur zu messen und zu dokumentieren ist also zunächst die leichteste Methode, um einen Hinweis auf Schilddrüsenprobleme zu erhalten. Wenn der Wert unter 36,6 C liegt, sollte man sich einen Behandler suchen.

Betroffene nehmen dann L-Thyroxin und die ganze Sache scheint wieder in Ordnung.

Ganz so einfach machen wir uns das nicht. Der menschliche Organismus sucht sich nicht einfach ein Organ aus und zerstört es…. Dazu muss es einen Anlass geben, Gründe.

Das Hormonsystem ist feinst abgestimmt. Pille, Nuova-Ring, Hormonspritze und Hormon-Spiralen usw.  gelten als selbstverständlich in unserer Gesellschaft.

Alle hormonellen Beeinflussungen haben Folgen. In welchem Maße, das zeigt sich wie folgt:

  • die Menstruation bleibt aus, Allergien stellen sich ein!!!!
  • die Stimmung ist schwankend bis depressiv, Schlafstörungen, Schwindel…
  • die Libido verringert sich
  • Krebserkrankungen treten verstärkt auf

Meist nicht zugeordnete Nebenwirkung ist die Erkrankung der Schilddrüse incl. der Thyreoiditis  Haschimoto. Thyreoiditis Haschimoto ist eine entzündliche Schilddrüsenerkrankung, die zur Zerstörung des Organs führt. Immer mehr Patientinnen leiden darunter. Sie gilt als Autoimmunerkrankung. Im Blutbild ist der Antikörperwert TPO-AK dahingehend zu beachten(gehört nur zum sogenannten “großen Blutbild”).

Es gibt sowohl natürliche Möglichkeiten zur Unterstützung der Schilddrüse wie zB. Hormonpräperate natürlichen Ursprungs die zu einer Besserung der Lebensqualität führen. Natürlich kann die Schilddrüse auch mit Homöopathie unterstützt werden.

„Verhütung“ mit Verstand und in Kenntnis der Körperabläufe, entsprechend dem Zyklus zu steuern ist zum Glück immer häufiger bei jungen Patientinnen der Fall. Mit großer Freude sehe ich diese Entwicklung und hoffe,  dass sich der bewusste Umgang mit dem eigenen Körper auch weiterhin fortsetzt, denn am Hormonruder zu drehen ist ein starker Eingriff in die Abläufe des Organismus.

Hier seien auch noch die Patientinnen erwähnt, die Hormonpräperate verordnet bekommen haben, weil sie vorher Menstruationsbeschwerden hatten wie Krämpfe, Stimmungsschwankungen, Migräne usw. auch diese können ebenfalls vernünftig natürlich behandelt werden, oftmals mit diosgeninhaltigen Naturpräperaten wie die wilde Yamswurzel oder Agnus castus (Mönchspfeffer) damit einen Einfluss auf die Progeseronbildung haben.  Die Hormonregulation fördernde Gabe von bewährten Homöopathika aber auch die Stimulation des hormonellen Systems durch Akupunktur sind mindestens ebenso willkommene Optionen wie auch Neuraltherapie und die Behandlung der Halswirbelsäule (meist C7) in Erwägung zu ziehen ist.

Um also den Kreis zu schließen:  Bei chronischen Nackenverspannungen, die in der Regel Schreibtischarbeit zugeordnet werden, muss auch an die Schilddrüse und den Hormonhaushalt gedacht werden!

(Natürlich konnte ich in diesem Artikel nicht auf alle Erkrankungen im Bereich der Schilddrüse eingehen)

Kalendula
Mit harmonischen Grüßen, Ihre Heilpraktikerin aus Mannheim, Gabriele Wieland


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